{"id":1111,"date":"2016-03-06T16:14:07","date_gmt":"2016-03-06T15:14:07","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1111"},"modified":"2016-03-06T16:14:07","modified_gmt":"2016-03-06T15:14:07","slug":"dunkle-materie-im-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/dunkle-materie-im-menschen\/","title":{"rendered":"Dunkle Materie im Menschen?"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Philosophen, die behaupten, dass die Welt, die wir sehen wie wir sie sehen, nur ein Traum in einem Traum ist. Also das Reale ist in Wirklichkeit irreal \u2013 und das Irreale ist das Reale?<\/p>\n<p>Aus Sicht der Naturwissenschaften ist dieser Gedanke nicht vollkommen von der Hand zu weisen. Ausgerechnet die Naturwissenschaften besch\u00e4ftigen sich mit Ph\u00e4nomenen, die mit der realen, sichtbaren Welt nichts zu tun haben scheinen. Und das ist die Welt der Dunklen Materie.<\/p>\n<h2><!--more--><\/h2>\n<h2>Was ist so dunkel an Materie?<\/h2>\n<p>Der Begriff der Dunklen Materien kommt aus der Astrophysik und Kosmologie. Er beruht auf Beobachtungen von Vorg\u00e4ngen im Universum, die den g\u00e4ngigen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten widersprechen. Denn man ist lange davon ausgegangen, dass die physikalischen Gesetze auf der Erde auch im Universum Geltung haben. Und das scheint nicht immer der Fall zu sein. N\u00e4heres zur Erkl\u00e4rung von Dunkler Materie unter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunkle_Materie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunkle_Materie<\/a>.<\/p>\n<p>Es scheint also eine Materie zu geben, die unsichtbar ist, aber dennoch Gravitations-Wechselwirkungen im Universum aus\u00fcbt. Sehen kann man sie nicht, aber man kann ihre Existenz an ihren Auswirkungen festmachen. Wenn man den Ausf\u00fchrungen in Wikipedia folgen m\u00f6chte, dann besteht unser Universum nur zu knapp 5 Prozent aus sichtbarer Materie. Rund 23 Prozent, also das Vierfache, ist Dunkle Materie und 72 Prozent\u00a0(jetzt wird es noch unheimlicher) ist Dunkle Energie.<\/p>\n<p>Mit einem Satz: In unserem Bestreben, die Welt\/das Universum zu analysieren und evidenzbasiert zu erkl\u00e4ren, adressieren wir gerade einmal 5 Prozent von dem, was erkl\u00e4rt werden m\u00fcsste. Und selbst bei diesen 5 Prozent sind wir noch weit entfernt, alles schl\u00fcssig erfassen und erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber die Tatsache, dass man diese Materie nicht sehen kann und auch ein Nachweis im Labor noch nicht gelungen ist, h\u00e4lt die Astrophysiker nicht davon ab, ihre Existenz als gegeben zu betrachten. Man wei\u00df heute nicht, woraus sich diese Materie zusammensetzt.<\/p>\n<p>Aber ihre Effekte sind nicht von der Hand zu weisen. Oder anders herum: Es gibt Effekte, die sich nicht mit den g\u00e4ngigen physikalischen und astrophysikalischen Gesetzen erkl\u00e4ren lassen und die auf die Existenz von einem Etwas hinweisen, das bislang unbekannt und unsichtbar f\u00fcr uns ist. Und dieses Etwas hat man in der Wissenschaft als Dunkle Materie getauft.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Vom Makrokosmos in den Mikrokosmos<\/h2>\n<p>Wir kennen in der Medizin Ph\u00e4nomene, wo es sogenannte Spontanheilungen gibt, obwohl der Betroffene von der evidenzbasierten Schulmedizin schon aufgegeben worden ist. Sie sind selten, aber es gibt sie. Die komplette Diskussion um die Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie wird von der Schulmedizin auf ein Dosis-Wirkungs-Prinzip zurechtgestutzt.<\/p>\n<p>Alles andere ist halt Placebo. Es ist richtig, dass es einen Zusammenhang zwischen Dosierung von Substanzen und deren Wirkungsst\u00e4rke gibt. Aber selbst diesem \u201eErkl\u00e4rungsmodell\u201c sind Grenzen gesetzt, da eine ins Unendliche steigende Dosierung noch nie eine ins Unendliche steigende Wirkung mit sich gebracht habt.<\/p>\n<p>Ab einem bestimmten Punkt gibt es trotz steigender Dosierung keine Zunahme der Wirkung (h\u00f6chstens eine Zunahme von Nebenwirkungen). Wie kann man sich diesen Sachverhalt erkl\u00e4ren, der nicht mit der mathematischen Gleichf\u00f6rmigkeit verl\u00e4uft, wie die Schulmedizin immer gerne biologischen Systemen unterstellt?