{"id":1795,"date":"2023-11-15T15:00:05","date_gmt":"2023-11-15T14:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1795"},"modified":"2023-11-15T15:00:05","modified_gmt":"2023-11-15T14:00:05","slug":"5g-mobilfunk-180-wissenschaftler-fordern-stopp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/5g-mobilfunk-180-wissenschaftler-fordern-stopp\/","title":{"rendered":"5G Mobilfunk &#8211; 180 Wissenschaftler aus 36 L\u00e4ndern fordern einen Stopp des Ausbaus"},"content":{"rendered":"<p>Das j\u00fcngste Mobilfunknetz mit dem Namen 5G (\u201e5. Generation\u201c) soll eine deutlich schnellere \u00dcbertragung von Daten erm\u00f6glichen. Dies wird uns seitens der Industrie und auch \u201eder Politik\u201c mit zuckers\u00fc\u00dfem \u00dcberguss als Vorteil f\u00fcr uns Otto-Normalverbraucher verkauft. \u201eWir\u201c k\u00f6nnten dann Daten noch schneller herunter- oder hochladen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aber dieses 5G-Netz wurde\u00a0 nicht installiert, damit sich der Otto-Normalverbraucher an einem ruckelfreien Video erg\u00f6tzen kann, sondern hier stecken industrielle Interessen dahinter, wie zum Beispiel autonom fahrende Autos, die eine \u00dcbertragung von Daten in Echtzeit ben\u00f6tigen. Andernfalls w\u00e4re die Unfallgefahr n\u00e4mlich deutlich h\u00f6her.<\/p>\n<p>Um einen Datenumsatz von bis zu 20\u00a0Gbit\/s zu erzielen, arbeitet der 5G-Mobilfunk mit h\u00f6heren Frequenzen, deren Reichweite allerdings begrenzt ist. Je h\u00f6her die Frequenz, umso k\u00fcrzer ist die Strecke, \u00fcber die noch brauchbare Signale ankommen.<\/p>\n<p>Ab 26 Gigahertz (GHz) betr\u00e4gt die Reichweite unter 500 Meter. Wohl aus Kostengr\u00fcnden hat sich ein Mobil-Riese (Vodafone) f\u00fcr den Frequenz-Bereich um 0,7 GHz entschieden, mit dem immerhin 15 km weit gefunkt werden kann. Trotzdem waren f\u00fcr eine Netzabdeckung von 82,5 % (Hessen) bis 99,99 % (Bremen) durch alle Mobilfunk-Unternehmen bis 2023 enorme Anstrengungen erforderlich.<\/p>\n<p>Viele Empf\u00e4nger- und Sendemasten mussten errichtet werden. So br\u00fcstet sich ein gro\u00dfer Konzern (Vodafone) 2023 damit, 14.200 Mobilfunk-Stationen und 43.000 Antennen zu betreiben. 500 Funk-Stationen sind bundesweit dazugekommen und so kann der Konzern 37 Millionen Kunden mit 5G versorgen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Ein Konkurrent (Telekom) erreicht mit einem Frequenz-Band um 3,6 GHz eine superschnelle \u00dcbertragung. Wegen der niedrigen Reichweite ist das bisher nur in St\u00e4dten verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Doch auch die \u201eLand-Frequenz\u201c des Konzerns (Telekom) von 2,1 GHz\u00a0 ist G4 in der Geschwindigkeit \u00fcberlegen. Die Antennen m\u00fcssen in einem Mindestabstand von 2 Kilometern stehen. Schon im Fr\u00fchjahr 2022 unterhielt das Unternehmen rund 100.000 Sendemasten.<\/p>\n<p>Dieses Mehr an Sendemasten bedeutet gleichzeitig ein Mehr an elektromagnetischer Strahlung. Und dieses Mehr wird zus\u00e4tzlich zu dem installiert, was wir bereits mit 2G, 3G und 4G haben. Die elektromagnetischen Wechselfelder von 5G mit ihren h\u00f6heren Frequenzen sind viel energiereicher als die niedrigeren Frequenzen der alten Systeme. Damit steigt auch das Risiko f\u00fcr die Gesundheit.