USA planen Vergeltung gegen EU-Staaten die sich gegen Gentechnik wehren

WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren

Wikileaks – davon haben Sie sicher schon von gehört. Man kann vom Gründer und Macher  Julian Assange halten was man will. Auch die Veröffentlichung von Geheimdienst-Dokumenten kann man diskutieren, bei denen es um die Sicherheit der Nation geht.

Aber wenn es um die Gesundheit und die Freiheit von uns Bürgern geht: Dann wüßte ich schon gerne, was da hinter verschlossenen Türen wirklich vor sich geht.

Und dies ist für mich definitiv der Fall bei der sogenannten grünen Gentechnik – der (mehr oder weniger unkontrollierten) Genmanipulation von Pflanzenerbgut.

Nachdem es amerikanischen Firmen wie Monsanto nicht gelungen ist, auf ganzer Breite genetisch manipuliertes Saatgut und Organismen (GMOs) in Europa einzuführen, schien die Gefahr für Europa gebannt zu sein.

Kurzer EXKURS: Fall Sie sich gerade fragen oder sagen: „Was soll denn da für eine Gefahr sein?“, empfehle ich Ihnen meinen Gentechnik-Report zu lesen. Ich war eigentlich für die Gentechnik, bis ich mich näher damit auseinandergesetzt habe. Was sich im Bereich der Gentechnik abspielt kann ich nur als absurd bezeichnen. Ich kenne kein vernünftiges Argument FÜR die Gentechnik. Alle dahergebrachten Argumente beleuchte ich im Report: Die Gentechnik Lüge.

Aber nun weiter zu den Plänen, die Wikileaks enthüllt hat.

Im Großen und Ganzen lehnen unsere EU Vertreter die Gentechnik ab – genau wie die Mehrheit der Bevölkerung. Und bei den Befürwortern kann es sich eigentlich nur um Menschen handeln, die das Zeug verkaufen oder die Fakten nicht kennen.

Wikileaks veröffentlichte geheime Dokumente, die zeigen, dass das „Nein“ der Europäer von der amerikanischen Regierung nicht akzeptiert wird. Denn hier sind sich die amerikanische Wirtschaft und die Mehrheit amerikanischer Politiker einig: Die grüne Gentechnik muss von den Europäern akzeptiert werden. ODER: es folgen Konsequenzen!
[Leider kann ich auf die Wikileaks-Dokumente nicht verlinken, da deren Webseite unter permanenten Cyber-Attacken leidet.]

Das die Amerikaner nicht mit der Entscheidung der Europäer glücklich sind, ist aus wirtschaftlicher Sicht verständlich. Aber: die Amerikaner erörtern „Strafmaßnahmen“, die sie den Europäern aufdrücken wollen, falls sie bei ihrem störrischen „Nein“ bleiben sollten.

So veröffentlichte WikiLeaks geheime amerikanische Botschaftsberichte, die deutlich machen, dass man in den USA hinter den Kulissen äußerst aktiv zu sein scheint und nach Strategien sucht, die den europäischen „Dickkopf“ zum Einlenken bewegen sollen.

Einer der führenden amerikanischen „Racheengel“ ist der Botschafter in Frankreich, Craig Stapleton. Mr. Stapleton hat enge Beziehungen zur Spitze der amerikanischen Regierung und war er früher (zusammen mit George W. Bush, Ex-Präsident der USA), Miteigentümer der „Texas Rangers“, einer US-amerikanischen Baseballmannschaft. Und seine Frau ist obendrein eine Kusine von Bush. Also bleibt alles in der Familie. Aus den bei WikiLeaks veröffentlichten Dokumenten wird klar, dass Stapleton im Interesse der amerikanischen Biotechnikindustrie agiert und in Frankreich die GMOs versucht durchzusetzen.

