{"id":1210,"date":"2024-07-08T06:00:26","date_gmt":"2024-07-08T05:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1210"},"modified":"2024-07-08T06:00:26","modified_gmt":"2024-07-08T05:00:26","slug":"gestorben-wird-im-krankenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/gestorben-wird-im-krankenhaus\/","title":{"rendered":"Gestorben wird im Krankenhaus &#8211; oder: Wie man m\u00f6glichst viel an Sterbenden verdient"},"content":{"rendered":"<p>Es gab ein Interview mit einem Arzt, der mich gleich dazu veranlasste, hierzu einen Beitrag zu verfassen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OwRHejVtUBw&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. med. Matthias Th\u00f6ns bei Markus Lanz \u2013 Patient ohne Verf\u00fcgung<\/a><br \/>\n(Da Videos immer wieder mal \u201everschwinden\u201c, rate ich einfach, den Titel in Youtube zu suchen)<\/p>\n<p>Um es gleich vorweg zu schicken: Diesen Beitrag auf YouTube habe ich mir sofort zweimal angesehen. UND: ich k\u00f6nnte \u00e4hnliche Dinge von Angeh\u00f6rigen berichten, die eine Tortur mit sterbenden Angeh\u00f6rigen in Krankenh\u00e4usern durchgemacht haben.<\/p>\n<p>Eigentlich geht es hier um einen Zweig der Medizin, in dem man ein wenig Piet\u00e4t und Mitgef\u00fchl erwarten d\u00fcrfte. Gemeint ist die Palliativmedizin, die Patienten, die im Sterben liegen, soweit medizinisch versorgen m\u00f6chte, dass ihnen Leiden, so weit es geht, erspart bleibt, und sie in Frieden und W\u00fcrde das irdische Leben hinter sich lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der in\u00a0o.a. Beitrag befragte Palliativmediziner, Dr. Th\u00f6ns, wei\u00df aber zu berichten, dass sogar in diesem Segment der Schulmedizin das \u00f6konomische Interesse Vorrang vor den Bed\u00fcrfnissen der Sterbenden und deren Angeh\u00f6rigen zu haben scheint \u2013 denn anders kann er sich viele Dinge wohl auch nicht mehr erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Wenn Sie diesen Beitrag sehen, werden Sie sich fragen, ob man es hier noch mit Menschen zu tun hat?<\/strong><\/p>\n<p>So berichtet Dr. Th\u00f6ns von hoffnungslosen F\u00e4llen, bei denen zus\u00e4tzliche Erkrankungen diagnostiziert wurden, die umgehend operativ behandelt wurden. So wurde bei einem Patienten, der bereits einige Herzinfarkte \u00fcberlebt hatte und dreimal w\u00f6chentlich\u00a0zur Dialyse musste, ein Magen-Tumor festgestellt, der sofort in einer gro\u00dfen Operation entfernt wurde.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Dabei musste der Darm verlegt, Teile der Leber entfernt werden und\u00a0noch ein paar Dinge mehr. Der Patient verbrachte daraufhin aufgrund von nachfolgenden Komplikationen drei Monate beatmet auf der Intensivstation, teilweise im Koma, teilweise bei Bewusstsein.<\/p>\n<p><strong>Dieser Patient war im Besitz einer Patientenverf\u00fcgung, die eindeutig verf\u00fcgte, dass im Falle von aussichtslosen Komplikationen keine Apparatemedizin bei ihm zur Anwendung kommen sollte.<\/strong><\/p>\n<p>Und auch in seinen wachen Phasen bat der Patient um eine Beendigung der intensivmedizinischen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Seine Frau hatte ebenfalls darum gebeten, den Wunsch ihres Mannes zu respektieren. Aber dennoch wurde der Mann weiter operiert und intensiv medizinisch betreut und so sein Leiden verl\u00e4ngert. Zum Schluss wurde er dann auf Dr\u00e4ngen seiner Frau doch auf die Palliativstation verlegt, wo er j\u00e4mmerlich erstickte, noch bevor er seine schmerzlindernden Medikamente bekam.<\/p>\n<p>Bei solchen Schilderungen fragt man sich, warum man einen todkranken Menschen nicht in Frieden sterben l\u00e4sst, besonders wenn eine Verf\u00fcgung vorliegt und der Patient wiederholt um ein Ende der Behandlung bittet?