{"id":1302,"date":"2020-06-10T13:03:43","date_gmt":"2020-06-10T12:03:43","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1302"},"modified":"2020-06-10T13:03:43","modified_gmt":"2020-06-10T12:03:43","slug":"betrug-krankenkassen-aerzte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/betrug-krankenkassen-aerzte\/","title":{"rendered":"Betrug? Krankenkassen ermuntern \u00c4rzte zu &#8222;schlimmeren&#8220; Diagnosen"},"content":{"rendered":"<h4>Die gesetzlichen Krankenkassen ermuntern \u00c4rzte ihre Patienten kr\u00e4nker zu machen, als diese es sind. Grund: Das bringt den Krankenkassen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds ein. Den Beitragszahlern entsteht dadurch ein Schaden in Milliardenh\u00f6he!<\/h4>\n<p>Diesmal geht es nicht um Medikamente, deren untersch\u00e4tzte oder bewusst ignorierte Nebenwirkungen Tausende von Menschen in den Tod getrieben haben. Diesmal geht es um ein merkw\u00fcrdiges Finanzgebaren von Krankenkassen, die direkt auf Kosten der Patienten ihren finanziellen Vorteil einheimsen. Nein, diesmal geht es um etwas ganz anderes&#8230;<\/p>\n<h2><!--more-->Anatomie eines Kassenbetrugs<\/h2>\n<p>\u00dcber die Zusammenh\u00e4nge wurde in verschiedenen Medien bereits berichtet.<\/p>\n<p>In der online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen (faz.net\/aktuell\/finanzen\/meine-finanzen\/versichern-und-schuetzen\/krankenkassen-ermuntern-aerzte-zum-betrug-bei-der-abrechnung-14983073.hhtml) erfahren wir, dass <strong>der Chef der Techniker Krankenkasse in einem Interview mit der Zeitung sein eigenes Unternehmen und eine Zahl von anderen Krankenkassen beschuldigt hat, Betrug im gro\u00dfen Stil durchzuf\u00fchren<\/strong>. Denn die Kassen w\u00fcrden \u00c4rzte animieren, \u201e<em>bei den Abrechnungen ihre Patienten auf dem Papier kr\u00e4nker zu machen, als es tats\u00e4chlich der Fall sei<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Die Frage ist nat\u00fcrlich, was ist hier so betr\u00fcgerisch dabei?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Krankenkassen bekommen ihre Beitr\u00e4ge in der Regel nicht direkt von ihren Versicherten. Wer h\u00e4tte das gedacht? Vielmehr geht das Geld an einen \u201eGesundheitsfond\u201c, in den auch noch ein Zuschuss seitens des Bundes flie\u00dft. Dieser Fond verteilt dann das Geld an die Kassen unter definierten Bedingungen. Eine dieser Bedingungen ist die Abrechnung der \u00c4rzte.<\/p>\n<p>Daneben gibt es den sogenannten \u201emorbidit\u00e4tsorientierten Risikostrukturausgleich\u201c (kurz und h\u00fcbsch \u201eMorbi-RSA\u201c), der sogenannte \u201estrukturelle Nachteile bestimmter Kassen ausgleicht\u201c. Denn es gibt Kassen, wie zum Beispiel die AOK, die traditionell bedingt mehr Pflichtversicherte und \u00e4ltere Patienten haben und damit auch mehr Ausgaben f\u00fcr medizinische Leistungen erbringen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Das ist keine Bestechung. Das ist ein Ausgleich f\u00fcr den Verwaltungsaufwand!<\/h2>\n<p>Der Informationsdienst \u201eBusiness Insider\u201c hatte im Mai 2020 offengelegt, dass die AOK die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung Sachsen f\u00fcr die Manipulation von Diagnosen bezahlt. Das \u00c4rztenetzwerk soll seine Mitglieder dazu veranlassen, Diagnosen st\u00e4rker zu \u201espezifizieren\u201c, damit die Erkrankungen schlimmer aussehen als sie sind.<\/p>\n<p>Zwar soll dies nicht r\u00fcckwirkend gelten, aber f\u00fcr die Zukunft mehr Geld aus dem Morbi-RSA abzwacken helfen. Dieses Ziel der AOK steht f\u00fcr Dr. Klaus Heckemann au\u00dfer Zweifel, wie er Business Insider auf Anfrage mitteilte. Der Vorsitzende der KV Sachsen beruft sich auf eine \u201eVerwaltungsvereinbarung\u201c, der zufolge die niedergelassenen \u00c4rzte nicht von den aufpolierten Diagnosen profitierten.<\/p>\n<p>Deswegen sei daran auch nichts auszusetzen oder illegal. Auch die \u201eBelohnung\u201c der AOK f\u00fcr die KV Sachsen sei gar kein Honorar, sondern eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr den Verwaltungsaufwand. Laut Business Insider wird das Bundesamt f\u00fcr Soziale Sicherung den Vorgang pr\u00fcfen. Denn jeder Einfluss auf die Diagnose-Erstellung eines Arztes ist gesetzlich nicht statthaft.