<\/p>\n<p>Zu allem \u00dcberfluss gibt es jetzt mehr und mehr Hinweise, dass die Zahl unbekannter und unsichtbarer Ph\u00e4nomene im lebenden Organismus gr\u00f6\u00dfer zu sein scheint als es selbst die Hom\u00f6opathie erlaubt. In der Tat sind diese Ph\u00e4nomene noch r\u00e4tselhafter als die vermeintlichen Placebo-Wirkungen der Hom\u00f6opathie. Sie sind so r\u00e4tselhaft, dass selbst die Erkl\u00e4rung \u201eist nur ein Placebo-Effekt\u201c zu nichts taugt.<\/p>\n<p>Denn es gibt Hinweise, dass die Dunkle Materie nicht nur im Kosmos existiert, sondern auch in lebenden Systemen. Es gibt dazu einen interessanten Beitrag von der S\u00fcddeutschen Zeitung: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/molekularbiologie-forscher-untersuchen-dunkle-materie-im-menschen-1.2814435\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forscher untersuchen &#8222;dunkle Materie&#8220; im Menschen<\/a>.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr diese Annahme entspricht in etwa dem Grund, den auch die Astrophysiker f\u00fcr die kosmischen Vorg\u00e4nge \u00e4u\u00dfern: Das, was wir kennen, ist nicht in der Lage, eine Reihe von Vorg\u00e4ngen zu erkl\u00e4ren. Und damit meine ich nicht nur die Hom\u00f6opathie und deren Wirkungen.<\/p>\n<p>Es ist den Biologen schon seit geraumer Zeit klar geworden, dass es etliche Proteine und andere Biomolek\u00fcle gibt, die noch gar nicht bekannt sind. Wenn man die Ver\u00f6ffentlichungen in PubMed zum Beispiel anschaut und gezielt nach bestimmten medizinischen Pilzen sucht, dann wird man schnell feststellen, dass es etliche Ver\u00f6ffentlichungen gibt, die neuartige Substanzen in diesen Pilzen entdeckt haben, die zuvor noch nie beschrieben worden waren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Die Substanzen sind in der Regel Derivate von inzwischen gut bekannten Substanzen. Sie haben also einen bekannten \u201eVetter\u201c. Aber derartige Substanzen m\u00fcssen dann auf ihre Wirkung untersucht werden. Denn auch wenn man einen bekannten \u201eVetter\u201c hat, hei\u00dft das nicht, dass die neue Substanz genau die gleichen Eigenschaften besitzt.<\/p>\n<p>Wir haben es hier noch nicht mit \u201eDunklen Substanzen\u201c zu tun. Es zeigt einfach, dass wir noch nicht alles wissen und auch im Bereich der sichtbaren Ph\u00e4nomene wesentliche Wissensl\u00fccken aufweisen. Neben den hier dargestellten, noch nicht entdeckten Substanzen scheint es Proteine zu geben, die sich nicht mit konventionellen Methoden beschreiben lassen. Sie sind auch nicht unter einem Mikroskop sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Ein Hinweis daf\u00fcr ist die Tatsache, dass es \u201esichtbare\u201c Proteine gibt, die nicht bestimmten Wirkungen zugeordnet werden k\u00f6nnen. Oder mit anderen Worten: Man wei\u00df, dass es sie gibt. Aber niemand wei\u00df, warum es sie gibt. Proteine k\u00f6nnen eine Reihe von sehr verschiedenen Wirkungen aus\u00fcben. Es gibt hier keine eins-zu-eins Regel, dass dieses Protein eine spezifische Wirkung aus\u00fcbt und ein anderes Protein eine definierte andere Wirkung.<\/p>\n<p>Der Artikel der S\u00fcddeutschen zitiert einen Proteomforscher der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen, der ein und dasselbe Protein mit einem Tausendsassa vergleicht:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e<em>Das ist vergleichbar mit einem Menschen, der an einem Tag als Fu\u00dfballer auf dem Bolzplatz steht und am n\u00e4chsten Geige in einem Orchester spielt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Grund f\u00fcr diese Vielf\u00e4ltigkeit liegt in etwas nicht Quantifizierbarem. Es ist die r\u00e4umliche Anordnung der Proteinstruktur, die die Verschiedenartigkeit von ein und demselben Protein ausmacht. Hier spielen Konzentrationen nicht unbedingt eine Rolle, obwohl es denkbar ist, dass mit steigender Konzentration auch eine Ver\u00e4nderung der r\u00e4umlichen Struktur einhergehen kann.<\/p>\n<p>Diese Ver\u00e4nderung kann auch von anderen Faktoren ausgel\u00f6st werden, was eine Ver\u00e4nderung des Verhaltens des gleichen Proteins zur Folge haben kann (gestern Fu\u00dfballer, heute Geiger).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir f\u00fcr die meisten Proteine wissen, aus welchen Aminos\u00e4uren sie aufgebaut sind und welche Gene f\u00fcr diese Zusammensetzung verantwortlich sind, gibt es nur ein weniger als d\u00fcrftiges Wissen \u00fcber den Zusammenhang von Struktur und Funktion von Proteinen. F\u00fcr viele der bekannten Proteine gibt es keine Daten zur 3-D-Struktur.