So äußert sich der Herr Botschafter in einer internen Korrespondenz folgendermaßen:

„Europa bewegt sich in dieser Frage rückwärts und nicht vorwärts, und Frankreich spielt dabei zusammen mit Österreich, Italien und sogar der EU-Kommission eine führende Rolle … Vergeltungsmaßnahmen werden deutlich machen, dass die europäischen Interessen für das derzeitige Vorgehen einen Preis werden zahlen müssen, was wiederum dazu beitragen könnte, die Befürworter von Biotechnologien zu stärken.“

Das ist schon relativ starker Tobak aus dem Land der „Gleichheitsflegel“ (Heinrich Heine) und Freiheit. Ein Land, in dem Freiheit eins der höchsten Güter darstellt, will anderen Ländern seinen Willen aufzwingen. Das soll also heißen, dass Freiheit nur für die Amerikaner reserviert zu sein scheint; andere Länder haben sich die Ideologie der Freiheit zuzulegen, ohne dabei in den Genuss derselben kommen zu dürfen?

Damit aber noch nicht genug. Es geht weiter:

„Die Landesgruppe Paris schlägt vor, eine abgestimmte Liste möglicher Ziele für Vergeltungsmaßnahmen zu erarbeiten, die für die EU schmerzhaft wären, weil es sich hier um eine kollektive Verantwortung handelt. Zugleich sollte sie sich teilweise auf die schlimmsten Problemfälle konzentrieren. Die Liste sollte eher maßvoll als bösartig sein und über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden können, da mit einem raschen Sieg nicht zu rechnen ist (…)“

Wer zu diesem Zeitpunkt immer noch glaubt, dass das mit der weltweiten Verschwörung und dem Bestreben, über die Nahrungsmittel-Kontrolle ausüben zu können, nur Hirngespinste von überkandidelten Idealisten und Terrorfreunden sind… Naja…

Denn spätestens hier wird es nur zu deutlich, wie die amerikanische Politik mit den Wirtschaftsinteressen verwoben ist. Gleichzeitig wird eine aggressive Politik gefahren, deren Vokabular an ein militärisches Vorgehen erinnert. Unerhört auch die komplette Missachtung des Willens anderer Menschen und Länder. Aber es geht ja nicht mehr um den Willen anderer – und schon gar nicht um die Gesundheit.

Es geht um mehr: Und das ist die alleinige Kontrolle des Nahrungsmittelanbaus durch wenige Konzerne.

Denn: Wenn alle natürlichen Nutzpflanzen durch genetisch veränderte Varianten ersetzt worden sind, wenn Firmen wie Monsanto & Co. die Patentrechte auf diese Pflanzen hat, dann darf kein Bauer der Welt auf eigene Faust die Monsanto-Pflanzen anbauen, sondern muss sie von der Firma käuflich erwerben. Auch Samen zurückbehalten von regulär erworbenen und dann angebauten Pflanzen wird unter Strafe gestellt werden, so dass garantiert ist, dass niemand mit den Monopolisten konkurrieren kann.Das bedeutet nichts anderes als vollständige Abhängigkeit von wenigen Konzernen.

Falls Sie jetzt wieder meinen: „Aber das ist auch bei anderen Konzernen so…“ Dann sage ich: Hier geht es aber auch um die Gesundheit. Mehr dazu in meinen Gentechnik-Report.

Welche Schlüsse lassen sich aus den WikiLeaks Enthüllungen ziehen?

Ohne die Initiative von WikiLeaks wären diese Dokumente sicher nicht veröffentlicht worden, und alle Warnungen vor einer weltweiten Nahrungsmittelmafia und deren Verschwörung würden immer noch als Hirngespinste gehandelt werden (obwohl ich auch weitere Quellen in meinem Gentechnik-Report bringe).

Auch die Vermutung, dass die Regierung der USA mehr als zugegeben mit der Nahrungsmittelindustrie „verheiratet“ ist, wird hier eindeutig belegt. Und was für die Nahrungsmittelindustrie gilt, gilt in gleichem Maße für die Pharmaindustrie und andere Großkonzerne.

Weiter müssen wir erfahren, dass die USA ihren „Dreck“ nicht nur vor der eigenen Haustür fegen wollen, sondern diesen „großzügig“ in andere Länder exportieren wollen – auf Teufel komm raus allerdings.

