Warnung vor neuen Blasen an Finanzmärkten

Montag, 12. April 2010 9:36

Um ihr Mandat erfüllen zu können hat die amerikanische Notenbank die Leitzinsen auf einen historisch niedrigen Zinskorridor zwischen 0 und 0,25 % gesenkt und die Märkte mit Liquidität überflutet, um so die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise abfedern zu können. Im Gegensatz zu anderen Zentralbanken steht in Amerika nicht allein die Preisstabilität im Fokus, sondern zusätzlich noch das Wirtschaftswachstum und die Lage am Arbeitsmarkt.

Innerhalb des „Offenmarktausschusses“ (FOMC) scheint zunehmend Uneinigkeit über die Gestaltung der künftigen Zinspolitik aufzukommen. Die Furcht vor einer erneuten Blasenbildung an den Finanzmärkten wächst.
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Finanzkrise – Immer noch?

Dienstag, 21. Juli 2009 10:00

So richtig einen Reim auf die derzeitige Situation kann sich wohl immer noch keiner machen.

Da wollen einerseits die Volkswirte führender Finanzinstitute ihre Prognosen für die zweite Hälfte 2009 und für 2010 erhöhen (wie die Welt am Sonntag berichtete), andererseits ist zu lesen, das die Bundesregierung überlegt Zwangshilfen für die Banken einzuführen.

Zwangshilfen für Banken? Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Darf es vielleicht eine Milliarde mehr sein?

Dienstag, 24. März 2009 14:55

Im letzten November war es ja noch eine „Sensation“: 50 Milliarden Staatsgelder werden in die Wirtschaft gepumpt.

In welchem Land? Egal. Bei uns, in Frankreich, Großbritannien, USA…

Heute sprechen wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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