<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>René-Gräber-Blog</title>
	<atom:link href="http://renegraeber.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://renegraeber.de/blog</link>
	<description>Der persönliche Blog von René Gräber</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 18:48:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Nahrungsergänzungsmittel &#8211; Geplante Gesetzesänderung 2010</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/nahrungserganzungsmittel-gesetzesaenderung/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/nahrungserganzungsmittel-gesetzesaenderung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[Anscheinend ist erst jetzt eine Katze aus dem Sack, von dem wir gar nicht wußten, dass dieser Sack existiert. Denn: Anscheinend wird klammheimlich eine Gesetzesänderung vorbereitet. Und das mitten in der Sommerpause, damit Fachanwälte und Verbandsmitglieder in diesem Bereich keine Stellungnahmen bzw. Gegenargumente einbringen können? Schließlich sindeinige ja noch im Urlaub. Um was für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend ist erst jetzt eine Katze aus dem Sack, von dem wir gar nicht wußten, dass dieser Sack existiert. Denn: Anscheinend wird klammheimlich eine Gesetzesänderung vorbereitet. Und das mitten in der Sommerpause, damit Fachanwälte und Verbandsmitglieder in diesem Bereich keine Stellungnahmen bzw. Gegenargumente einbringen können? Schließlich sindeinige ja noch im Urlaub.</p>
<p><strong>Um was für ein Gesetz, welchen Bereich geht es denn da? </strong></p>
<p>Es geht um <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsergänzungsmittel</a>. Und dabei hatten wir erst am 1. Januar diesen Jahres eine Gesetzesänderung diesbezüglich. Hier wurden jedoch &#8220;nur&#8221; die Höchstmengen für <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/" target="_blank">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffe</a> in diesen Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt. Das ganze wurde als wichtige Maßnahme &#8220;verkauft&#8221;, um uns Bürger vor (praktisch nie auftretenden), aber angeblich lebensbedrohlichen Überdosierungen zu schützen. Natürlich könnten wir über die Notwendigkeit diskutieren, aber eins steht für mich fest: Es gibt viel gravierendere Probleme für die Volksgesundheit!</p>
<p>Wie es nun aber bei der erneuten Gesetzesänderung aussieht, war das nur die &#8220;Ouvertüre&#8221; eines Angriffs auf die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln.</p>
<p>So 100%ig genau konnte ich es dieses Wochenende nicht herausfinden. Im folgenden möchte ich Ihnen berichten, WAS ich bisher gefunden habe.</p>
<p><strong>Was ist da los?</strong></p>
<p>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) versucht also anscheinend in einer Art  Nacht- und Nebelaktion eine weitere Gesetzesänderung durchzuboxen, um die „Verkehrsfähigkeit“ von innovativen Nahrungsergänzungsmitteln und ähnlichen Produkte einzuschränken oder möglicherweise zu unterbinden.</p>
<p>Der Gesetzesentwurf selbst stammt aus dem Jahr 2007 (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/054/1605404.pdf" target="_blank">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/054/1605404.pdf</a>), soll aber jetzt wohl auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Die Stellungnahmen der verschiedenen Gremien (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/057/1605723.pdf" target="_blank">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/057/1605723.pdf</a>) greifen den entscheidenden Punkt anscheinend auch nicht auf.</p>
<p>Einige Kollegen mit denen ich bisher darüber sprechen konnte, meinen allerdings: Dann würden alle Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel verschwinden. Vielleicht sogar die gesamten Reformhäuser und Alternativläden. Was übrig bliebe, wären Lebensmittelläden im großen oder kleinen Stil, die die staatlich erlaubte und überwachte, industriell erzeugte Nahrung verkaufen.</p>