<\/p>\n<p>Diese Vervielfachung der elektromagnetischen Strahlung durch Ausbau des Mobilfunknetzes hat nicht nur die sattsam bekannten Gegner von Politik und Industrie auf den Plan gerufen. Vielmehr kommt Widerstand aus Ecken, aus denen man so etwas vielleicht nicht sofort vermutet h\u00e4tte, wie ich bereits in folgenden Beitr\u00e4gen zeigte:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/aerzte-fordern-baustopp-fuer-5g\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4rzte fordern Baustopp f\u00fcr 5G Mobilfunk-Technologie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/genf-verbietet-bau-von-5g\/\">Schweizer Kanton Genf verbietet den Bau von 5G \u2013 Nachweis der Unbedenklichkeit wird gefordert<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Und jetzt auch noch die Wissenschaftler<\/h3>\n<p>Die Website \u201einside digital\u201c\u00a0 <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/5g-mobilfunk-180-wissenschaftler-fordern-stopp\/#_ftn1\">[1]<\/a> berichtete 2019 \u00fcber den ersten Test in Berlin, der von der Telekom durchgef\u00fchrt wurde, bei dem in Teilen von Berlin (zwischen Berlin-Mitte und Sch\u00f6neberg) ein 5G-Versuchsnetz installiert worden ist. Angeblich waren damals schon 66 Antennen aufgebaut worden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Berliner in diesem Bereich hie\u00df das, dass nicht nur das 5G-Netz, sondern auch sie selber ungefragte Versuchskaninchen f\u00fcr die Belange der Industrie waren. Dies als Frechheit seitens der Verantwortlichen zu bezeichnen, halte ich noch f\u00fcr eine satte Untertreibung.<\/p>\n<p><strong>Offensichtlich spielte die Gesundheit der Einwohner eine bestenfalls untergeordnete Rolle, wenn es um die Belange der Industrie geht.<\/strong> Die Beh\u00f6rden gehen nur zu gerne davon aus, dass elektromagnetische Strahlung unbedenklich sein muss, weil man sie ja f\u00fcr die Industrie nutzt.<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Argumente f\u00fcr diese Annahme zu finden (au\u00dfer ein paar pseudowissenschaftliche Pamphlete, die von der Industrie selbst geschnitzt worden sind), d\u00fcrfte inzwischen schwer fallen. Denn: Jetzt wird die Strahlen-Industrie auch noch von den Wissenschaftlern im Stich gelassen.<\/p>\n<h2>180 Wissenschaftler aus 36 L\u00e4ndern fordern ein 5G-Moratorium<\/h2>\n<p>180 Wissenschaftler aus 36 L\u00e4ndern haben in einem offenen Brief<a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/5g-mobilfunk-180-wissenschaftler-fordern-stopp\/#_ftn2\">[2]<\/a> ein Moratorium beim Ausbau des 5G-Netzes gefordert.<\/p>\n<p>In diesem Brief beanstanden die Wissenschaftler eine massive Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation, nicht zuletzt durch den massiven Ausbau der 5G-Antennen, die in einem Abstand von rund zehn Metern positioniert werden m\u00fcssen, um eine reibungslose Signal\u00fcbertragung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Der Ausbau w\u00fcrde demzufolge in einem \u201eAntennenwald\u201c resultieren, der meiner Meinung nach auch der \u00c4sthetik der Umwelt abtr\u00e4glich ist. Aber das ist erst mal nur eine Geschmacksfrage.<\/p>\n<p><strong>Die Wissenschaftler sch\u00e4tzen, dass mit Einf\u00fchrung der 5G-Technik ca. 10 &#8211; 20 Milliarden drahtlose Anschl\u00fcsse auf das Internet zugreifen werden.<\/strong><\/p>\n<p>Und damit ist die Zunahme elektromagnetischer Strahlung unausweichlich. Und ebenso unausweichlich ist die Strahlung selbst f\u00fcr jeden Einzelnen, selbst wenn dieser Einzelne \u00fcberhaupt kein Internet oder Handy hat oder nutzt.