Dass hier sehr laut und in militaristischer Manier über die Durchsetzung amerikanischer Ziele nachgedacht wird, kann man dem Umstand zuschreiben, dass die Denker und Zielsetzer nicht damit gerechnet haben, dass ihr „Gedankengut“ einmal als Dokument im Internet für jeden zugänglich erscheinen würde. Sind denn bereits alle Regierungen infiltriert mit Pro-Gentechnik Vertretern, die die Nahrungsmittelindustrie dort eingeschleust hat?

Denn es geht ja, wie bereits gesagt, anscheinend darum, eine Art Weltherrschaft bzw. –monopol zu erlangen und jede Form der Konkurrenz im Nahrungsmittelbereich auszuschalten.

Dass die genetisch veränderten Nahrungsmittel sich im Labor als katastrophal erwiesen haben, scheint weder Regierungen, noch einige Wissenschaftler, noch die Industrie sonderlich zu interessieren.

Sie werfen teilweise sogar den Kritikern vor, sie seien „wissenschaftsfeindlich“. Stattdessen wird frech behauptet, dass genetisch veränderte Nahrung keine Bedrohung darstelle, so sicher sei wie die Originale und außerdem den Welthunger besiegen würde.

Dabei gibt es nun Dokumente, die zeigen, dass die Wissenschaftler der FDA vor den GMOs gewarnt hatten. Deren Arbeitsprotokolle sind aber in unauffindbaren Schubladen verschwunden und die GMOs ohne Sicherheitstests von der FDA genehmigt worden. Mitverursacher dieser übereilten Zulassung ist ein gewisser Michael Taylor, der früher Anwalt von Monsanto war und während der Zeit der Zulassung für die FDA arbeitete.

Es ist schon unglaublich, dass hier unter der Flagge der „Wissenschaftlichkeit“ Produkte in den Markt gedrückt werden, die (nicht nur meiner Meinung nach) keinerlei wissenschaftliche Absicherung von sich beanspruchen können.

Jedem alternativen Heilkraut wird die Vermarktung verboten, weil es (angeblich) keine wissenschaftliche Untersuchung darüber gibt. Denn ein Jahrhunderte langer Gebrauch ist kein „wissenschaftlicher Beweis“, sondern der muss erst in teuren und langwierigen Studien erbracht werden.Eine Farce! Damit wird auch erfolgreich verhindert, dass diese Heilkräuter zur Konkurrenz auf dem Pharma- und Nahrungsmittelmarkt werden. (Verzeihen Sie mir bitte, wenn mit mir die Gäule durchgehen… – aber auf den Punkt gebracht ist es leider so.)

Aber für gentechnisch veränderte Pflanzen gelten diese Standards plötzlich nicht mehr. Da reicht es aus, wenn der Hersteller bestätigt, dass seine Produkte ganz toll sicher sind und nur Vorteile haben. Glückwunsch an die Marketingabteilungen der zuständigen Firmen! Danke Monsanto!

In Europa sah es leider so aus, dass nicht alle Länder gleichermaßen an der Gentechnik-Blockade beteiligt waren. So war Spanien ein williger europäischer Verbündeter der Amerikaner…  (Waren die das nicht auch im Irak-Krieg?). Und auch die weiteren Durchsetzungspläne scheinen von Spanien aus vorgenommen worden zu sein. Die spanischen Regierungsvertreter trafen sich sogar mit dem Monsanto Chef, um strategische Fragen zur Verbreitung der Gentechnik in Europa zu erörtern.

Trotz EU-Bedenken und weitgehender Ablehnung, haben die Vertreter der USA einen Fuß in der europäischen Tür. So bleibt dann nur zu hoffen, dass der andere Fuß draußen bleibt und nicht die weiter oben erwähnten kleinen Lücken findet. Und es bleibt zu hoffen, dass noch mehr Material von WikiLeaks ans Tageslicht gezogen wird, damit auch der Letzte verstehen lernt, dass hier Vorgänge ablaufen, die die Sicherheit, Freiheit und die Gesundheit jedes Einzelnen aufs Spiel setzen.

