Krieg in der Ukraine

Seit 2 Jahren haben wir ein Angst- und Schreckensszenario ohne Ende mit der Sache C. Merkwürdig: Nachdem diese Sache jetzt in den meisten Ländern beendet zu sein scheint (ausser in Deutschland oder Kanada), kommt es zum Krieg in der Ukraine. Schon merkwürdig – oder?

Von den Regierungen wird bei einem Krieg von allen Seiten gelogen, dass sich die Balken biegen – zumindest wenn man in allgemein anerkannte Geschichtsbücher schaut.

Wichtig ist:

1. Ich persönlich möchte keinerlei Krieg. Weder mit Russen, Ukrainern, noch sonst irgendjemand. Und ich bin überzeugt, dass dies fast alle Menschen ebenso sehen. Es sind fast immer in Angst versetzte Menschen, die in einen Krieg geschickt werden, die überzeugt sind (oder werden), dass sie für eine gerechte Sache kämpfen würden. In den 80ern hatten wir ja den Spruch: “Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.”

2. Die ohnehin geschwächten Hormonachsen der Menschen (in Folge von 2 Jahren Angst), werden erneut getriggert. Das ist derart fatal, sodass die meisten Menschen dem kaum noch etwas entgegen zu setzen haben. Vor knapp einem Jahr hatte ich dazu hier berichtet:
https://renegraeber.de/blog/ein-jahr-in-angst-schrecken/

Was passiert?
Das Adrenalin wird durch die Angst hochgefahren – soweit das bei den meisten Menschen überhaupt noch möglich ist; denn: ständige Existenzsorgen, Stress, etc. halten das Adrenalin dauernd hoch. Folge: ständiger Gedankenandrang, nicht zur Ruhe kommen können usw.

Der nächste “Kick”, der nächste “Schrecken” wird gesucht. Dies führt über kurz oder lang zu einer völligen Erschöpfung des Adrenalins. Das Dopamin und das Noradrenalin (die an dieser Achse dranhängen) bleiben allerdings noch bis zu zwei Jahren erhöht – sprich: der Antrieb ist noch da. Was passiert wenn das Dopamin “fertig” ist, wissen wir sehr gut von den Parkinson-Patienten.

Wenn Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin dann nach Jahren “abgebrannt” sind kommt man in den Burn-Out (der eigentlich völlig falsche Begriff, denn der suggeriert, man hätte sich “nur” überarbeitet – was natürlich auch möglich ist).
Mehr dazu im Beitrag:
https://renegraeber.de/blog/ein-jahr-in-angst-schrecken/

Mein Rat:
Hütet Euch vor den Emotionen Wut, Angst und Zorn.
Um es mit den Worten von Meister Yoda aus Star Wars zu sagen:
“Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.” (siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=imgIETqTzpw&t=38s)

Bringt eure Hormonachsen in Ordnung. Sorgt für guten und erholsamen Schlaf. Sorgt für Gedankenstille in eurem Geist. Nehmt Euren Körper liebevoll in Besitz und gebt diesem die Bewegung die er benötigt. Sorgt für die optimale Entgiftung und Zufuhr von Vitalstoffen.

Zu all diesen Themen habe ich für euch in den letzten 20 Jahren unzählige Beiträge und auch Bücher  verfasst.

Die meisten Menschen hängen immer noch in ihrer Angst, bei Schmerzmitteln und anderen Medikamenten, sowie netten neuartigen Spritzmitteln. Diese werden euch das Gegenteil von Vitalität vermitteln.

Wie meine Oma immer sagte: “Wer nicht will, der hat schon.”
Oder der Zimmermann aus Galliläa: “Einem jedem geschehe nach seinem Glauben.”

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René Gräber

René Gräber

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  1. Avatar

    Vielen Dank Hr. Gräber, für so Vieles.

    Heute kam mir bei meinem möglichst täglichen einsamen Mittagspause Waldspaziergang der aus den kumulierten Erfahrungen, eigenen Leitwerten und (auch aktuellen) Erfahrungen der folgender Gedankenblitz des Tages – gleichzeitig Resümee und Vorausschau:

    Es war bereits, ist offenkundiger denn je und wird eine Kunst sein, im Rahmen der eigenen Unzulänglichkeiten, des pharmazeutischen und polit-medialen macht- und geldgeleiteten de-facto Kriegs gegen die Bevölkerungen, mental und physisch seine eigene und die Gesundheit der unmittelbaren Liebsten zu erhalten.

    -> Lasst uns Fortgeschrittene, besser noch Meister dieser Kunstform sein.

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