<\/p>\n<p>Alldieweil diese Struktur das entscheidende Steinchen im Puzzle ist, und es zudem noch etliche unbekannte Proteine gibt, haben wir hier einen Komplex, der als \u201eDunkle Proteine\u201c bezeichnet wird: Unbekannte Proteine und Proteine mit unbekannter Terti\u00e4rstruktur. Und so wie es aussieht, handelt es sich hier nicht um die Ausnahme, sondern um die Regel.<\/p>\n<p>Der Artikel der S\u00fcddeutschen schreibt dazu: \u201e<em>Dunkle Proteine und dunkle Abschnitte sind alles andere als Exoten, sondern machen im Gegenteil einen betr\u00e4chtlichen Anteil im Proteom &#8211; der Gesamtheit aller Proteine einer Zelle &#8211; von Eukaryoten aus.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Man vermutet heute, dass rund 50 Prozent des Proteoms aus Dunkler Materie beziehungsweise Dunklen Proteinen besteht. Die Wissenschaftler sind sich jedoch einig, dass diese unbekannten Proteine und ihre unerschlie\u00dfbaren Molek\u00fcle so wichtige Funktionen im Organismus aus\u00fcben, dass ein Verzicht auf sie mit dem Leben nicht vereinbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Zu dieser Auffassung kamen Wissenschaftler aus Australien, Deutschland und Portugal: <a href=\"http:\/\/www.pnas.org\/content\/112\/52\/15898.short\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Unexpected features of the dark proteome<\/em><\/a>. Sie hatten 546 Tausend Proteine aus einer Schweizer Protein-Datenbank untersucht und waren zu dem Ergebnis gekommen, dass 44 bis 54 Prozent der Proteome von Eukaryoten und Viren dunkel sind. Bei den Bakterien und Archaeen (\u201eUrbakterien\u201c) sind es nur rund 14 Prozent.<\/p>\n<p>Die Autoren beschreiben weiter, dass die H\u00e4lfte der Dunklen Proteine eine Aminos\u00e4ure-Sequenz aufweist, die keiner bekannten Struktur entspricht. Es scheint zwar Interaktionen mit bekannten Proteinen zu geben. Und es gibt Hinweise, dass sie in Zusammenhang stehen mit physiologischen Vorg\u00e4ngen, wie Sekretion, Einfluss auf spezifische Gewebe, endoplasmatisches Retikulum in Zellen, Disulfidbindungen von Molek\u00fclen, Proteolyse (Abbau von Proteinen durch Aufbrechen der Terti\u00e4rstruktur) und so weiter.<\/p>\n<p>Der Rest ist dann Spekulation. Es gibt eine Reihe von nicht kategorisierbaren Proteinen, die anscheinend funktionslos sind und eher au\u00dferhalb der Zellen vorkommen. Dies spricht f\u00fcr eine Funktion als Kommunikationstr\u00e4ger bei der interzellul\u00e4ren Kommunikation.<\/p>\n<p>Eine Vermutung, f\u00fcr die der Beweis noch aussteht. Die Wissenschaftler vermuten auch, dass diese Dunklen Proteine bei der Evolution der Spezies eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten. Denn die Dunklen Proteine unterscheiden sich signifikant von Spezies zu Spezies voneinander: Zeig mir deine Dunkle (Protein)-Seite und ich sage dir, ob du eine Maus bist\u2026<\/p>\n<h4><em>Fazit<\/em><\/h4>\n<p>Das Dunkle Mittelalter ist noch l\u00e4ngst nicht vorbei, wenigstens nicht in der Naturwissenschaft und der Astrophysik. Die Masse an nicht begreif- und erkl\u00e4rbaren Ph\u00e4nomenen l\u00e4sst sich ad hoc zumindest mit der Dunklen Masse, Energie und Proteom beschreiben, wenn auch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ob hier auch die unerkl\u00e4rlichen Wirkungen der Hom\u00f6opathie mit hineinpassen, das bleibt abzuwarten. Es liegt zumindest im Bereich der M\u00f6glichkeiten. Fest steht daf\u00fcr aber umso sicherer, dass das aktuelle Wissen der Schulmedizin und der sich teilweise daraus ergebene Therapiewahnsinn die Fragestellung und die Relevanz der Dunklen Proteine kategorisch ausklammert. Und diese Denkweise erinnert mich gewaltig an die Denkweise im Dunklen Mittelalter.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Bild: fotolia &#8211; styleuneed<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Philosophen, die behaupten, dass die Welt, die wir sehen wie wir sie sehen, nur ein Traum in einem Traum ist. Also das Reale ist in Wirklichkeit irreal \u2013 und das Irreale ist das Reale? Aus Sicht der Naturwissenschaften ist dieser Gedanke nicht vollkommen von der Hand zu weisen. 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