<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, dass der normale durchschnittliche Schulmediziner jetzt die Ethik-Schublade aufzieht und daraus die hohen Lieder von Verantwortung, Wert des Lebens, Patientenwohl usw. hervorzaubert.<\/p>\n<p><strong>Dieses ideologische Feigenblatt verdeckt nur das, wor\u00fcber aus diesen Kreisen kaum jemand sprechen will.<\/strong>\u00a0Und das ist das Geld, das man mit diesen \u201eethisch so hochstehenden\u201c Ma\u00dfnahmen verdienen kann.<\/p>\n<p>So bezifferte Dr. Th\u00f6ns die Kosten in diesem speziellen Fall auf 200.000 Euro, wof\u00fcr der Patient entsetzlich hatte leiden m\u00fcssen. Dr. Th\u00f6ns: \u201eSo was wird gemacht, um damit Geld zu verdienen.\u201c Mein Nachsatz hier lautet: Und nicht, um dem Patienten zu helfen.<\/p>\n<p>Aber, die Geschichte wird noch tragischer. Laut Einsch\u00e4tzung von Dr. Th\u00f6ns w\u00e4re der Patient auch ohne Operationen und intensivmedizinische Betreuung keinen Tag fr\u00fcher gestorben.<\/p>\n<p>Er h\u00e4tte daf\u00fcr aber wesentlich weniger leiden m\u00fcssen und h\u00e4tte seine letzten Monate im Kreis seiner Familie verbringen k\u00f6nnen. Vielleicht h\u00e4tte er sogar noch etwas l\u00e4nger leben k\u00f6nnen. Das alles hat die schulmedizinische Gier nach Profit erfolgreich verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Der qualvolle Tod ist ein deutsches Massenph\u00e4nomen<\/strong><\/p>\n<p>Welches Ausma\u00df die offenbar profitorientierte Beatmungs-Orgie am Lebensende gerade in Deutschland angenommen hat, zeigt eine Studie an rund 1 Millionen Patienten in fast 1400 Krankenh\u00e4usern hierzulande. So hoch war die Zahl der Menschen, die aufgrund von Herz- und Lungenerkrankungen in Deutschland beatmet wurden. Das Ergebnis der Untersuchung von Wissenschaftlern der Lungenklinik K\u00f6ln-Merheim wurde 2024 ver\u00f6ffentlicht (<a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lanepe\/article\/PIIS2666-7762(24)00121-2\/fulltext\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In-hospital mortality, comorbidities, and costs of one million mechanically ventilated patients in Germany: a nationwide observational study before, during, and after the COVID-19 pandemic<\/a>).<\/p>\n<p>Zwischen Januar 2019 und Dezember 2022 verstarben rund 437.000, also insgesamt rund 44 %, nachdem sie die Beatmungs-Tortur hinter sich hatten. Die Quote aller beatmeten Patienten betrug in der Altersgruppe \u00fcber 80 Jahre 1100 bis fast 1300 Menschen pro 100.000 Einwohner und Jahr. Bei den\u00a0 j\u00fcngeren, beatmeten Patienten betrug der Wert nur ein Zehntel dessen.<\/p>\n<p>59 % der \u00fcber Achtzigj\u00e4hrigen, die in Deutschland beatmet werden, verstarben im Laufe der Behandlung. Zahlen aus anderen L\u00e4ndern weisen darauf hin, dass deutsche \u00c4rzte die Sterbenden viel zu burschikos aus ihrem Heim rei\u00dfen. In Kanada betr\u00e4gt die Anzahl der Beatmeten \u00fcber 80 nur 700 pro 100.000 Einwohner und Jahr und in England lediglich 200.<\/p>\n<p>Die Autoren der Studie beklagen den Trend zur \u00dcbertherapie, der in Deutschland schon vor der Covid-19-Pandemie vorherrschte. Besser w\u00e4re es, die meisten der Hochbetagten zu Hause einschlafen zu lassen.<\/p>\n<p>Es ist nahezu unglaublich, mit welcher Verlogenheit hier in der Schulmedizin gearbeitet wird. Ich hatte dazu bereits diesen Beitrag ver\u00f6ffentlicht:\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/todsuenden-der-schulmedizin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Die 7 Tods\u00fcnden der Schulmedizin<\/strong><\/a>. Dieses Interview zeigt jetzt, dass ich damals\u00a0keineswegs \u00fcbertrieben hatte und dass sich bis heute auch nichts ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<h2>Die Patientenverf\u00fcgung<\/h2>\n<p>Da fragt man sich sofort, wozu dann noch eine Patientenverf\u00fcgung, wenn diese von den Halbg\u00f6ttern in Wei\u00df permanent ignoriert wird?