{"id":1564,"date":"2019-01-21T09:13:36","date_gmt":"2019-01-21T08:13:36","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1564"},"modified":"2019-01-21T09:13:36","modified_gmt":"2019-01-21T08:13:36","slug":"toll-bayer-uebernimmt-monsanto-und-der-name-wird-versenkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/toll-bayer-uebernimmt-monsanto-und-der-name-wird-versenkt\/","title":{"rendered":"Bayer \u00fcbernimmt Monsanto, der Name wird &#8222;versenkt\u201c und die &#8222;Tricks&#8220;gehen weiter?"},"content":{"rendered":"<p>Es scheint also jetzt aktenkundig zu sein: die Firma Bayer \u201eschluckt\u201c die Firma Monsanto f\u00fcr den stolzen Preis von 63 Milliarden USD. Damit wird Bayer der weltgr\u00f6\u00dfte Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Als gute Nachricht w\u00fcrde ich das NICHT bezeichnen!<\/p>\n<p>Laut \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c (sueddeutsche.de\/wirtschaft\/bayer-monsanto-1.4001022) wird es den Namen \u201eMonsanto\u201c bald nicht mehr geben. Bayer hatte dies bereits offiziell angek\u00fcndigt. Wie es scheint, ist dieser Name selbst f\u00fcr eine Firma wie Bayer eine Belastung, obwohl Bayer selbst auch keine allzu glorreiche Vergangenheit aufzuweisen hat. Und sie scheinen selbst auch Meister in Sachen Imagepflege durch Namens\u00e4nderung zu sein.<\/p>\n<p>Denn vor Bayer gab es die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte IG-Farben, der w\u00e4hrend der Nazizeit weltweit gr\u00f6\u00dfte Chemiekonzern. Dieser Konzern ist ber\u00fcchtigt durch seine Kooperation mit dem Nationalsozialismus. Diese Kooperation beinhaltete die Besch\u00e4ftigung von Zwangsarbeitern, Menschenversuchen und sogar der Errichtung eines privaten, firmeneigenen Konzentrationslagers (KZ Auschwitz III Monowitz).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Etiketten-Schwindel hat Tradition<\/h2>\n<p>Nach dem Krieg wurde IG-Farben offiziell \u201ezerschlagen\u201c, obwohl die Firma offiziell bis zum M\u00e4rz 2012 noch an der B\u00f6rse notiert war. Die sogenannte \u201eZerschlagung\u201c bestand darin, IG-Farben wieder in seine urspr\u00fcnglichen Bestandteile zur\u00fcckzuf\u00fchren, das hei\u00dft, die Firmen, die als IG-Farben fusionierten, wieder neu entstehen zu lassen. Hierbei handelt es sich um eine Reihe von sehr bekannten Namen, wie zum Beispiel Agfa, BASF, Cassela Farbwerke, Hoechst AG, Dynamit AG und besagte Bayer AG (und noch einige andere).<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich stellt sich hier sofort die Frage, wenn IG-Farben wieder in seine \u201eBestandteile\u201c aufgel\u00f6st worden war, warum konnte das Unternehmen dem Namen nach noch bis 2012 existieren? Die Antwort dazu kommt von Wikipedia und ist nicht \u00fcberraschend (\u00fcberraschend ist hier nur, dass Wikipedia diese unangenehme Wahrheit zum Besten gibt):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e<em><strong>Das Weiterbestehen der I. G. Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung f\u00fcr die w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die I. G. Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen.<\/strong><\/em>\u201c<\/p>\n<p>Mit diesem Trick haben also Bayer und die anderen Partner erfolgreich die eigene fragw\u00fcrdige Vergangenheit abgesch\u00fcttelt und erstrahlen jetzt im neuen Glanz.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Heute wird das Label \u201eMonsanto\u201c \u00fcberklebt<\/h2>\n<p>Und mit einem \u00e4hnlich gelagerten Trick wird Bayer den unseligen Monsanto-Namen ebenfalls in die Vergangenheit schicken, was aber nicht bedeutet, dass deren Produkte ebenfalls auf dem Abfallhaufen der Geschichte landen. Im Gegenteil! Denn die Fusion ist nicht erfolgt, um Monsanto den Garaus zu machen, sondern weil Monsanto h\u00f6chst interessante Produkte hat, deren man gerne habhaft werden m\u00f6chte. Und die hat die Firma Bayer jetzt und muss sich danach um die Imagepflege k\u00fcmmern.<\/p>\n<h2>Zahlen-Akrobatik vertuscht Tatsachen<\/h2>\n<p>Und so wird dann auch getrickst, wenn es um das umstrittene Glyphosat geht. Hauptkritikpunkt ist in den Diskussionen immer wieder die kanzerogene Potenz des Herbizids. Um dieses Argument zu entsch\u00e4rfen, verrannte sich Werner Baumann in abenteuerliche Zahlen. Der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG hatte behauptet, 800 Studien bewiesen, dass Monsantos Roundup nicht krebserregend sei. Die Zahl ging auch in Bayers Zwischenbericht zum 2. Quartal 2018 ein und kursiert seither durch die internationale Presselandschaft (quartalsbericht-2018-q2.bayer.de\/serviceseiten\/suche.php?q=glyphosat&amp;pageID=37479<u>)<\/u>.