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	<title>René-Gräber-Blog</title>
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	<description>Der persönliche Blog von René Gräber</description>
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		<title>Offener Brief an das Verbraucherschutzministerium</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[offener Brief]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint so, als ob einige Herrschaften in den Ministerien eine Trendwende in Sachen grüner Gentechnik einleiten wollen.
Dies hat mich dazu veranlasst an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu schreiben:
Sehr geehrte Frau Bundeslandwirtschaftsministerin,
Ihren Kurswechsel in der Gentechnik-Politik betrachte ich mit großer Sorge.
Es ist mir rätselhaft, wie anhand der vorliegenden Studiendaten ein weiterer Anbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint so, als ob einige Herrschaften in den Ministerien eine Trendwende in Sachen grüner Gentechnik einleiten wollen.</p>
<p>Dies hat mich dazu veranlasst an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu schreiben:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Sehr geehrte Frau Bundeslandwirtschaftsministerin,</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ihren Kurswechsel in der Gentechnik-Politik betrachte ich mit großer Sorge.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Es ist mir rätselhaft, wie anhand der vorliegenden Studiendaten ein weiterer Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gestattet werden kann.</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Gentechnik verbraucht MEHR Pflanzenschutzmittel nicht weniger.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Gentechnik löst NICHT das Nahrungsmittelproblem dieser Welt &#8211; im Gegenteil: es führt die Landwirte in die Abhängigkeit der Großkonzerne.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Neuere Studien zeigen, dass transgene DNA von genmanipuliertem Mais auf mehrere Gruppen von Bodenorganismen – etwa Regenwürmer – übertragen werden können.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Einmal freigesetzt ist die unkontrollierte Ausbreitung nicht zu stoppen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Welche unabhängig erstellten Studien liegen eigentlich vor, die die Unbedenklichkeit genveränderter Pflanzen bzgl. des Menschen bestätigen? Ich kenne keine.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein Verbot sämtlicher gentechnisch veränderter Pflanzen erscheint anhand der derzeitigen Studienlage mehr als gerechtfertigt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p style="padding-left: 30px;">René Gräber</p>
<p>Sie wollen Ihre Meinung ebenfalls kundtun?</p>
<p>Schreiben Sie einfach online an das entsprechende Ministerium!</p>
<p>An Frau Aigner können Sie hier schreiben:</p>
<p><a href="https://www.bmelv.de/cln_182/DE/Servicemenue/Kontakt/kontakt_node.html">https://www.bmelv.de/cln_182/DE/Servicemenue/Kontakt/kontakt_node.html</a></p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/"><img class="alignnone size-full wp-image-88" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Genetchnik_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
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		<title>Wiegt unsere Seele 21 Gramm?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/seele-wiegt-21-gramm/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/seele-wiegt-21-gramm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder Christ hat sich schon einmal Gedanken über die Seele gemacht: Woher kommt sie, ist sie wirklich unsterblich und kann man sie vielleicht sogar sichtbar machen?
Auch Wissenschaftler und Mediziner beschäftigen sich immer wieder mit der Seele, die im heutigen Sprachgebrauch oft mit der Psyche gleichgesetzt wird. Während der berühmte Psychoanalytiker Sigmund Freud allerdings von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder Christ hat sich schon einmal Gedanken über die Seele gemacht: Woher kommt sie, ist sie wirklich unsterblich und kann man sie vielleicht sogar sichtbar machen?</p>