Falls Sie jetzt wieder sagen: „Na jetzt übertreibt er aber ein wenig…“ — Dann sage ich Ihnen: Die Gentechnik ist auf der Welt freigesetzt. WENN wir zum Beispiel in 30 Jahren oder in drei Generationen feststellen, dass unsere Nachkommen mit dem fremden Erbgut (was zum Teil nicht aus Pflanzen stammt!) Probleme hat: DANN bekommen wir das Zeug NICHT MEHR VON DIESEM PLANETEN. Da können wir dann nicht wie damals beim Contergan-Skandal sagen: „UPPPS! Wußten wir gar nicht!“ — „Wir nehmen das Zeug sofort vom Markt“. Genau das geht dann nicht mehr.

Und das einige Konzerne dabei sehr skrupellos vorgehen, zeigt zum Beispiel der Fall: Wie AIDS nach Asien exportiert wurde.

Die Strategie der Gewinnmaximierung ist Schnee von gestern. Es geht schon lange nicht mehr ums Geld – denn davon haben diese Firmen mehr als genug. Es geht anscheinend um Macht und Kontrolle des ganzen Planeten Erde.

Falls Sie angesichts solcher Machenschaften depremiert sind: Ich bin es nicht. Denn ich erkenne bei vielen Menschen einen Bewußtseinswandel. Im „Außen“ macht sich dies zum Beispiel bei Demonstrationen wie Stuttgart21 bemerkbar. Es wird nicht mehr alles „geglaubt“. Und unsere Politiker merken dies mittlerweile auch.

Und da stellt sich die Frage: Was tun?

Was tun Sie dagegen, wenn Sie gegen diese Art der Gentechnik sind?

Was tun Sie dafür weiterhin naturbelassene Lebensmittel kaufen zu können?

Mein Vorschlag:

Schreiben Sie doch ihrem Abgeordneten im Bundestag UND im EU-Parlament. Das EU-Parlament ist fast noch wichtiger in dieser Frage, denn dort fallen diesbezüglich die wichtigsten Entscheidungen.

Ihren zuständigen Abgeordneten im Berliner Bundestag finden Sie hier:

http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp

Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und suchen Sie ihren Ort.

Auf der Zielseite finden Sie den Namen Ihres Abgeordneten über der angezeigten Karte.

Klicken Sie diesen Namen an.

Auf der Zielseite erfahren Sie mehr zu Ihrem / Ihrer Abgeordneten.

In der rechten Spalte sehen Sie dann auch einen Link: „E-Mail an …“

Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit einer Maske mit deren Hilfe Sie direkt eine email an Ihren Abgeordneten senden können!

Sie können ja zum Beispiel (so wie ich) dies gleich mit Neujahrsgrüßen verbinden.

Wenn Sie möchten können Sie folgenden Text verwenden:

*************************************************************

Sehr geehrter Herr / Frau (Name Ihres Abgeordneten),

Als Wähler(in) aus Ihrem Wahlkreis (Name des Wahlkreises) wünsche ich Ihnen für das kommende neue Jahr Kraft, Gesundheit und Erfolg bei Ihrer Arbeit.

Etwas was mir als Wähler(in) besonders am Herzen liegt ist die Gesundheit.

Eine äußerst bedenkliche Entwicklung sehe ich im Bereich der grünen Gentechnik. Anscheinend zeigen Recherchen und Untersuchungen, dass im Bereich der grünen Gentechnik keinerlei Argumente FÜR die Gentechnik sprechen.

Hierzu möchte ich nicht auf entsprechende Fachpublikationen  verweisen, sondern auf diesen Gentechnik-Report:

http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf

Ich persönliche möchte sichergestellt wissen, dass die grüne Gentechnik verboten wird und keinerlei weitere Zulassung erfährt.

Über eine Stellungnahme Ihrerseits freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen,

René Gräber

*************************************************************

Ich freue mich auf die Reaktion der Abgeordneten. Mir ist durchaus bewußt, dass einige Abgeordnete „der Industrie“, dass an zuständige Referate weiterleiten. Und ich mache mir in dieser Sache wahrlich keine Freunde. Aber auf diese „Freunde“ kann ich sowieso verzichten.

