Frohe Weihnachten!

Samstag, 25. Dezember 2010 22:46

Frohe Weihnachten 2919!

2919? Seltsam.

Seltsam – in der Tat. Es war für mich genauso seltsam zu lesen wie für Sie. 909 Jahre in der Zukunft.

Dabei war es ganz einfach: ich hatte mich vertippt. Statt der 0 erwischte ich die 9.

Und auf einmal ertappte ich mich bei Überlegungen, was wohl in 900 Jahren so auf der Welt vorgehen könnte. Verschiedene Science-Fiction-Filme fielen mir ein – mit den unterschiedlichsten Szenarien.

Dann kam ich wieder zum Hier-und-Jetzt.

Viele meiner Patienten leben in einer möglichen Zukunft (mit Ängsten), die überhaupt noch nicht so eingetreten ist. Und die auch gar nicht so eintreten muss.

Noch viel mehr Patienten leben aber auch in der Vergangenheit. In einer Vergangenheit, die sie sowieso nicht mehr verändern können. Durchlebte Traumen können natürlich einer gewissen Hilfe bedürfen. Hier-und-Jetzt bedeutet in diesem Zusammenhang (zumindest für mich an Weihnachten): Was kann ich aus der Vergangenheit lernen, damit ich es jetzt und in Zukunft besser machen kann?

Einige verharren in Gedanken der Vergangenheit oder in einer Zukunft – und vergessen dabei “Jetzt” das zu tun was nötig wäre. Und “Jetzt” – an Weihnachten könnte eine Zeit sein um Inne zu halten.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine sehr besinnliche und schöne Weihnachtszeit.

Ach ja… Und weil vielen Lesern meine Videos bei den Weihnachtsgrüßen 2009 gefallen haben, habe ich versucht auch dieses Jahr etwas Nettes zu finden. Meine Wahl fiel auf folgendes Video:

Ich fand das sehr weihnachtlich und angemessen :-) Aber vor allem hat es mir Freude bereitet.


















PS: Zu Silvester habe ich wieder etwas vorbereitet. Schauen Sie am 31.12. auf diesen Blog, facebook oder falls Sie einen meiner Newsletter abonniert haben in Ihre email.

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Fröhliche Weihnachten!

Donnerstag, 24. Dezember 2009 10:57

“Fröhliche Weihnachten!” grüßte ich heute morgen um 8.13 Uhr die Anwesenden in der Bäckerei. “Fröhliche Weihnachten!” lächelte mich einer der anwesenden Männer an.

Die anderen sechs in der Schlange stehenden Männer (die vermutlich ebenso wie ich von ihren Frauen zum Brötchen-holen geschickt wurden), sahen mich an, als hätte ich den Wunsch nicht am 24. Dezember dargeboten, sondern am 21. Juli.

Macht ja nichts. Weihnachten muss man ja nicht mitmachen. Vielleicht sind die Betreffenden ja auch nicht zur größten Geburtstagsfeier der Menschheit eingeladen?

Hm… Aber sicher haben die ja einen Tannenbaum zu Hause – oder? Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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