<\/p>\n<p>Dr. Th\u00f6ns best\u00e4tigt,\u00a0<strong>dass die Verwandten psychologisch unter Druck gesetzt werden, indem man ihnen Hoffnung auf Heilung macht, obwohl absolut kein Grund zu dieser Hoffnung besteht<\/strong>.<\/p>\n<p>Aber das verschweigt man dem Patienten und seinen Verwandten. Sp\u00e4ter kommen dann andere psychologische Druckmittel zur Anwendung, wie etwa L\u00fcgen, dass der Patient nicht entscheidungsf\u00e4hig sei oder gegenteilige Entscheidungen getroffen hat und so weiter. Dr. Th\u00f6ns im O-Ton:\u00a0<strong>\u201e<\/strong><strong>Patientenverf\u00fcgungen werden durch vielerlei Tricks ausgehebelt, weil viel zu viel Geld in dem System zu verdienen ist.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Und damit der Rubel rollt, gibt es zum Beispiel Bonusvertr\u00e4ge f\u00fcr Krankenh\u00e4user, die sicherstellen, dass ein Krankenhaus aus \u00f6konomischer Sicht optimal arbeitet. Es ist dann den Chef\u00e4rzten vorbehalten, die \u00f6konomischen Zielvorgaben im klinischen Alltag umzusetzen. D.h., dass hier Therapien und Operationen durchgef\u00fchrt werden, deren H\u00e4ufigkeit bzw. Notwendigkeit sich nicht nach Diagnosen, sondern an den Erfordernissen der Bonusvertr\u00e4ge orientieren.<\/p>\n<h4>Der unbedarfte Laie spricht dann hier von \u201eunn\u00f6tigen Operationen\u201c.<\/h4>\n<p>Gibt es nicht?<\/p>\n<p>Doch, hier zwei Beispiele, \u00fcber die ich ebenfalls vor einigen Jahren bereits berichtete:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/kniegelenkspiegelung-unnoetig-operation-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kniegelenkspiegelung \u2013 eine unn\u00f6tige Operation?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/krebs\/operation-bei-krebs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Warum eine Operation bei Krebs gut \u00fcberlegt sein will<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn dann die Pharmaindustrie (siehe z.Bsp.:\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Pharmakartell!<\/a>)\u00a0noch mit in Erscheinung tritt, dann sieht es so aus, als wenn der Patient seine Patientenverf\u00fcgung endg\u00fcltig knicken kann.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend er sich als Krankenhauspatient den Einfl\u00fcssen der wirtschaftlichen Notwendigkeiten des Krankenhauses ausgeliefert sieht, kommt jetzt eine direkte Einflussnahme auf ihn zu. Denn die Pharmaindustrie motiviert den behandelnden Arzt, direkt und ohne Umleitung \u00fcber die Krankenhausleitung durch Zahlung von Pr\u00e4mien ihre Medikamente beim Patienten einzusetzen.<\/p>\n<p>Und dieser Einsatz ist nicht immer unbedingt mit der entsprechenden Diagnose vereinbar. D.h. im Klartext, dass Medikamente auch mal im Zweifelsfalle gegeben werden, auch wenn die Diagnose unklar ist oder sogar eine Kontraindikation besteht.<\/p>\n<p>Aber laut Dr. Th\u00f6ns bekommen somit schlecht bezahlte Klinik\u00e4rzte ein sch\u00f6nes Taschengeld, das zwischen 700 und 7.000 Euro pro Neueinstellung auf das entsprechende Medikament liegen kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Onkologen, der zum Beispiel zehn Patienten auf das Medikament einstellen kann, w\u00e4ren das im schlechtesten Fall 7000 Euro, die der Arzt im Vorbeigehen mitnehmen kann. Das Ganze wird als sogenannte \u201eAnwendungsbeobachtung\u201c bezeichnet. Ich bezeichne das als eine Kindergartenarbeit, die absolut wertlos ist, aber dem Arzt zudem das Gef\u00fchl von \u201eWissenschaftlichkeit\u201c verleiht.