<p>Auch Wissenschaftler und Mediziner beschäftigen sich immer wieder mit der Seele, die im heutigen Sprachgebrauch oft mit der Psyche gleichgesetzt wird. Während der berühmte Psychoanalytiker Sigmund Freud allerdings von der unsterblichen Seele nichts wissen wollte, gab es immer auch Forscher, die versuchten, das Vorhandensein dieses unvergänglichen Teils des Menschen zu beweisen.</p>
<p>So versuchte zum Beispiel der US-amerikanische Arzt Duncan MacDougall Anfang des 20. Jahrhunderts das Gewicht der Seele zu bestimmen. Da er davon ausging, dass die Seele beim Tod eines Menschen den Körper verlässt, stellte er Sterbende mitsamt ihren Gitterbetten auf eine große Balkenwaage. Der Arzt aus Massachusetts protokollierte nun jede Veränderung und stellte genau im Moment des Todes eine Gewichtsabnahme fest, die bei den untersuchten sechs Testpersonen durchschnittlich 21 Gramm betrug. Für MacDougall und viele andere Wissenschaftler war dieses Ergebnis revolutionär: Die Seele wiegt 21 Gramm!</p>
<p>Um seine Untersuchungen zu untermauern, tötete der Arzt 15 Hunde, wobei es zu keinerlei Abnahme des Gewichts kam. Dies passte genau in das religiöse Weltbild:  Menschen haben eine Seele, Hunde nicht. (MacDougall, D.: Hypothesis concerning soul substance together with experimental evidence of the existence of such substance; American Medicine; 1907; 2; S. 240–243).</p>
<p>In den 30er Jahren wiederholt der Lehrer Harry LaVerne Twining dieses Experiment, allerdings weder mit Menschen noch mit Hunden. Für seine Versuche benutzt er Mäuse, die er auf einer Balkenwaage mit Zyankali tötet. Doch während Hunden nach MacDougall eine Seele verwehr ist, schlug die Balkenwaage bei den Mäusen nach oben aus. Twining wiederholt seine Experimente, indem er die Mäuse in luftundurchlässige Glasröhren steckt, wo sie qualvoll verenden. Doch diesmal ändert sich das Gewicht überhaupt nicht. Der Lehrer schloss hieraus, dass es im Moment des Todes zu einem geringen Flüssigkeitsverlust kommt, der aber durch einen hermetisch abgeriegelten Glasbehälter oder ein dichtes Hundefell nicht ins Gewicht fällt (Weighing the Soul: Scientific Discovery from the Brilliant to the Bizarre; S. 14-15). Was wäre denn mit der These, dass die Seele aus dem Glasröhrchen nicht entweichen kann, weil sie &#8220;eingesperrt&#8221; ist. Ich erinnere mich noch an die alte Traditionen, dass wenn jemand verstirbt, die Fenster geöffnet werden sollten &#8211; damit der &#8220;Geist&#8221; entweichen kann. Liefert dieses Experiment etwa den Beweis dafür?</p>
<p>Die wissenschaftlichen Ergebnisse von MacDougall galten jedoch trotzdem als widerlegt &#8211; nur mit welcher Begründung? Dennoch sind die Menschen weiterhin fasziniert von der Vorstellung, dass die Seele wissenschaftlich nachweisbar ist. So greift nicht nur der Titel des Films „21 Gramm“ mit Sean Penn genau diese Theorie auf, auch in vielen populärwissenschaftlichen Diskussionen ist das Gewicht der Seele immer wieder Thema.</p>
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		<title>Pharmafirmen verdienen auf Kosten der Allgemeinheit</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/pharamfirmen-verdienen-auf-kosten-der-allgemeinheit/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/pharamfirmen-verdienen-auf-kosten-der-allgemeinheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde uns Kassenversicherten offenbart: Zusatzbeiträge kommen!
Na &#8211; also ob wir das nicht schon gewußt hätten! Gestern musste man nur aufmerksam die Wirtschaftsnachrichten verfolgen um die Zusammenhänge zu sehen: Rekordergebnis für Novartis in 2009.
Das liest sich dann ungefähr so:
Wie der Pharmakonzern mitteilte, erwirtschaftete er einen Nettoumsatz von 44,27 Mrd. Dollar, was einem Plus von 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde uns Kassenversicherten offenbart: Zusatzbeiträge kommen!</p>
<p>Na &#8211; also ob wir das nicht schon gewußt hätten! Gestern musste man nur aufmerksam die Wirtschaftsnachrichten verfolgen um die Zusammenhänge zu sehen: Rekordergebnis für Novartis in 2009.</p>
<p>Das liest sich dann ungefähr so:</p>