<p><strong>Na und? </strong></p>
<p>Dann essen wir halt die zugelassenen Kohlköpfe. Die Lebensmittelexperten sagen ja sowieso, dass das mit den Nahrungsergänzungsmitteln überflüssig ist und wir sowieso alle notwendigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/" target="_blank">Vitalstoffe</a> mit der Nahrung aufnehmen.</p>
<p><strong>Worum geht es bei dieser geplanten Gesetzesänderung?</strong></p>
<p>Der Bereich der Nahrungsergänzungsmittel ist nur durch einen kleinen, aber sehr weitreichenden Satz betroffen. Es wird nämlich nur eine kleine Kleinigkeit verändert &#8211; warum deswegen die anderen aus dem Urlaub zurückrufen?</p>
<p>Es geht um § 2 Abs. 3 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch. <strong>Die „kleine Änderung“ definiert von nun an, dass Nahrungsergänzungsmittel keine Lebensmittel mehr sind, sondern „zulassungsbedürftige Lebensmittelzusatzstoffe“.</strong></p>
<p>Das hört sich ja erst einmal sehr „sicher“ und vertrauenerweckend an. Eine solche Zulassung allerdings ist zeit- und kapitalintensiv. Die meisten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln werden sich diesen Luxus nicht leisten können.</p>
<p>Was in den Horrorszenarien einiger Kenner der Materie übrig bliebe, wäre eine milliardenschwere Pharma- und Chemieindustrie, für die diese „Zulassungs-Summen“ kein Problem darstellen.</p>
<p>Und es würde noch mal so interessant, wenn der alternative Nahrungsergänzungsmittelmarkt ausgetrocknet ist und man selber ins entstandene Vakuum vorstoßen könnte.</p>
<p>Bestimmte Rechtskenner meinen, dass diese Gesetzesänderung gegen EU-Recht verstößt (siehe: <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/reimann.pdf" target="_blank">Stellungnahme Dr. Jürgen Reimann von der IHK München und Oberbayern</a>). Die europäischen Lebensmittel-Rechtsbestimmungen kennen nämlich eine solche Reglementierung für Nahrungsergänzungsmittel angeblich nicht.</p>
<p>Damit wäre diese Aktion anscheinend ein Alleingang in der EU. Und: Obwohl ich kein ausgesprochener &#8220;Freund&#8221; von Nahrungsergänzungsmitteln bin, besteht durchaus die Möglichkeit, dass wieder einmal Produkte vom Markt verschwinden, auf die viele Verbraucher vertrauen. Und das habe ich (wie gesagt) leider in den letzten 10 Jahren reichlich erlebt. Alleine deswegen reicht es mir langsam.</p>
<p><strong>Was kann man tun?</strong></p>
<p>1. Leider fehlt mir jetzt unter der Woche wieder Zeit um weiter zu recherchieren. Vielleicht hat jemand weitere Informationen? Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese in den Kommentaren zu diesem Beitrag einstellen könntet.</p>
<p>2. Eine Petition</p>
<p>Unter dieser Internetadresse</p>
<p><a href="http://173033.formmailer.onetwomax.de/" target="_blank">http://173033.formmailer.onetwomax.de/</a></p>
<p>hat der <a href="http://www.efn-ev.de/" target="_blank">www.efn-ev.de</a> einen Widerspruch vorbereitet. Der EFN ist die European Federation for Naturopathy. Den Verband kenne ich schon länger, bin bei diesem aber kein Mitglied und habe mich über dessen Arbeit bisher auch noch nicht informiert. Von Kollegen wurde mir dieser aber als &#8220;ordentlich&#8221; und mit gewissem Einfluss in Brüssel beschrieben. Die Einspruchsfrist lief angeblich am 31.8.2010 ab.</p>
<p>Und falls Sie der Meinung sind, dass dieser Artikel zu viele &#8220;könnte, möglicherweise und angeblich&#8221; enthält: dann gebe ich Ihnen Recht. Ich bringe das Thema dennoch, denn im Internet gibt es zahlreiche Aufrufe  für die Petition.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/nahrungserganzungsmittel-gesetzesaenderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dancing Auschwitz &#8211; Ich lebe&#8230;</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/dancing-auschwitz-ich-lebe/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/dancing-auschwitz-ich-lebe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schaut her &#8211; ich lebe!&#8221; sagt Adam Kohn, 89 Jahre alt, Vater von zwei Töchtern, sechsfacher Großvater und zweifacher Urgroßvater. Dancing Auschwitz ist ein Kurzfilm, den sein Tochter Jane Korman produzierte. Der Film wurde 2009 bei einer Ausstellung in Ausstralien gezeigt. Populär wurde der Film erst (wie konnte es anders sein) durch Youtube. Auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schaut her &#8211; ich lebe!&#8221; sagt Adam Kohn, 89 Jahre alt, Vater von zwei Töchtern, sechsfacher Großvater und zweifacher Urgroßvater.</p>