(<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/aerzte-von-aok-patienten-sollen-diagnosen-aendern-damit-die-krankenkasse-mehr-geld-aus-dem-gesundheitsfonds-kassiert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/aerzte-von-aok-patienten-sollen-diagnosen-aendern-damit-die-krankenkasse-mehr-geld-aus-dem-gesundheitsfonds-kassiert\/<\/a>)<\/p>\n<h2>Je kr\u00e4nker desto lukrativer!<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Kassen gibt es einen Katalog mit 80 definierten Krankheiten, f\u00fcr die besonders hohe Betr\u00e4ge aus dem Fond abgerechnet werden k\u00f6nnen. Hierzu geh\u00f6ren die \u201eVolkskrankheiten\u201c <a href=\"http:\/\/www.diabetiker-experte.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diabetes<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Depression.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Depressionen<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/kreislauferkrankungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herz-Kreislauf-Erkrankungen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Genau hier kommt das immer wieder zu beobachtende Bestreben der Schulmedizin zum Tragen, mehr Krankheit zu \u201eerzeugen\u201c als real (evidenzbasiert?) gegeben ist.<\/strong><\/p>\n<p>Wir kennen diese Tendenz bereits im Zusammenhang mit Grenzwerten, deren beharrliche Senkung \u00fcber Nacht ein neues Heer von behandlungsbed\u00fcrftigen Kranken schafft, ohne dass es diesen auch nur einen Deut schlechter geht.<\/p>\n<h2>Falsche Dokumentation f\u00fcr finanzielle Vorteile?<\/h2>\n<p>In diesem Fall geht es nicht um Grenzwerte, sondern um die Darstellung und Abrechnung von Erkrankungen, an denen die betroffenen Patienten jedoch \u00fcberhaupt nicht beziehungsweise nicht in der angeblich diagnostizierten Form zu leiden scheinen.<\/p>\n<p>Um an die gut dotierten Bez\u00fcge f\u00fcr diese 80 definierten Erkrankungen zu kommen, <strong>werden \u00c4rzte (angeblich) mithilfe einer Art Pr\u00e4mienzahlungen pro Patient dazu ermuntert, diese als kr\u00e4nker zu dokumentieren als sie wirklich sind. Der Betrug besteht also darin, dass \u00c4rzte und Krankenkassen bewusst eine falsche Dokumentation betreiben, mit dem Ziel von finanziellen Vorteilen.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Praxis weitete sich aus, als einige Kassen damit angefangen hatten und somit Vorteile bei den Ausgleichszahlungen einstreichen konnten. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, zog dann das Gros der anderen Kassen wohl nach.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Patienten werden in entsprechende Praxen gelotst<\/h2>\n<p>Es gibt sogar Kassen, die laut Focus.de (<a href=\"http:\/\/focus.de\/finanzen\/versicherungen\/krankenversicherung\/praemien-krankenkassen-bezahlen-aerzte-fuer-diagnose-von-volkskrankheiten_id_5955023.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">focus.de\/finanzen\/versicherungen\/krankenversicherung\/praemien-krankenkassen-bezahlen-aerzte-fuer-diagnose-von-volkskrankheiten_id_5955023.html<\/a>) so weit gehen und Firmen beauftragen, die \u201e<em>Versicherte abtelefonieren und diese in Arztpraxen lotsen, wo \u00c4rzte dann die n\u00f6tigen Diagnosen stellen k\u00f6nnen<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Aber die Diagnose einer schwereren Erkrankung m\u00fcndet f\u00fcr den Patienten nicht in einer besseren oder erweiterten Behandlung (da er ja nicht so krank ist wie beschrieben). F\u00fcr ihn\/sie \u00e4ndert sich rein gar nichts. Diese Firmen dagegen werben angeblich sogar mit den niedrigen \u201eFolgekosten\u201c dieser Praxis.<\/p>\n<h2>Nachteile f\u00fcr Patienten!<\/h2>\n<p>Man k\u00f6nnte jetzt einwenden: OK, da mauscheln Kassen und \u00c4rzte miteinander und betr\u00fcgen den Staat. Zum Gl\u00fcck hat das wohl keinen Einfluss auf die Patienten, die ges\u00fcnder sind als der Eintrag in ihrer Krankenakte vermuten l\u00e4sst. Ein Beitrag vom MDR (mdr.de\/brisant\/krankenkassen-leistungen-100.html) widerspricht diesem Gedanken. Der eben zitierte Chef der Techniker Krankenkasse \u00e4u\u00dferte sich in einem Interview mit der ARD folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<em>F\u00fcr den Patienten kann das dramatische Konsequenzen haben. Wir stellen uns mal vor, ein naher Verwandter ist gestorben. Sie gehen zum Arzt, sie haben eine depressive Verstimmung &#8211; v\u00f6llig klar, wenn ein naher Verwandter gestorben ist. Der Arzt diagnostiziert aber auf dem Papier eine Depression. Sie schlie\u00dfen eine Berufsunf\u00e4higkeitsversicherung ab, zehn Jahre sp\u00e4ter kriegen sie eine Depression, sie k\u00f6nnen nicht mehr arbeiten wegen der Depression. Die Berufsunf\u00e4higkeitsversicherung wird sagen: ,Wir zahlen nicht. Du hast doch schon eine Depression gehabt und hast sie uns verheimlicht.