<p><em>Wie der Pharmakonzern mitteilte, erwirtschaftete er einen Nettoumsatz von 44,27 Mrd. Dollar, was einem Plus von 7 Prozent entspricht. In lokalen Währungen lag das Wachstum bei 11 Prozent. Das operative Ergebnis nahm um 11 Prozent auf 9,98 Mrd. Dollar zu, während der Reingewinn um 4 Prozent auf 8,45 Mrd. Dollar zulegen konnte. Bei den Kernergebnissen, die um den Einfluss akquisitionsbedingter Faktoren und andere wesentliche Sonderpositionen bereinigt sind, stieg das operative Ergebnis um 11 Prozent auf 11,44 Mrd. Dollar, während sich der Reingewinn um 8 Prozent auf 10,27 Mrd. Dollar verbesserte. </em><br />
(Quelle: http://www.aktiencheck.de/artikel/news-Ausland-2015981.html) </p>
<p>Da ist doch klar: Einer wird die Zeche zahlen. Und es ist auch klar wer das sein wird: Die Betragszahler. Äh&#8230; Haben wir nicht gerade Wirtschaftskrise?</p>
<p>Das wäre alles nicht so bitter, wenn es jetzt nicht auch noch amtlich wäre:</p>
<p><strong>Die Pharmafirmen verdienen ihr Geld auf Kosten der Beitragszahler. </strong></p>
<p>Das geht aus Studien hervor, die die Gmünder Ersatzkasse zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit veröffentlichte. 17 Prozent der Beiträge entfallen auf Medikamente. Tendenz steigend.</p>
<p>Aber das <a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Pharmakartell</a> kriegt den Hals anscheinend nicht voll. Allein mit Arznei-Patenten kann ordentlich Geld gescheffelt werden. </p>
<p>Viele Experten sind der Meinung, dass so manches Patent nicht unbedingt gut und sinnvoll ist. Oftmals wird ein bereits existierendes Medikament ein wenig verändert, um es sich dann neu patentieren zu lassen. Eine gängige Praxis ist auch, alten Medikamente eine neue Verpackung zu geben. Das berichtet der britische Patentanwalt Michael Burdon. Die daraus resultierenden Gewinne sind enorm. </p>
<p>Ein Beispiel für diese <a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/strategien-der-pharmafirmen.html">Scheininnovationen</a> ist das Medikament <em>Nexium</em>, das gegen Sodbrennen helfen soll. Zehn Jahre zuvor wurde das Medikament Antra herausgebracht. Und genau zehn Jahre später (als der Patentschutz abgelaufen war), wurde Nexium auf den Markt gebracht. Dabei wurde lediglich der Wirkstoff etwas verändert. Oder der <a href="http://www.yamedo.de/blog/abkassierer-pharmakonzerne-beispiel-altersblindheit-von-avastin-zu-lucentis-das-millionengeschaft/">Wechsel von Avastin zu Lucentis</a> ein weiteres Beispiel wie wir Kassenpatienten die Zeche zahlen. </p>
<p>Gerade neue Medikamente sind ein Geschäft und da wurde auch schon mal mit <a href="http://naturheilt.com/blog/geschaeft-mit-wertlosen-studien/">wertlosen und gekauften Medizinstudien</a> oder sogar mit <a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/erfundene-arzneimittelstudien.html">erfundenen Arzneimittelstudien</a> nachgeholfen. </p>
<p>Eigentlich fällt mir dazu nichts mehr ein. Außer dieser Satire von Georg Schramm:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/93DGKt2nJ5A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/93DGKt2nJ5A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Ich frage mich angesichts der Fakten: Was gibt es da eigentlich bei Georg Schramm zu lachen? Das sind doch bittere Wahrheiten&#8230; Aber vermutlich ist das sonst nicht zu ertragen&#8230;</p>
<p><strong>Weitere Beiträge in diesem Zusammenhang:</strong></p>
<p><a href="(vor kurzem schrieb ich erst über den starken Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln)">Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln</a></p>
<p><a href="http://naturheilt.com/blog/krebsbehandlung-nebenwirkungsreiche-chemotherapie/">Das Geschäft mit dem Krebs</a></p>
<p>Ich bitte um Vorschläge zur Behebung dieser Mißstände in den Kommentaren! Vielleicht können wir diese ja dann dem neuen Gesundheitsminister übermitteln&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/starker-ausgabenanstieg-bei-arzneimitteln/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/starker-ausgabenanstieg-bei-arzneimitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 19:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftkrise? Finanzkrise? Aber nicht in der Pharmaindustrie!
Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben im Monat November des Jahres 2009 gegenüber des Monats November des Jahres 2008 durchschnittlich 10,9 Prozent mehr für Arzneimittel und Impfstoffe bezahlt.