<p>Dancing Auschwitz ist ein Kurzfilm, den sein Tochter Jane Korman produzierte. Der Film wurde 2009 bei einer Ausstellung in Ausstralien gezeigt. Populär wurde der Film erst (wie konnte es anders sein) durch Youtube.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht Dancing Ausschwitz wie eine Provokation aus. Ein Tabubruch. Und im Jahr 2010 scheint es nicht mehr vieler solcher Tabus zu geben&#8230; Der Holocaust scheint noch eines der Letzten zu sein.</p>
<p>Wenn man jedoch nachdenkt kann man zu dem Schluß kommen, dass sich die Tochter von Adam Kohn aber mehr Gedanken gemacht hat, als nur zu provozieren.</p>
<p>Jenseits der Dokumentationen die uns 40 Jahre lang das Grauen zeigten, sehen wir hier etwas völlig anderes: &#8220;Ich habe überlebt!&#8221; &#8211; Die Freude eines Überlebenden.</p>
<p>Und wenn Opa Kohn vor einem Krematorium in Auschwitz die Hand zum Victory-Zeichen erhebt könnte man das genau so  interpretieren: &#8220;Mich habt ihr nicht gekriegt!&#8221;</p>
<p>Hier das Video:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GUoanho82H4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GUoanho82H4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Das Video wurde bei Youtube bereits mehrfach gesperrt. Anscheinend hat Sony etwas gegen die Verletzung der &#8220;Musikrechte&#8221; des Liedes &#8220;I will survive&#8221;. Zumindest scheint das in Deutschland der Fall zu sein. Appell an Sony: &#8220;Bleibt mal locker! Im Dienst der Sache kann man mal Zugeständnisse machen.&#8221; Ich verkaufe ja auch nicht jeden Report und Artikel in den ich durchaus viel Zeit investiert habe.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/dancing-auschwitz-ich-lebe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Giftpilz in Gentech-Getreide</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/giftpilz-in-gentech-getreide/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/giftpilz-in-gentech-getreide/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mehltau]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=300</guid>
		<description><![CDATA[Es sah doch alles so schön und wunderbar aus: Die Gentechnologie baut einfach das Gen in die Pflanze ein, die wir besonders ertragreich gestalten wollen, und schon hört der Hunger auf der ganzen Welt auf. Wer also bislang geglaubt hat, dass die Gene, die in den Pflanzen fehlen, am Welthunger Schuld tragen, muss sich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sah doch alles so schön und wunderbar aus: Die Gentechnologie baut einfach das Gen in die Pflanze ein, die wir besonders ertragreich gestalten wollen, und schon hört der Hunger auf der ganzen Welt auf. Wer also bislang geglaubt hat, dass die Gene, die in den Pflanzen fehlen, am Welthunger Schuld tragen, muss sich von den Ergebnissen, die aus der Universität Zürich kommen, eines Besseren belehren lassen.<br />
<span id="more-300"></span><br />
Weizen ertragreicher zum machen, indem man Gene gegen Krankheitserreger in die Pflanze einbaut, machen Weizen eben nicht ertragreicher. Mehltau ist ein solcher Krankheitserreger, der den Weizen befallen und zu Grunde gehen lassen kann. Die Pflanzenforscher der Universität Zürich hatten sogar einen Scheinerfolg mit ihrer Gen-Aktion, aber nur im Gewächshaus. D<strong>enn kaum war der genetisch manipulierte Weizen im Freiland, wurde er von einem viel schlimmeren Feind als dem Mehltau befallen: dem Mutterkornpilz. </strong></p>
