Unerlaubter Gen-Weizen in den USA entdeckt

Mittwoch, 5. Juni 2013 20:30

In Oregon, USA, ist ein genetisch manipulierter Weizen aufgetaucht, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Betonung liegt bei „eigentlich“. Und die Forscher testeten es mehrmals. Sie testeten bis es keinen Zweifel mehr gab: Das Weizen-Gen ist da, das Gen, das es da gar nicht geben dürfte.

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Ungarn verbrennt 500 Hektar Genmais

Montag, 3. Juni 2013 17:26

Auf verschiedenen Blogs und u.a. Facebook lese ich die Nachricht: „Ungarn verbrennt 500 Hektar Genmais“. Mit dieser Aktion setze Ungarn ein Zeichen  gegen genmanipulierte Pflanzen und ihren noch ungeklärten Einfluss – sowohl auf die Natur, in der sie wachsen, als auch auf die Menschen, die diese Pflanzen nutzen. Ungarn ist in letzter Zeit ja für gewisse „radikale“ Ansätze bekannt geworden. Auch im Bereich der grünen Gentechnik hat es in den letzten Jahren (Berichten zufolge) mehrere Verbrennungsaktionen gegeben. Gesicherte Quellen finde ich für den jetzigen Bericht bzgl. der „500ha-Verbrennung“ allerdings nicht. Die Blogs verweisen nach meinen Recherchen nur auf „Drittquellen“.

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Monsanto von Argentinien vor die Tür gesetzt?

Donnerstag, 17. Januar 2013 23:09

 

Seltsamerweise hört und liest man nichts davon, dass Monsanto in Argentinien die Geschäftszulassung verloren hat. Auch im Internet gibt es kaum derartige Berichte. Und die bekannten Medien wie Spiegel, FAZ, Sueddeutsche usw. schweigen sich auch aus. Bei den englischsprachigen Webseiten sieht es ähnlich aus.

Laut Neopresse hat das argentinische Finanzministerium die Registrierung von Monsanto und deren Getreidehändler für Argentinien zurück genommen (Quelle: neopresse.com/umwelt/argentinien-entzieht-monsanto-die-geschaftszulassung/). Es taucht an dieser Stelle bei mir die Frage auf, was denn das Finanzministerium mit der Landwirtschaft zu tun hat. Oder stehen hier vielleicht ganz andere Gründe im Vordergrund, die mit den GM-Produkten erst einmal gar nichts zu tun haben?

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Grüne Gentechnik – Weg damit!

Donnerstag, 10. Januar 2013 13:01

Diesmal sind es die Norweger, die unbedingt die genetisch modifizierten Spielverderber mimen wollen. Denn deren Wissenschaftler haben sogenannte Fütterungsstudien von über 10-jähriger Dauer mit genetisch modifizierten Pflanzen durchgeführt. Das Ergebnis war dann auch überraschend eindeutig: Wenn Sie z.B. Übergewicht vermeiden wollen, dann sollten Sie tunlichst auf „Gen-Mais“ und ähnliche gentechnisch modifizierte (GM) Produkte verzichten.

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Ein Gentechnik-Konzern und die indischen Selbstmörder

Montag, 5. November 2012 10:00

Es scheint wie ein Bühnenstück der übelsten Art: Ein Gentechnik-Konzern und der Tod scheinen in Indien einen Pakt geschlossen zu haben. Denn wenn man Berichten glauben darf, erfolgt seit geraumer Zeit „die größte Selbstmordwelle in der indischen Geschichte“ unter den Baumwollfarmern, die einen Pakt mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto geschlossen hatten.

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Die Unterwasserfabriken von Monsanto und Cargill

Dienstag, 11. September 2012 0:24

Nachdem Monsanto & Co. die Gene auf die Felder gebracht haben, scheinen sie sich jetzt auch auf das Wasser zu konzentrieren. Genetisch modifizierte Soja ist heute als das Standardfutter für Mastbetriebe anzusehen, vor allem in den Vereinigten Staaten. Aber nicht nur dort kommt die genetische Soja zum Einsatz. Soja taucht dort ebenfalls in der ganz normalen täglichen Nahrung auf, besonders „gerne“ in industriell gefertigten Nahrungsmitteln. Es ist gerade so, als sollten die Menschen in Sachen Ernährung nicht besser behandelt werden als das Schlachtvieh. Die überproportionierten Dimensionen, sprich Leibesfülle, vieler Zeitgenossen spricht für diese Annahme.

