Darf es vielleicht eine Milliarde mehr sein?

Im letzten November war es ja noch eine „Sensation“: 50 Milliarden Staatsgelder werden in die Wirtschaft gepumpt.

In welchem Land? Egal. Bei uns, in Frankreich, Großbritannien, USA…

Heute sprechen wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen.

Billionen… eine Billion sind 1000 Milliarden, eine Milliarde sind 1000 Millionen.

Eine Billion = eine Million Millionen.

Kann sich diese Summen überhaupt noch jemand vorstellen?

Eine Million Bürger könnten damit sofort zu Millionären gemacht werden. Die könnten wir dann gleich mit 50% versteuern und hätten die Hälfte schon wieder drin.

Aber wo versickert das Geld denn?

Keine Ahnung…

Die Prognose für die USA sieht extrem düster aus. Selbst wenn die Konjunktur wieder anspringt hat die USA ein enormes Außenhandelsbilanzdefizit. Zusätzlich eine enorme Verschuldung. Prognose bis 2019: 82% des Bruttoinlandsprodukts.

Selbst in den USA mehren sich die Stimmen gegen die Billionen-Manie, denn 82% bedeutet: die USA wären Bankrott und könnten niemals die Kredite zurück zahlen.

Wer soll den die Staatsanleihen der USA kaufen? Wer will die denn noch?

Dieses Problem werden wir schon sehr bald bei Griechenland, Italien und Spanien sehen. Wer wird die Staatsanleihen kaufen? Eventuell kann man das wie im ersten Weltkrieg machen, indem man bestimmte „wohlhabende“ Kreise dazu verpflichtet „Staatsanleihen“ zu kaufen – unter Kaiser Wilhelm hießen die Dinger „Kriegsanleihen“.

Meine Prophezeiung (auch für Europa): Das läuft innerhalb der nächsten 10 – 15 Jahre auf eine Währungsreform hinaus, bei der wir alle wieder bei der Stunde Null anfangen… So wie 1923 und 1949. Jeder bekommt dann wieder 20 XYZ von einer neuen Währung – vielleicht wieder die D-Mark?

René Gräber

René Gräber

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