<p>Veränderungsgenetisch äußerst gut gewappnet gegen den Mehltau, schien der Weizen dagegen alle Widerstandskraft gegen den Pilz verloren zu haben. Der Weizen war mit dem Giftpilz so intensiv durchseucht, dass eine Ernte nicht zum Verzehr geeignet gewesen wäre. Das Gift des Mutterkornpilz verursacht <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/durchfall.html">Durchfall</a> und Bauchkrämpfe, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/durchblutungsstoerungen.html">Durchblutungsstörungen</a> (stark gefäßverengende Wirkung) und Halluzinationen.</p>
<p>Während in der Oase des Gewächshauses alles nach Plan verlief und die neue genetische Variante fast doppelt so hohe Beträge erbrachte wie der konventionelle, änderte sich dieser Zustand nach einer Besprühung mit Pflanzenschutzmitteln gegen Mehltau. Dies machte die normalen Pflanzen ertragreicher. <strong>Im Freiland lieferte dann der genetisch veränderte Weizen auch ohne die Applikation von Pflanzenschutzmitteln nur gerade einmal 50 Prozent des konventionellen Weizens. </strong>Und die waren unbrauchbar, da sie zum größten Teil mit Mutterkorn versetzt waren.</p>
<p>Wie es scheint, sind die wechselnden Bedingungen an der freien Luft ein Faktor, der den genetisch veränderten Pflanzen zusetzt. Während im Gewächshaus immer gleich bleibende Bedingungen herrschen, ändern sich in der freien Natur eine Reihe von Parametern, wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, konkurrierende Pflanzen etc., auf die der Gentech-Weizen keine Antwort hat. <strong>Eine Antwort auf die Frage, warum der Weizen draußen vollkommen anders reagiert als im Gewächshaus, haben die Schweizer Forscher noch nicht.</strong></p>
<p>Ergo: Raus an die freie Natur, auch mit den Gentests. Es bleibt allerdings zu befürchten, dass dies auch nicht der Weisheit letzter Sch(l)uss sein wird. Es gibt keinerlei Grund anzunehmen, dass nur ein Standortwechsel die Fragen und Probleme lösen kann. Den genveränderten Weizen als „Stubenhocker“ zu klassifizieren, dem man &#8220;jetzt nur noch das Ausgehen beibringen muss, dann wird alles gut&#8221;, das ist weder eine Lösung, noch ein gangbarer Weg.</p>
<p><strong>Die Problematik liegt im mangelnden Verständnis der Wissenschaft, was in den Genen genau vor sich geht und was von den Genen kontrolliert wird.</strong> Die Schweizer Kollegen haben bewiesen, dass die Genetik längst nicht so weit ist, solche gefährlichen Spielchen drinnen und draußen problemlos zu betreiben.</p>
<p><strong>Sie wollen mehr über dieses Thema erfahren? Weiterlesen erwünscht!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gentechnologie-verschwoerung/">Die Gentechnologie Verschwörung</a> (mit Videos)</li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/gentechnik-luegen/">Gentechnik &#8211; Wie wir belogen und betrogen werden</a></li>
</ul>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/"><img class="alignnone size-full wp-image-88" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Genetchnik_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/giftpilz-in-gentech-getreide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Illegal: Genmais auf deutschen Äckern</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/illegaler-genmais-in-deutschland/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/illegaler-genmais-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 13:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[NK603]]></category>