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Monsanto-Pflanzenschutzmittel hat Landwirt vergiftet

Donnerstag, 16. Februar 2012 16:06

Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Landwirt Paul Francois und dem Agrochemie-Hersteller Monsanto endete mit einem Schuldspruch für den amerikanischen Konzern. Ein Gericht in Lyon sah es als erwiesen an, dass dem Getreidebauern ein erheblicher gesundheitlicher Schaden durch das von Monsanto hergestellte Herbizid „Lasso“ entstanden war.

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Politiker entdecken: Herbizide sind doch gesund

Dienstag, 6. September 2011 17:51

„Roundup“ von der US Firma Monsanto ist das weltweit meistverkaufte Unkrautvertilgungsmittel (Sie wissen noch nicht, wer „Monsanto“ ist? Dann lesen Sie meinen Artikel: „Monsanto – Der Konzern mit der Lizenz zum Herrschen„). „Roundup“ wurde 1970 von Monsanto patentiert und in den Markt gebracht. Inzwischen ist das Patent abgelaufen (2000), sprich: Man kann nur noch wenig Geld damit verdienen. Heute gibt es andere Präparate, die dem „Roundup“ ähnlich sehen, da der Hauptwirkstoff des Herbizids der Gleiche ist: Glyphosat.

Dies ist ein nicht-selektives Blattherbizid, das über chlorophyllhaltige Pflanzenteile aufgenommen wird. Es wirkt aber nicht nur gegen Unkräuter verschiedenster Natur, sondern leider auch gegen die Nutzpflanzen, die mit dem Mittel in Kontakt kommen. In der Pflanze blockiert das Glyphosat ein spezifisches Enzym, das für die Synthese von aromatischen Aminosäuren zuständig ist.

Außerdem begünstigt die Substanz den Befall mit Wurzelpilzen. Und zuletzt wird die Entwicklung von Knöllchenbakterien eingeschränkt, so dass das Angebot an Mangan und Stickstoff für die betroffene Pflanze deutlich reduziert ist. Dieser ganze Wirkkomplex bedeutet für die betroffene Pflanze den sicheren Untergang.
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Gentechnikkonzern Monsanto erhält Patent auf Wassermelonen

Donnerstag, 1. September 2011 13:33

Es gibt wieder schlechte Nachrichten aus der Gentechnik: Der US-amerikanische Agrarkonzern Monsanto hat im Mai 2010 das Patent für eine Wassermelone erworben. Dies teilen Greenpeace und das Bündnis „Keine Patente auf Saatgut!“ mit. Das wäre vielleicht noch legitim, wenn Monsanto sie selbst in ihren Laboren entwickelt hätte, aber dem ist gar nicht der Fall: Indische Bauern hatten die Melone mit herkömmlichen Verfahren gezüchtet.

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KOKOPELLI – Wir überlassen das Saatgut nicht den Konzernen

Mittwoch, 18. Mai 2011 16:07

Die genetische Vielfalt der Pflanzen ist das Erbe der gesamten Menschheit, die zu ihrem Nutzen eingesetzt werden sollte und nicht zum Vorteil einiger weniger Konzerne wie z.B. Monsanto verkommen darf. Über Jahrtausende haben die in der Landwirtschaft tätigen Menschen dieses Geschenk der Natur mit Dankbarkeit angenommen und es mit Respekt behandelt. Was sich jetzt nunmehr sei zwei Jahren in einem gegen „Kokopelli“ angestrengten Rechtsstreit in Frankreich abspielt, zeigt, dass die großen Konzerne nicht an der Bestandsicherung des Saatgutes an sich interessiert sind, sondern über eine Monopolbildung an der eigenen Gewinnmaximierung.

Und wer ist „Kokopelli“?

Der Verein, die französische „Association Kokopelli“ setzt sich für den Erhalt alter Obst- und Gemüsesorten ein. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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