Einen zuständigen Abgeordneten im Europaparlament finden Sie hier:

Im Ausschuss für Umwelt, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit finden Sie einige deutsche Abgeordnete. Zahlreiche Mitglieder der Union und vor allem der Liberalen (FDP) sind Befürworter der grünen Gentechnik, aber auch in der SPD gibt es Befürworter. Bei den Linken weiß ich es nicht. Nur die Grünen sind alle dagegen.

Hier gehts zu den Abgeordenten des Ausschusses:

http://www.europarl.europa.eu/members/expert/committees/search.do?committee=2865&language=DE

Schauen Sie sich doch einmal die entsprechenden Abgeordneten aus Deutschland (Östereich für meine Leser aus Österreich) an. Ganz oben rechts vom Bild finden Sie die email Adresse der Abgeordneten. Auch diese freuen sich sicher auf eine email!

Manche Leser fragen mich immer nach Konsequenzen aus meinen Reporten. Zu viele denken: „Da kann man doch sowieso nichts machen.“

Doch kann man. Die Herren und Damen die uns dort vertreten haben keinen leichten Job. Viele nehmen das sehr ernst – sind aber auf Informationen angewiesen. Wenn WIR die Wähler unseren Willen kundtun – dann liefern WIR Informationen und nicht nur die Lobbyisten.

In diesem Sinne:

Wir sind das Volk.

Wir können etwas tun.

Sie können etwas tun.

Lesen Sie mehr zum Thema „Grüne Gentechnik“:

Datum: Donnerstag, 30. Dezember 2010 23:01
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11 Kommentare

  1. 1

    Ich wünsche mir ein Zurück zur Null-Toleranz-Grenze und hoffe, dass unser Bundesministerium mit seinem neuen „Gütezeichen gentechnikfrei“ genau das, zumindest in Österreich, durchsetzt.

    Basieren soll dieses auf der staatlichen Richtlinie des Österreichischen Lebensmittelcodex zur Definition der „Gentechnikfreien Produktion“ von Lebensmitteln und deren Kennzeichnung von 2007. Weiß jemand was da drinnen ist?

  2. 2

    Nicht zu vergessen, das ca. 80 % der weltweiten Soja-Produktion inzwischen GMOs sind und beim Mais sieht es leider nicht viel besser aus.

    Gruss
    AR

  3. 3

    Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann (jetzt passen auch die nicht mehr zu leugnenden Chemtrail-Flieger als Puzzleteil in mein „Weltbild“). Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es lässt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wieder verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss — ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können.
    Nachweislich wird durch die Chemtrails auf der ganzen Welt hauptsächlich Aluminium, Barium und Strontium gesprüht. Auf den völlig versauten Böden wächst bald nichts mehr, außer den genmanipulierten Samen von Monsanto&Co. Video gefällig?

  4. 4

    Nachtrag: Wer immer noch meint, Chemtrails sind der Hirnschmalz einiger vieler „Verschwörungsdödel“ – dem sei dieses Video ganz ganz herzlich an eben dieses gelegt – es ist erschreckend und zeigt schon jetzt die furchtbaren globalen Ausmaße – MUST SEE!

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  10. 10

    Die Grüne-Gentechnik Lüge
    -ich bin mir da nicht sicher,vielleicht ist es das kleinere Übel,in den 80igern starb 1 Mensch von 125 an Krebs,heute ist es schon jeder dritte bis vierte,da gab es noch keine relevante Gentechnik.Über tausend Zusatzstoffe sind inzwischen in unseren Lebensmitteln dazu gekommen,Wasserwerke sind veraltet filtern keine Medikamenten-Rückstände heraus.
    die Demenz -Krankheiten haben überproportional zugenommen,dies liegt nicht daran wie man uns suggerieren möchte daran das die Leute etwa älter werden(das ist eben auch eine Statisticklüge),usw,ect.-danke

  11. 11

    […] USA planen Vergeltung gegen EU-Staaten die sich gegen Gentechnik wehren […]

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