<\/p>\n<h2>5G krebserregend<\/h2>\n<p>Der Offene Brief er\u00f6rtert weiter, dass bereits zahllose unabh\u00e4ngige Arbeiten zur m\u00f6glichen Sch\u00e4dlichkeit elektromagnetischer Strahlung durchgef\u00fchrt und ver\u00f6ffentlicht worden sind.<\/p>\n<p>Die zum Teil sehr aufwendigen Studien haben gezeigt, dass mit einer Zunahme elektromagnetischer Strahlung das Risiko f\u00fcr eine Reihe von Tumoren, besonders Gehirntumoren, signifikant zunimmt. Sie haben auch gezeigt, dass elektromagnetische Strahlung unterhalb der momentan g\u00fcltigen Grenzwerte ebenfalls negativen Einfluss auf die Gesundheit haben kann.<\/p>\n<p>Sogar die \u201eInternationale Agentur f\u00fcr Krebsforschung\u201c der WHO kam zu dem Schluss, dass elektromagnetische Felder in einem Frequenzbereich von 30 Kilohertz bis 300 Gigahertz \u201em\u00f6glicherweise krebserregend f\u00fcr Menschen sind\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie so etwas interessiert, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter<br \/>\n&#8222;Hoffnung bei Krebs&#8220; dazu an:<\/strong><\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1Ki\" data-webform-id=\"pL1Ki\"><\/script><\/p>\n<p>Ein weiteres Argument der Wissenschaftler in ihrem Brief ist die Resolution 1815 (Europarat, 2011). Darin hei\u00dft es:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e<em>Alle zumutbaren Ma\u00dfnahmen (sind zu) ergreifen, um die Exposition gegen\u00fcber elektromagnetischen Feldern zu verringern, insbesondere gegen\u00fcber hochfrequenten Wellen von Mobiltelefonen und insbesondere die Exposition von Kindern und jungen Menschen, bei denen das Risiko von Gehirntumoren am gr\u00f6\u00dften zu sein scheint. \u2026<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Die Versammlung empfiehlt dringend, dass das ALARA-Prinzip (ALARA; as low as reasonably achievable = so gering, wie vern\u00fcnftigerweise erreichbar) angewendet wird. Dabei m\u00fcssen sowohl die sogenannten thermischen Wirkungen als auch die athermischen (nicht-thermischen) oder biologischen Wirkungen elektromagnetischer Emissionen oder Strahlung ber\u00fccksichtigt werden<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Wenn diese Resolution nicht nur zum Schein angefertigt wurde, sondern ernst genommen wird, dann gibt es keine Rechtfertigung, das 5G-Netz einzuf\u00fchren und auszubauen!<\/p>\n<p>Weiter erfahren wir, dass auch die Europ\u00e4ische Umweltagentur (EUA) sogar vor Strahlungsrisiken durch Alltagsger\u00e4te warnt, obwohl diese Strahlung unterhalb der derzeit g\u00fcltigen Grenzwerte liegt.<\/p>\n<p><strong>Die Agentur kommt zu der Schlussfolgerung, dass das Vorsorgeprinzip in der Vergangenheit h\u00e4ufig missachtet wurde, was zu den entsprechenden schweren und oft irreversiblen Sch\u00e4den gef\u00fchrt hat, sowohl f\u00fcr die Gesundheit als auch f\u00fcr die Umwelt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Forscher fassen dies in einem sehr beachtlichen Satz zusammen: \u201eSicherheitsrichtlinien\u201c sch\u00fctzen die Industrie \u2013 nicht die Gesundheit!<\/p>\n<h2>Gesundheitspolitik gegen Gesundheit<\/h2>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sieht die Politik dies aus einem vollkommen anderen Blickwinkel.