<\/p>\n<p>Ob die genannten Studien tats\u00e4chlich einen Beleg f\u00fcr die Entwarnung geben, wollten taz-Redakteure wissen und baten den Konzern um Quellenangaben. Von Pressesprecher Utz Klages erhielt das Blatt 1000 Hinweise auf Arbeiten, von denen die meisten das Thema Krebs gar nicht behandeln. Von der taz darauf angesprochen, relativierte Klages die Bayer-Position: pl\u00f6tzlich schmolz die Zahl auf 100 Studien.<\/p>\n<p>Die Arbeiten w\u00e4ren die Grundlage f\u00fcr die Bewertung durch die Environmental Protection Agency (EPA). Allerdings hei\u00dft das nicht, dass alle diese Studien sich auch mit Krebs befassen. Fast schon logisch ist daher, dass Bayers Pressesprecher auch keine Literaturliste vorlegen konnte oder wollte. Prof. Christopher Portier, der das Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung (BfR) in der Glyphosat-Frage beriet, nennt 50 Studien, die das Thema Krebs und Glyphosat zum Inhalt haben.<\/p>\n<p>Doch diese Arbeiten negieren das Krebs-Risiko nicht durchweg, einige k\u00f6nnen auch gegenteilig ausgelegt werden (<a href=\"http:\/\/taz.de\/Glyphosat-Studien-und-Krebs\/!5542638\/?fbclid=IwAR0nzYxW4YNyOABeZgKcrXsnwf8VOoq8lp4oUz0EgJIfnNBIAVEYjXF6mto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/taz.de\/Glyphosat-Studien-und-Krebs\/<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Falsche Zahlen und ausgetauschte Label \u00e4ndern keine Fakten<\/h2>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/www.naturalnews.com\/2018-06-06-monsanto-name-to-be-wiped-as-bayer-consumes-the-evil-corporation.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Natural News<\/a> gibt es schon gar keinen Grund zur Freude. Monsanto und seine Produkte werden umetikettiert zu einem Teil der \u201eBayer-Familie\u201c. Diese Umbenennung \u00e4ndert aber nichts an der toxischen Potenz der Produkte wie Roundup, seinem Inhaltsstoff Glyphosat und den GMO-Produkten. F\u00fcr Natural News ist klar, dass Bayer \u201edas toxische Erbe und die Verachtung menschlichen Lebens\u201c von Monsanto aufrechterhalten will und wird, und dass man sich\u00a0vor dem, was als N\u00e4chstes auf uns zukommt, f\u00fcrchten muss.<\/p>\n<p>Und diese Furcht ist vollkommen berechtigt, denn laut Natural News scheint Bayer mit sich im Reinen zu sein, wenn es um die eigene Vergangenheit im NS-System geht. Neben Zwangsarbeit und Konzentrationslagern hat es auch Menschenversuche gegeben, an denen IG-Farben\/Bayer beteiligt war.<\/p>\n<p>\u00dcberlebende, die die Firma zur Verantwortung gezogen sehen wollen, werden von Bayer mit genau der Phrase abgetan, die ich bereits weiter oben aus Wikipedia zitiert habe: Das war nicht Bayer, sondern IG-Farben. Und mit denen haben wir nichts zu tun, denn der Name Bayer hat zwischen 1925 und 1952 \u00fcberhaupt nicht existiert \u2013 so die \u201eAusrede\u201c von Bayer diesbez\u00fcglich.<\/p>\n<h2>Wenn Vergangenheit und Zukunft identisch sind<\/h2>\n<p>Dieser Mangel an Verantwortungsbewusstsein, der die grausamsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Geschichte und f\u00fcr die eigene Praxis als irrelevant klassifiziert, ist mehr als nur ein Indiz daf\u00fcr, dass das, was fr\u00fcher war, in der Zukunft unter anderen Pr\u00e4missen fortgesetzt wird.<\/p>\n<p>Ich gehe\u00a0davon aus, dass die Firma keine Probleme haben wird, ihre neuen Produkte \u00fcber Schnellzulassungen auf den Markt zu dr\u00fccken und dann mithilfe eines entsprechenden \u201eMarketings\u201c einen breiten Einsatz durchzusetzen, der dann das leistet, was teure und aufw\u00e4ndige Sicherheits- und Vertr\u00e4glichkeitsstudien \u201ebewiesen\u201c haben \u2013 oder beweisen sollen?<\/p>\n<p>Falls dann doch b\u00f6se \u00dcberraschungen auftreten sollten, dann sollte zumindest gew\u00e4hrleistet sein, dass man die Unkosten und ein bisschen mehr \u00fcber den Verkauf wieder egalisiert hat.\u00a0Nat\u00fcrlich sprechen wir hier nicht von irgendwas, sondern von Menschenleben. Die Geschichte hat doch zeigen k\u00f6nnen, das zeigt die Haltung dieser Firmen zu diesen Dingen in der Gegenwart, und die logische Verl\u00e4ngerung f\u00fcr die Zukunft wird genau diese Einstellung und entsprechende Ergebnisse f\u00fcr uns bereithalten.