Je nach Region liegen die Steigerungsraten dabei zwischen 6,3 und 13,3 Prozent. Da die gesetzliche Krankenversicherungen mehr Geld in Arzneimittel investieren muss als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftkrise? Finanzkrise? Aber nicht in der Pharmaindustrie!</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben im Monat November des Jahres 2009 gegenüber des Monats November des Jahres 2008 durchschnittlich 10,9 Prozent mehr für Arzneimittel und Impfstoffe bezahlt.</p>
<p>Je nach Region liegen die Steigerungsraten dabei zwischen 6,3 und 13,3 Prozent. Da die gesetzliche Krankenversicherungen mehr Geld in Arzneimittel investieren muss als in Impfstoffe, ist es für sie schwerwiegend, dass die Preise für Arzneimittel um 11,1 Prozent stiegen.</p>
<p>Die Impfstoff-Preise sind zwar nur um 6,6 Prozent gestiegen, jedoch machen die Arzneimittel den größten Anteil aus. Dies zeigt sich in den letztendlichen Zahlen, in welchen stehen, dass die Gesamtkosten um 10,9 Prozent gestiegen sind. Dadurch liegt die Steigerungsrate über der zu Beginn des Jahres einkalkulierten Steigerungsrate (einkalkuliert waren 5,6 Prozent).</p>
<p>Wir sehen der Pharmaindustrie geht es immer gut, wie uns Georg Schramm vor Augen führt:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/93DGKt2nJ5A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/93DGKt2nJ5A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto &#8211; der Konzern mit der Lizenz zum Herrschen</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/monsanto-der-konzern-mit-der-lizenz-zum-herrschen/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/monsanto-der-konzern-mit-der-lizenz-zum-herrschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Monsanto, den Marktführer in Sachen Gentechnik für gentechnisch manipuliertes Saatgut ermitteln das amerikanische Justizministerium und Staatsanwälte.
Zur Verdeutlichung der Größenordnung: Monsanto ist international der größte Anbieter von genmanipuliertem Saatgut, alleine in den USA wachsen rund 95% der Sojabohnen und 80% des gesamten Getreides alleine mit Genen des „Soja- Barons“!
Es wird nun überprüft, ob der Biotech-Goliath [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto</a>, den Marktführer in Sachen <a href="http://renegraeber.de/blog/die-gentechnologie-verschwoerung/">Gentechnik</a> für gentechnisch manipuliertes Saatgut ermitteln das amerikanische Justizministerium und Staatsanwälte.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der Größenordnung: Monsanto ist international der größte Anbieter von genmanipuliertem Saatgut, alleine in den USA wachsen rund 95% der Sojabohnen und 80% des gesamten Getreides alleine mit Genen des „Soja- Barons“!</p>
<p>Es wird nun überprüft, ob der Biotech-Goliath gegen das Kartellgesetz verstößt.</p>
<p>Laut der US- Nachrichtenagentur Associated Press (AP) enthalten die Lizenzvereinbarungen von Monsanto eventuell unlautere Bedingungen.</p>
<p>Monsanto betreibt die globale Vermarktung von moderner landwirtschaftlicher Technologie nach alter Gutsherrenart&#8230;</p>
<p>Der Konzern mit Sitz in St. Louis im amerikanischem Bundesstaat Missouri, samt Niederlassungen in über 60 Ländern wirbt neue Kunden mit großzügigen Rabatten, um dann mit einer restriktiven Firmen- und Lizenzpolitik die Bauern in einer ausweglosen wirtschaftlichen Abhängigkeit zu knechten &#8211; so nennen es die Kritiker.</p>
<p>Zum Beispiel dürfen von den Lizenznehmern keine Pflanzen angebaut werden, die fremde Gene enthalten. Zu dem sind sie dazu verpflichtet, mindestens 70% ihres Saatguts von Monsanto zu beziehen.</p>
<p><strong>Wie konnte ein einzelner Konzern so mächtig werden?<br />
</strong><br />
Seit mehr als zwei Jahrzehnten kauft Monsanto weltweit Saatgutfirmen auf.  Der nächste Schritt war der zahlreiche Erwerb von Patenten im Bereich für gentechnische Methoden und für das Gentechnik-Saatgut. Der neueste Coup ist übrigens das Patent auf Schweine.</p>
<p>Mit diesen Strategien wurde Monsanto zum internationalem Monopolisten über die gentechnisch wirtschaftende Landwirtschaft. Damit bereitete Monsanto den Boden für die Kontrolle der Farmer, die ihre Lizenzen erworben haben.</p>
<p>Als Marktführer kann Monsanto es sich leisten, Verträge zu formulieren, die den Vertragspartner eng und unwiderruflich an Monsanto binden. Auf diesem Weg werden die Farmer zu &#8220;vogelfreien Gefangenen des Monsanto- Systems&#8221;, wie betroffene es formulieren.</p>
<p>Die betroffenen Landwirte müssen eine pro Hektar berechnete „Technologiegebühr“ abführen und sie dürfen kein Saatgut aus der Ernte aufbewahren, sondern müssen ihr Saatgut jedes Jahr neu von Monsanto kaufen.</p>
<p><strong>Der Fall Monsanto entwickelt sich zu einem Präzedenzfall im Wettbewerbs- und Kartellrecht.</strong></p>
<p>Wie immer die Gerichte entscheiden werden, die Urteile werden maßgebend und zukunftsweisend sein für das Kartellrecht und die Freiheit des Wettbewerbs.</p>
<p><strong>Mehr zur Gentechnik und Monsanto in folgenden Beiträgen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto – Ein Gentechnikkonzern außer Kontrolle</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Die grüne Gentechnik-Lüge</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Die Gentechnologie-Verschwörung</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Gentechnik – Wie wir belogen und betrogen werden</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto: Gewinneinbruch</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/monsanto-gewinneinbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=188</guid>
		<description><![CDATA[Für Aktienbesitzer der Firma Monsanto und dessen Geschäftsführer ist es sicher keine gute Nachricht. Für Gegner der Gentechnik ist es eine gute Botschaft: Gewinneinbruch und Verluste bei Monsanto.