<\/p>\n<p>Was unter dem Begriff \u201eAnwendungsbeobachtung\u201c genau zu verstehen ist und wie hier Korruption als \u201eWissenschaft\u201c verbr\u00e4mt wird, habe ich hier n\u00e4her beleuchtet:\u00a0<a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/pharmastudien-wessen-brot-ich-ess\/\">Pharmastudien: Wessen Brot ich ess\u2019, dessen Lied ich sing<\/a>\u00a0oder auch\u00a0<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/pharmaindustrie-mafia-2015\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Pharmaindustrie \u2013 schlimmer als die Mafia?<\/a><\/p>\n<h2>Das Ende vom Ende<\/h2>\n<p>Dr. Th\u00f6ns erkl\u00e4rt zum Ende des Interviews, dass der nat\u00fcrliche Sterbevorgang von einer Reihe von positiven physiologischen Reaktionen begleitet wird, wie dem Aussch\u00fctten von Gl\u00fcckshormonen und Opioiden zur Schmerzlinderung. Er beschreibt, dass die Intervention durch die Ger\u00e4temedizin diese Reaktionen unterbindet und damit das Leiden des Sterbenden erst recht manifestiert. Das wusste selbst ich noch nicht. Es ist ein Grund mehr, sich mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen!<\/p>\n<p>Laut seiner Erfahrung gibt es\u00a0<strong>kein gro\u00dfes Leid beim Sterben<\/strong>\u00a0in acht von zehn F\u00e4llen. Und in den beiden F\u00e4llen, bei denen schwere Erkrankungen beim Sterben Leid verursachen, kann (nach seiner Meinung) durch relativ einfache medizinische Ma\u00dfnahmen Leid effektiv gelindert werden.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p><strong>Wir sind inzwischen in der Schulmedizin so weit von der Natur des Menschen entfernt, weil wir erfolgreich indoktriniert worden sind, dass nur die Schulmedizin heilen, Leid lindern und den Tod verhindern kann.<\/strong><\/p>\n<p>Da werden selbst Kranke, die an zwei, drei oder mehr t\u00f6dlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, noch auf den OP-Tisch gezerrt, weil man ja einen wei\u00dfen Kittel anhat und Herr \u00fcber Leben und Tod ist.<\/p>\n<p>Wenn man den ganzen pathetischen Firlefanz beiseite fegt, sieht man schnell, dass dieses System wie eine Seifenblase zerplatzen w\u00fcrde, wenn es nicht die finanzielle Mega-Motivation f\u00fcr dieses menschenunw\u00fcrdige Handeln g\u00e4be.<\/p>\n<p>Denn ohne diese br\u00e4uchte es wirklich patientenorientierte \u00c4rzte, die am Wohl ihrer Patienten und weniger an der daran zu verdienenden Kohle interessiert sind. Und dann d\u00fcrfen die Patienten auch wieder zuhause sterben, im Kreis ihrer Familie und nicht in einer sterilen, kalten Umgebung: Der letzte Tritt in den Hintern, f\u00fcr den sie (und indirekt wir alle) auch noch bezahlen d\u00fcrfen\u2026<\/p>\n<p>Dr. Th\u00f6ns ist insofern ein Hoffnungsstreifen am Horizont, der zeigt, dass es diese Art der Schulmediziner doch noch gibt. Aber es gibt noch viel zu wenige von ihnen. Denn sonst h\u00e4tte ich diesen Artikel nicht zu schreiben brauchen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Bild: fotolia\u00a0&#8211; smart.art<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Januar 2017 erstellt und letztmalig am 08.07.2024 aktualisiert und erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gab ein Interview mit einem Arzt, der mich gleich dazu veranlasste, hierzu einen Beitrag zu verfassen: Dr. med. Matthias Th\u00f6ns bei Markus Lanz \u2013 Patient ohne Verf\u00fcgung (Da Videos immer wieder mal \u201everschwinden\u201c, rate ich einfach, den Titel in Youtube zu suchen) Um es gleich vorweg zu schicken: Diesen Beitrag auf YouTube habe ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1213,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[137,125,48],"class_list":["post-1210","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheit","tag-krankenhaus","tag-krankenkassen","tag-schulmedizin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1210\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}