<\/p>\n<p>Na? Satz verstanden? Stimmt, der ist nicht ganz korrekt \u2014 daf\u00fcr habe ich einen Grund, den sich langj\u00e4hrige Leserinnen und Leser denken k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p>Zum Thema: Entsprechende Beispiele aus der j\u00fcngeren Vergangenheit, die dies eindrucksvoll belegen, sind die ganzen Medizinskandale, denen diese Einstellung zugrunde liegt:\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/medikamentenskandal-valproinsaeure\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Valproins\u00e4ure<\/strong><\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/avandia-evidenzbasiertes-desaster-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Avandia<\/strong><\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/vioxx-skandal-merck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Vioxx<\/strong><\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/medikamentenskandal\/lipobay-skandal.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Lipobay<\/strong><\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/aids-export\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Koate<\/strong><\/a><u>,<\/u>\u00a0Contergan und so weiter.<\/p>\n<h3>Wie viele Menschenversuche d\u00fcrfen hier eigentlich noch laufen,\u00a0bevor\u00a0die Masse der Patienten endlich mal\u00a0aufwacht?<\/h3>\n<p>Dass es sich hier nicht um merkw\u00fcrdige Fragen handelt, wo doch diese Gr\u00e4ueltaten der Vergangenheit auf allgemeine Ablehnung sto\u00dfen, zeigt der Umgang mit den Verantwortlichen von IG-Farben.<\/p>\n<p>Hermann Schmitz war Vorstandsvorsitzender bei IG-Farben. Er war Mitglied der NSDAP. Nach dem Krieg wurde er zu vier Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt und nach einem Jahr entlassen. Danach war er Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinstahl-Rheinische Stahlwerke.<\/p>\n<p>Ein weiterer leitender Angestellter war Carl Krauch, der wegen Versklavung von KZ-H\u00e4ftlingen zu sechs Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt, aber vorzeitig entlassen wurde. Danach war er Aufsichtsratsmitglied der Chemischen Werke H\u00fcls AG.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Heinrich B\u00fctefisch war ebenfalls Vorstandsmitglied der IG-Farben und wurde ebenfalls als Kriegsverbrecher nach dem Krieg wegen Versklavung von Zwangsarbeitern verurteilt. Auch er wurde, wie viele andere, vorzeitig aus der Haft entlassen. Danach war er wieder Aufsichtsratsmitglied bei einer Reihe von Firmen, wie der \u201e<em><strong>Ruhrchemie AG, des Mineral\u00f6lunternehmens Gasolin AG und der Feldm\u00fchle<\/strong><\/em>\u201c (Wikipedia). Ihm wurde 1964 sogar das Gro\u00dfe Bundesverdienstkreuz verliehen, was er aber wieder zur\u00fcckgeben musste, da seine nationalsozialistische Vergangenheit erst nach der Verleihung bekannt wurde. Aha, haben es also doch welche gemerkt?<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Wie es aussieht, wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit nur mit einer leichten Ohrfeige bestraft, solange der \u00dcbelt\u00e4ter in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie ans\u00e4ssig war. Nachdem der Schmerz der Ohrfeige nachgelassen hatte, wurden diese Gestalten wieder reaktiviert und kamen zu Amt und Ehren mit den entsprechenden Bez\u00fcgen.<\/p>\n<p>Heute sind diese Leute bereits verstorben, die meisten in einem relativ hohen Alter. Nicht gestorben sind anscheinend ihr menschenverachtendes Gedankengut und Einstellung, mit dem hier Gesch\u00e4fte get\u00e4tigt werden. W\u00e4hrend Kriegsverbrecher mit Bundesverdienstkreuzen geehrt werden, d\u00fcrfen ihre Opfer zusehen, wie sie mit den k\u00f6rperlichen und psychischen Sch\u00e4den zurechtkommen, die sie diesen Ungeheuern zu verdanken haben \u2013 wenn sie denn \u00fcberhaupt \u00fcberlebt haben.<\/p>\n<p>Bedeutet das f\u00fcr die Zukunft, dass die zuk\u00fcnftigen Opfer von\u00a0\u201ewissenschaftlich\u201c getesteten, chemischen und pharmazeutischen Produkten exakt das gleiche Schicksal erleiden werden?<\/p>\n<p><strong>Fazit vom Fazit:<\/strong> Im Westen nichts Neues?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<br \/>\nBeitragsbild: 123rf.com &#8211; hanohiki<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Juni 2018 erstmals erstellt und am 21.1.2019 erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es scheint also jetzt aktenkundig zu sein: die Firma Bayer \u201eschluckt\u201c die Firma Monsanto f\u00fcr den stolzen Preis von 63 Milliarden USD. 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