Warum brechen die Gewinne des größten Saatgutherstellers der Welt auf einmal zusammen?
Im Vergleich zum Vorjahr hat das Unternehmen 19 Millionen US-Dollar Verlust gemacht. In der Saatgut-Branche blieben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Aktienbesitzer der Firma Monsanto und dessen Geschäftsführer ist es sicher keine gute Nachricht. Für Gegner der Gentechnik ist es eine gute Botschaft: Gewinneinbruch und Verluste bei Monsanto.</p>
<p>Warum brechen die Gewinne des größten Saatgutherstellers der Welt auf einmal zusammen?</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr hat das Unternehmen 19 Millionen US-Dollar Verlust gemacht. In der Saatgut-Branche blieben die Geschäfte Monsantos zwar einigermaßen stabil, jedoch verlor das Unternehmen rund zwei Drittel der Pflanzenschutzmittel-Bestellungen (vor allem bekannt für das Round-up mit dem potentiell schädlichen <a href="http://naturheilt.com/blog/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle/">Glyphosat</a>).</p>
<p>Diese Verluste spiegelten sich auch an der Börse wieder. So hat die Aktie des Unternehmens in einer Schockreaktion auf die Verluste auch an der Börse 2 Prozentpunkte verloren.</p>
<p>Der Konzernchef Hugh Grant zeigt sich zwar optimistisch und meint, dass bis zum Jahr 2012 der Bruttogewinn des Jahres 2007 wie geplant verdoppelt werden könne, jedoch räumt Grant gleichzeitig ein, dass 2010 kein einfaches Jahr werde. Er wolle den Negativtrend mit Neuentwicklungen stoppen und sein Ziel bis 2012 erreichen.</p>
<p><strong>Mehr zu Monsanto in den Beiträgen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; Ein Gentechnikkonzern außer Kontrolle</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Die grüne Gentechnik-Lüge</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Gentechnik &#8211; Wie wir belogen und betrogen werden</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pharmastudien: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/pharmastudien-wessen-brot-ich-ess/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/pharmastudien-wessen-brot-ich-ess/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 14:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Das es ein Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien gibt, ist bereits länger bekannt. Langzeitbeobachtungen von verschiedenen Medizinstudien zeigen jetzt (wieder einmal), was die Lektüre einzelner klinischer Pharmastudien in medizinischen Fachzeitschriften nicht vermag: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
Die amerikanischen Wissenschaftler Paul M. Ridker und Jose Torres von der Harvard Medical School in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es ein Geschäft mit <a href="http://naturheilt.com/blog/geschaeft-mit-wertlosen-studien/">wertlosen und gekauften Medizinstudien</a> gibt, ist bereits länger bekannt. Langzeitbeobachtungen von verschiedenen Medizinstudien zeigen jetzt (wieder einmal), was die Lektüre einzelner klinischer Pharmastudien in medizinischen Fachzeitschriften nicht vermag: <strong>Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing</strong>.</p>
<p>Die amerikanischen Wissenschaftler <em>Paul M. Ridker </em>und <em>Jose Torres </em>von der <em>Harvard Medical School</em> in Bosten fanden anhand von 324 Studien, die zwischen 2000 und 2005 in den Zeitschriften &#8220;Jama&#8221;, &#8220;The Lancet&#8221; und &#8220;New England Journal of Medicine&#8221; erschienen sind, Verblüffendes heraus&#8230;</p>
<p>Die ausgewählten Studien bewerteten neue Therapieformen für Herz-Kreislaufpatienten, wobei die Ergebnisse je nach Auftraggeber differierten.</p>