<\/p>\n<p>Und dieser Blickwinkel ist industrieorientiert. Abwiegelnd und etwas nebul\u00f6s \u00e4u\u00dfern sich Beh\u00f6rden dazu: \u201eDas Bundesamt f\u00fcr Strahlenschutz (BfS) geht nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht von negativen gesundheitlichen Auswirkungen aus, sieht aber auch noch offene Fragen.\u201c (Zitat BFS) Hoffentlich werden diese Fragen nicht inform von Krankheits-Diagnosen beantwortet.<\/p>\n<p>Einger\u00e4umt wird immerhin, dass m\u00f6glicherweise eine zu intensive Nutzung von Handys am Kopf vielleicht etwas mit Langzeitwirkungen zu tun haben k\u00f6nnte. Auch hier gibt es eine \u00dcbersetzung in die praktische deutsche Sprache: Nicht die Mobilfunkstrahlung ist sch\u00e4dlich, sondern die Idioten, die sich das Handy an den Kopf zementiert haben.<\/p>\n<p>Man ist also selber schuld, wenn man sich einen Hirntumor antelefoniert. Und in Sachen 5G ist man besonders aufgeschlossen. Man will das Netz weiter ausbauen und, man hat ja auch f\u00fcr die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung ein offenes Ohr, gleichzeitig die Auswirkungen der erh\u00f6hten Strahlungslast auf die Bev\u00f6lkerung beobachten.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Wir haben schon wieder ein Experiment, bei dem die Bev\u00f6lkerung ungefragt und ohne eine Chance, sich dagegen zu wehren, zu Laborhamstern degradiert werden soll.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p><strong>5G \u2013 geh mir weg damit! <\/strong>Bald brauchen wir unsere Spazierg\u00e4nge nicht mehr im Wald durchzuf\u00fchren, da wir bereits, insbesondere in der Gro\u00dfstadt, in einem Wald aus Antennen leben.<\/p>\n<p>Ein Meer an 5G-Antennen mit massiver elektromagnetischer Strahlung garantiert, dass nicht nur alle Internetverbindungen erreichbar sind, sondern auch der Organismus von deren Besitzern.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr die Internetverbindung und die Schnelligkeit des Datentransfers gut ist, scheint f\u00fcr den Organismus das genaue Gegenteil zu sein. Jedenfalls gibt es unabh\u00e4ngige Studien, die vor einer Ausweitung der elektromagnetischen Strahlung warnen.<\/p>\n<p>Fakt ist, dass bislang <strong>niemand genau wei\u00df<\/strong>, was eine Erh\u00f6hung der elektromagnetischen Strahlung an gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen mit sich bringt. Und von offizieller Seite scheint auch niemand daran interessiert zu sein, hier entsprechende Untersuchungen umzusetzen.<\/p>\n<p>Denn nicht voraussehbare unliebsame Ergebnisse k\u00f6nnten unliebsame Konsequenzen f\u00fcr die Mobilfunkindustrie mit sich bringen. Und das wiederum torpediert den Industriestandpunkt Deutschland! Und wer krank wird, der ist immer selber schuld. Und weil man selber schuld ist, gibt es eine Gesundheitsreform, bei der die schuldigen Kranken ein zweites Mal das Nachsehen haben.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5G-Testlauf in Berlin: Forscher sehen Gesundheitsrisiko und fordern sofortigen Stopp | rbb|24<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/www.diagnose-funk.org\/publikationen\/artikel\/detail?wsid=1220\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G &#8211; diagnose:funk<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Juni 2019 erstellt und letztmalig am 15.11.2023 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das j\u00fcngste Mobilfunknetz mit dem Namen 5G (\u201e5. 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