<\/em>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h2>Ein Eisberg mit und ohne Spitze<\/h2>\n<p>Man k\u00f6nnte jetzt auf den Gedanken kommen, dass es sich hier wohl nur um Einzelf\u00e4lle handeln kann. Denn korruptes Denken ist jedem guten Deutschen ein Gr\u00e4uel. <strong>Wie es aussieht sind diese Einzelf\u00e4lle keine Einzelf\u00e4lle, sondern nur die Spitze eines massiven Eisbergs.<\/strong><\/p>\n<p>Es scheint eine Spitze ohne Eisberg zu geben &#8211; elf Krankenkassen, die sich zusammengeschlossen haben, um gegen das betr\u00fcgerische Treiben vorzugehen. Diese \u201eRSA Allianz\u201c hat eine Studie beim Iges-Institut in Auftrag gegeben, um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. <strong>Die Studie ist da, und zwar mit so deutlichen Ergebnissen, dass die ganze Sache wohl ein Fall f\u00fcr die Staatsanwaltschaft zu werden scheint.<\/strong><\/p>\n<p>Das Institut hatte 107 Vertr\u00e4ge untersucht, die zwischen Kassen und \u00c4rzten geschlossen worden waren. Resultat: \u201e<em>Es gibt viele Indizien, dass die Vertr\u00e4ge nicht nur der besseren Versorgung der Patienten dienen, sondern der Optimierung der Zahlungen aus dem RSA<\/em>\u201c, so einer der Autoren der Studie vom Iges-Institut. Alle Vertr\u00e4ge seien so aufgestellt, dass durch finanzielle Anreize \u00c4rzte ermuntert werden k\u00f6nnen, Erkrankungen falsch zu kodieren, damit die Kasse bei ihrer Abrechnung vom Fond h\u00f6here Erstattungsbetr\u00e4ge berechnen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>290\u00a0Millionen Euro Schaden!<\/h2>\n<p>Das Institut hat dann auch noch berechnet, welchen Schaden diese Betr\u00fcgereien verursachen. Der soll bei \u00fcber 290 Millionen \u20ac liegen. Damit kommt ein weiterer schwerwiegender Nachteil auf die Patienten zu: Dieses Geld fehlt in der Kasse f\u00fcr deren Behandlung. Kein Wunder also, dass die ganze Welt nach \u201eKostenersparnis im Gesundheitswesen\u201c ruft, wenn das Geld nicht f\u00fcr die Behandlung, sondern f\u00fcr die finanzielle Gier der Versicherungen drauf geht.<\/p>\n<p><strong>Man muss sich dieses Szenario einmal auf der Zunge zergehen lassen. Patienten werden mit h\u00f6heren Beitr\u00e4gen oder zus\u00e4tzlichen Kosten belastet, damit mit diesem Geld Kassen und Versicherungen gef\u00fcttert werden, die selbst aber keine entsprechenden zus\u00e4tzlichen Leistungen erbringen.<\/strong><\/p>\n<p>Da ist der Ruf nach Kosteneinsparungen nichts anderes als das Feigenblatt, mit dem man von den wahren Ursachen der Kostenexplosion ablenken will. Kein Wunder, wenn das Wort \u201eKosteneinsparung\u201c zum Synonym f\u00fcr h\u00f6here Beitr\u00e4ge f\u00fcr die Betroffenen wird.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die Schulmedizin und ihre Gesundheitspolitik hat sich mal wieder selbst \u00fcbertroffen. Sie hat sich weniger bei ihrer eigentlichen Aufgabe \u00fcbertroffen, der erfolgreichen Heilung von Erkrankungen. Vielmehr hat sie sich bei der Dokumentation ihrer Existenzberechtigung \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Denn der offensichtliche Betrug dokumentiert nur zu deutlich, dass die Schulmedizin die Behandlung von Kranken nur auf ihre Fahne geschrieben hat, um auf Teufel komm raus Profit zu machen. Da ist der Betrug eine weitere Variante dieses Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Patienten sieht es ein weiteres Mal ziemlich schlecht aus. Sie profitieren nicht nur nicht, sondern haben \u00fcber h\u00f6here Beitr\u00e4ge irgendwann auch noch f\u00fcr den Betrug zu zahlen. Aber wer denkt denn heute noch an die Patienten, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht? Um Gesundheit geht es hier doch schon lange nicht mehr&#8230;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Beitragsbild: (c) fotolia &#8211; J\u00fcrgen Fl\u00e4chle<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Juli 2017 erstellt und letztmalig im Juni 2020 \u00fcberarbeitet und erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gesetzlichen Krankenkassen ermuntern \u00c4rzte ihre Patienten kr\u00e4nker zu machen, als diese es sind. Grund: Das bringt den Krankenkassen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds ein. 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