Corona-Lage in der Kalenderwoche vom 6.6. bis 12.6.2022

Impfung, Impfpflicht und mehr

Rund 96% – also fast alle deklarierten Covid Todesfälle – gehen nicht in die Bewertung nach Impfstatus ein.

Die RKI Aussage – Geimpfte sterben seltener an Covid als Ungeimpfte – wird folglich nur aus 4% der gesamten Daten gezogen. Sie beziehen sich zwar nur auf die symptomatischen Todesfälle, stehen jedoch auf einer sehr kleinen Datenbasis. Eine solche Schlussfolgerung unterliegt somit erheblichen Einschränkungen.

Die RKI Daten sind unvollständig und kaum nachvollziehbar. Sie geben zum einen die symptomatischen Fälle mit unklarem Impfstatus nicht exakt an. Zum anderen werden die unsymptomatischen Todesfälle nach Impfstatus nicht aufgeschlüsselt aber als Covid Tote weiter gewertet.

“Impf”-Nebenwirkungen

Etappensieg vor Gericht: Untererfassung von Impfnebenwirkungen bestätigt:

“Nur knapp drei Stunden dauerte der Verhandlungstag am 8. Juni vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Danach hatten die Richter keinen Zweifel mehr: Die Datenlage zu Nebenwirkungen nach einer COVID-Impfung lassen zu wünschen übrig. Auch das Gericht geht nun von einer Untererfassung aus.”

Politik

“Die Deutschen wurden in den vergangenen zwei Jahren offenbar auf Basis bloßer Behauptungen von RKI und Gesundheitsministerium gegängelt. Verlässliche Daten gab es nie. Die FDP fordert eine parlamentarische Aufarbeitung der gesamten Corona-Politik.”

Stellungnahme des Corona-Expertenrats

Prof. Homburg mit einer Analyse der 11. Stellungnahme des sog. “Corona-Expertenrats” der Bundesregierung:

In der Tat muss man dieses Machwerk mal genau studieren und welche Wortwahl da zelebriert wird um Begriffe wie Impfpflicht, Lockdown, Maskenzwang, usw. zu verschleiern.

Prof. Homburg analysiert zutreffend die logischen Brüche und Redundanzen in diesem Machwerk:

Sein Fazit:

“Derartige logische Brüche würde man in keiner Bachelorarbeit durchgehen lassen, doch durchziehen sie den gesamten Text, der im übrigen ohne Quellen, Zahlen, Grafiken oder nachvollziehbare Begründungen daherkommt. Wenn beispielsweise die Impfungen von so zentraler Bedeutung und derart wirksam sind, wie vom Rat behauptet, warum verlangen die Mitglieder dann zusätzliche Maßnahmen von Maskenzwang bis Lockdown?

Das ist doch ein klarer Widerspruch! Warum benötigen die Geimpften alle paar Monate eine neue Dosis, warum waren letzten Winter ähnlich viele Coronapatienten hospitalisiert wie vor Einführung der Impfung, und warum sind PCR-positive Verstorbene im Mittel 83 Jahre alt und damit älter als die übrigen? Der Rat erklärt all das nicht, sondern postuliert ironischerweise eine „transparente Gesundheitskommunikation“, die durch eine neue Zensurbehörde gegen Kritik abgeschirmt werden soll.

Jedem Menschen, dem Freiheit, Gesundheit und Rationalität wichtig sind, müssen diese Stellungnahme und das darin entfaltete Panoptikum einer schönen neuen Virenwelt kalte Schauer über den Rücken jagen. Man kann nur hoffen, dass sich die Abgeordneten und Regierungspolitiker nicht einlullen lassen.”

Japanischer Herzchirurg warnt vor Gen-Booster

Am 7. Juni 2022 veröffentlichte die Webseite „TrialSite“ eine interessante Botschaft aus Japan. Dr. Kenji Yamamoto ist ein prominenter Herzchirurg im Okamura Memorial Hospital in Shizouka, Japan. Er verfasste einen Brief an den Editor vom „Virology Journal“, in dem er vom Einsatz von „Booster-Impfungen“ vor allem bei vulnerablen Patienten abrät.

In diesem Brief bezieht er sich auf eine Studie in der „Lancet“, die gezeigt hatte, dass „Geimpfte“ acht Monate nach Verabreichung der „Corona-Impfungen“ einen schlechteren Immunstatus hatten als „Ungeimpfte“.

Mehr dazu:
https://freie-impfentscheidung.de/herzchirurg-warnt-vor-gen-booster/

Panikmache des Herrn Lauterbach

Lauterbach zitiert eine Studie mit sage und schreibe zwei Patienten:

Long-COVID und die Entzündung im Gehirn

Damit aber nicht genug:

Herr Lauterbach spricht hier von einer “Grippewelle” in Australien. Deswegen brauchen wir jetzt angeblich auch wieder im Herbst (Achtung!): Maske, Kontaktbegrenzungen, Impfungen.

Kein Wort davon, dass in Australien die Null-Covid-Strategie gescheitert ist und dies jetzt die Folgen dieser völlig verfehlten Politik in Australien sein könnten.

Nein – einmal mehr wird dieses Scheitern umgedeutet, dass wir in Deutschland noch mehr “Maßnahmen” a la Lauterbach brauchen sollen.

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Dieser Beitrag wurde am 12.06.2022 erstellt.

René Gräber

René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Ja, es fällt schwer nett zu sein wenn man nichts anderes mehr hört und liest über diesen so genannten Gesundheitsminister oder doch besser Krankheitsminister. Diese Figur mit seiner Rechthaberstimme drückt mir so langsam auf den Nerv. Im Fernseh wäre solch eine Person besser aufgehoben. Hole mir solche Leute nicht in meine Stube, deshalb schaue ich schon lange nicht mehr fern, wenn doch das Schöne und Gute so nahe ist.

  2. Avatar

    Ja es nimmt einfach kein Ende. Aber inzwischen hören die Leute sich das nicht mehr an. Herr Lauterbach ist alles Andere als ein Experte, er plappert schon seit Jahren Jedem nach dem Mund, ehrlich wer kann diesen Menschen noch für voll nehmen. Wir lassen uns von der Panikmache einfach nicht mehr beeindrucken, 2 Jahre Psychoterror sind genug. Wir haben uns in den fast 3 Jahren in keiner Form irgend etwas geholt, nicht mal ein Schnüpfchen, einfach weil wir uns gesund ernähren, bewegen, meditieren und ansonsten so gut wie keine Nachrichten mehr lesen und es geht blendend, mit fast 70. Das kann so mancher 30jähriger nicht sagen. Die Politik lügt und biegt sich alles so zurecht wie es gerade oportun ist.

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