<p>Studien, die von kommerziellen Organisationen beauftragt worden waren, favorisierten eindeutig das neue Medikament oder die neuen Behandlungsmöglichkeiten. 67,2% dieser Studien sprachen sich für die neue Therapie aus.</p>
<p>Pharmastudien hingegen, die von nicht kommerziellen Auftraggebern geordert wurden beurteilten das neue Produkt weniger positiv. Hier wurden die neuen Behandlungen zu 49% positiv beurteilt und 51% negativ.</p>
<p>Fazit: Nicht jeder Pharmastudie ist zu trauen, man sollte sich vorher den Auftraggeber anschauen.</p>
<p>Nachzulesen sind die detaillierten Ergebnisse der Bostoner Wissenschaftler in &#8220;<em>Reported Outcomes in Major Cardiovascular Clinical Trials Funded by For-Profit and Not-for-Profit Organizations: 2000-2005</em>&#8221; im &#8220;Journal of the American Medical Association&#8221; (Bd. 295, S. 2270-2274).</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Das Pharmakartell &#8211; Wie wir Patienten belogen werden</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/falschungsskandal-in-der-schmerzforschung/">Forschungsskandale in der Schmerzforschung</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/bestechung-korruption-nobelpreis-medizin-200/">Bestechung beim Medizin-Nobelpreis 2008?</a></li>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/">Medikamentenskandale</a></li>
</ul>
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		<title>WEG DAMIT!</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/weg-damit-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsansprache]]></category>

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		<description><![CDATA[WEG DAMIT! Meine Abrechnung mit 2009. Die Bilanz eines Jahres. Was ich in der Medizin und im &#8220;Gesundheitswesen&#8221; so schnell nicht mehr sehen, schmecken, riechen, hören oder fühlen möchte.
Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Beitrag vorbereitet, aber ein Artikel in DIE ZEIT vom 31.12.2009 inspirierte mich zu dieser Darstellung  
Weil ich es grafisch hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WEG DAMIT! Meine Abrechnung mit 2009. Die Bilanz eines Jahres. Was ich in der Medizin und im &#8220;Gesundheitswesen&#8221; so schnell nicht mehr sehen, schmecken, riechen, hören oder fühlen möchte.</p>
<p>Eigentlich hatte ich einen ganz anderen Beitrag vorbereitet, aber ein Artikel in <em>DIE ZEIT </em>vom 31.12.2009 inspirierte mich zu dieser Darstellung <img src='http://renegraeber.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weil ich es grafisch hier im Blog nicht so schön darstellen konnte, finden Sie meine &#8220;Abrechung&#8221; hier: <a href="http://renegraeber.de/weg-damit.html">renegraeber.de/weg-damit.html</a></p>
<p><a href="http://renegraeber.de/weg-damit.html">KLICKEN SIE HIER UM DIE ABRECHNUNG ZU LESEN <img src='http://renegraeber.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </a></p>
<p>Und wie immer: ich freue mich auf Ihre Kommentare hier im Blog! Einfach hier unten eingeben. Ihren Namen können Sie abkürzen oder nur z.B. den Vornamen angeben. Ihre email-Adresse wird NICHT angezeigt. Also los gehts!</p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten!</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/froehliche-weihnachten-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 09:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Fröhliche Weihnachten!&#8221; grüßte ich heute morgen um 8.13 Uhr die Anwesenden in der Bäckerei. &#8220;Fröhliche Weihnachten!&#8221; lächelte mich einer der anwesenden Männer an.
Die anderen sechs in der Schlange stehenden Männer (die vermutlich ebenso wie ich von ihren Frauen zum Brötchen-holen geschickt wurden), sahen mich an, als hätte ich den Wunsch nicht am 24. Dezember dargeboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fröhliche Weihnachten!&#8221; grüßte ich heute morgen um 8.13 Uhr die Anwesenden in der Bäckerei. &#8220;Fröhliche Weihnachten!&#8221; lächelte mich einer der anwesenden Männer an.</p>
<p>Die anderen sechs in der Schlange stehenden Männer (die vermutlich ebenso wie ich von ihren Frauen zum Brötchen-holen geschickt wurden), sahen mich an, als hätte ich den Wunsch nicht am 24. Dezember dargeboten, sondern am 21. Juli.</p>
<p>Macht ja nichts. Weihnachten muss man ja nicht mitmachen. Vielleicht sind die Betreffenden ja auch nicht zur größten Geburtstagsfeier der Menschheit eingeladen?</p>
<p>Hm&#8230; Aber sicher haben die ja einen Tannenbaum zu Hause &#8211; oder?</p>
<p>Ach ja! Dann feiern die gar nicht das Geburtsagsfest, sondern vielleicht die Wintersonnenwende?</p>
<p>Bevor mich aber darüber ergehe, warum wir Christi Geburt zur Zeit der Wintersonnenwende, zusammen mit dem alten heidnischen Brauch des Tannenbaums feiern, lassen Sie mich einfach nur das sagen, wie ich es auch meine:</p>
<p><strong>Fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage!</strong></p>
<p>Nutzen Sie die Weihnachtsbesuche um Ihren Verwandten und Freunden mal ein paar interessante Fragen zu stellen &#8211; und ich meine nicht zum Wetter. Stellen Sie doch mal ein paar Fragen, die Sie schon immer stellen wollten&#8230;</p>
<p>So: und jetzt noch ein Weihnachtslied und danach Weihnachten bei den Hoppenstedts.</p>
<p>Zuerst Vince Guaraldi mit &#8211; O Tannenbaum&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Kw6h4mZO1oU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Kw6h4mZO1oU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Und jetzt Weihnachten bei den Hoppenstedts &#8211; immer wieder lustig&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hy5KvRgNOiw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/hy5KvRgNOiw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Normale Grippeschutzimpfung erhöht das Risiko für H1N1-Virus</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/normale-grippeschutzimpfung-erhoeht-risiko-fuer-h1n1/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 06:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener.
Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist.
Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale Grippeschutzimpfung das Risiko an H1N1 zu erkranken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener.</p>
<p>Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist.</p>
<p>Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale <a href="http://naturheilt.com/blog/grippeschutzimpfung/" target="_blank">Grippeschutzimpfung</a> das Risiko an H1N1 zu erkranken verdoppelt. Ältere Personen hingegen, die allgemein ein höheres Risiko haben, an den Folgen der saisonalen Grippe zu sterben, werden in den kanadischen Provinzen auch nur hier gegen geimpft.</p>
<p>Wie ist es aber möglich, dass die saisonale Grippe-Impfung das Risiko, an Schweinegrippe zu erkranken, erhöht? Hierzu gibt es zahlreiche Theorien, die aber in der Kürze der Zeit noch nicht überprüft werden konnten.</p>
<p>So besteht die Möglichkeit, dass unser Immunsystem durch die Impfung so sehr „abgelenkt„ wird, dass es damit genug zu tun hat und nicht gleichzeitig Antikörper gegen H1N1 bilden kann.</p>
<p>Allerdings erklärt diese Hypothese nicht den langen Zeitraum, der zwischen der normaler Impfung und einer Schweinegrippe-Infektion liegen kann. Denn die Studie zeigt, dass auch Personen, die während der letzten Grippesaison (2007/08) geimpft wurden, anfälliger für die erst seit 2009 auftretende Schweinegrippe sind.</p>
<p>Eine andere Theorie beschäftigt sich mit infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE). Diese wurden bisher bei wenigen Viruserkrankungen, etwa dem Dengue-Fieber, beschrieben, allerdings noch nie zuvor bei Influenza. Die Antikörper des Immunsystems binden hierbei zwar an die Virenoberfläche; doch statt die Fremdkörper zu beseitigen, begünstigen die Antikörper die Aufnahme weiterer gleicher oder ähnlicher Virenstämme, wodurch es bei einer zweiten Infektion zu einem verstärkten Krankheitsverlauf kommt. Impfungen wirken in diesen Fällen wie Ersterkrankungen, bei denen der Organismus infektionsverstärkende Antikörper bildet <strong>(Recker M. et al: Immunological serotype interactions and their effect on the epidemiological pattern of dengue; Proc Biol Sci; 2009; 276(1667); S. 2541-2548)</strong>. Es sollte also überprüft werden, ob durch die saisonale Grippeimpfung ebenfalls ADEs gebildet werden, die dem H1N1-Virus die Aufnahme in unsere Zellen erleichtern.</p>
<p>Quebecs Gesundheitsminister kündigte nun an, dass die saisonale Grippe-Impfung für Personen unter 65 Jahre auf Januar verschoben werde. Bis dahin sind möglicherweise weitere Forschungsergebnisse bekannt, auf die man sich bei dem weiteren Vorgehen berufen kann.</p>
<p>Auch Dr. Ethan Rubinstein von der Universität Manitoba hält diesen Weg für sinnvoll. „Sobald die H1N1-Welle vorüber ist, bleibt genügend Zeit für die saisonale Grippe-Impfung“, ist sich der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten sicher.</p>
<p>Stattdessen rät er, sich durch genügend Vitamin D und Bewegung gegen die Grippe zu schützen. Dabei beruft er sich auf eine Studie von R. Edgar Hope-Simpson, in der ein Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhten Risiko für Grippeinfektionen festgestellt wurde (<strong>Hope-Simpson R. E.: The role of season in the epidemiology of influenza; J Hyg (Lond); 1981; 86(1); S. 35-47)</strong>.</p>
<p>Hope-Simpson, der die weltweite Ausbreitung der saisonalen Grippe über Jahre beobachtete, stellte damals fest, dass die Epidemien immer im Winter beziehungsweise während der tropischen Regenfälle auftreten. Da wir Vitamin D unter UV-Licht selber produzieren können, vermutet er einen Zusammenhang der „dunklen Jahreszeit“ mit dem Ausbruch einer Grippewelle.</p>
<p>Seither bestätigten viele weitere Wissenschaftler ein erhöhtes Influenza-Risiko durch Vitamin D-Mangel. So stellte John Cannell beispielsweise fest, dass Personen mit dem geringsten Vitamin D-Spiegel im Blut wesentlich häufiger an Grippe und Erkältungen erkrankten als Personen mit einem hohen Serumsspiegel <strong>(Cannell J. J. et al.: On the epidemiology of influenza; Virol J.; 2008; S. 5:29)</strong>. Ähnliche Ergebnisse erzielte das Forscherteam um Adit Ginde, das bei Vitamin D-Mangel eine erhöhte Infektionsgefahr, aber auch ein vermehrtes Risiko für Asthma und Atemwegserkrankungen feststellen konnte <strong>(Ginde A. A. et al.: Vitamin D, respiratory infections, and asthma; Curr Allergy Asthma Rep. 2009; 9(1); S. 81-87)</strong>.</p>
<p>Zwar ist bisher noch nicht bekannt, ob Vitamin D auch vor Schweinegrippe schützt, doch ist dies recht wahrscheinlich. Vitamin D, das in Fettfischen in hohen Konzentrationen vorkommt, zeigt dabei – im Gegensatz zur Grippe-Impfung – bei normaler Dosierung keinerlei Nebenwirkungen.</p>
<p>Da die Studien außerdem belegen, dass Vitamin D vor vielen chronischen Erkrankungen schützt, kann es gleich mehrfach gegen Grippe helfen: Denn wie wir all wissen, kann die Influenza vor allem bei chronisch Erkrankten tödlich wirken. Und meist ist es nicht der Grippevirus selber, sondern eine daran anschließende bakterielle Infektion, die den Tod der Patienten verursacht.</p>
<p>Doch die kanadischen Provinzen sind bisher die einzigen, die die doppelte Massenimpfung in Frage stellen. Dabei gibt es viele weitere Gründe, das kaum erprobte H1N1-Mittel kritisch zu betrachten: Beide Impfstoffe enthalten Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel in vielen Arzneistoffen enthalten ist. Gerade eine Mehrfach-Impfung gegen die saisonale und die Schweinegrippe kann daher erhebliche Gesundheitsrisiken vor allem für Kinder und Schwangere bedeuten, gleiches gilt für die enthaltenen Wirkungsverstärker. Bisher erhielten Patienten noch niemals in einer Saison gleich zwei verschiedene Grippe-Wirkstoffe, was das Risiko noch unkalkulierbarer macht.</p>
<p>Dennoch halten Europa und die USA an der Mehrfach-Impfung fest und ignorieren die Ergebnisse der kanadischen Studie völlig. Sie ließen die kaum getesteten Impfstoffe nicht nur zu, sondern propagieren deren Einsatz auch in extremen Maßen – und das, obwohl sich sehr viele Mediziner, Wissenschaftler und Experten, wegen der nicht kalkulierbaren Nebenwirkungen und Spätfolgen, gegen die willkürliche Massenimpfung aussprechen.</p>
<p>Und wer noch nicht genug hat, sehe sich einmal folgenden Beitrag zum Thema an:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.renegraeber.de/Die-Grippe-Luege.pdf"><img class="size-full wp-image-103 aligncenter" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
<p> </p>
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