		<category><![CDATA[Pioneer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Anbau von NK603 in Europa verboten, denn der Mais mit diesem Namen ist gentechnisch verändert. Dennoch gelangte er nun unter gängiges Saatgut und wurde in sieben Bundesländern ausgesät. Und das, obwohl routinemäßig Proben entnommen und im Labor auf Verunreinigungen untersucht wurden. Allerdings dauerte es in diesem Fall im Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Anbau von NK603 in Europa verboten, denn der Mais mit diesem Namen ist gentechnisch verändert. Dennoch gelangte er nun unter gängiges Saatgut und wurde in sieben Bundesländern ausgesät. <strong>Und das, obwohl routinemäßig Proben entnommen und im Labor auf Verunreinigungen untersucht wurden. </strong>Allerdings dauerte es in diesem Fall im Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen statt der üblichen fünf bis zehn Tage glattweg über zwei Monate, bis das Ergebnis vorlag &#8211; und da war der Mais natürlich schon auf den Äckern.<br />
<span id="more-295"></span><br />
Alexander Hissting, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace fordert nun eine rasche Aufklärung und vor allem eine Entschädigung für die Landwirte, die vermutlich sämtliche Felder unterpflügen müssen, und somit einen Totalausfall zu beklagen haben. Diese Maßnahme ist jedoch nötig, damit es zu keiner unerwünschten Verkreuzung kommen kann. Hissting fordert weiter, dass auch im nächsten Jahr kein Mais auf den betroffenen Feldern ausgebracht werden sollte und diese gut beobachtet werden müssen, damit kein Mais auskeimt.</p>
<p>Doch zuerst müssen die Felder ausfindig gemacht werden. <strong>Laut der Süddeutschen Zeitung sind hauptsächlich Landwirte in Bayern und Baden-Württemberg betroffen</strong>, man vermutet, dass das verunreinigte Saatgut auf 800 Hektar angesät wurde.</p>
<p>Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen? Der gentechnisch veränderte Mais des Herstellers Monsanto darf zwar verfüttert werden und auch in Lebensmitteln enthalten sein, aber in Europa nicht angebaut werden. Nach Erkenntnissen des Bund für Umwelt und Naturschutz unternahm der Saatguthersteller Pioneer jedoch in Ungarn Versuche mit dem gentechnisch veränderten Mais. Und Pioneer ist auch der Lieferant der verunreinigten Charge an Saatgut, die nach Niedersachsen gelangte. <strong>Allerdings lehnt das Unternehmen bislang jede Verantwortung ab und bezieht sich dabei auf eigene Untersuchungen, bei denen angeblich keine Verunreinigungen festgestellt worden waren.</strong></p>
<p>Da auch das Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen bisher keinen Anlass sieht, den durch die Verzögerungen im Labor entstandenen Schaden anzuerkennen, bleibt also erst einmal der Landwirt auf dem Schaden sitzen und letztlich vermutlich auch der Verbraucher, denn NK603 wird sicher nicht der einzige &#8220;Illegale&#8221; bleiben.<br />
<strong><br />
Sie möchten mehr über das Thema &#8220;Gentechnik&#8221; erfahren?</strong></p>
<ul>
<li>Lesen Sie meinen Report: <a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf">Die grüne Gentechnik-Lüge</a></li>
<li>Und falls Sie es noch nicht gelesen haben: hier ist meine Meinung zu: <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/illegaler-genmais-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe &#8211; Der Skandal danach</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-skandal-danach/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-skandal-danach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Wodarg]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Die WHO hatte die Schweinegrippe letztes Jahr zur weltweiten Katastrophe erklärt, der man sich nur entziehen konnte, wenn man auf die Impfprodukte der Pharmaindustrie zurückgreift. Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen. Das Resultat der Katastrophe war, das viel weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WHO hatte die Schweinegrippe letztes Jahr zur weltweiten Katastrophe erklärt, der man sich nur entziehen konnte, wenn man auf die Impfprodukte der Pharmaindustrie zurückgreift. Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen. <strong>Das Resultat der Katastrophe war, das viel weniger als erwartet sich impfen ließen und die Zahl der Toten verschwindend gering ausfiel. </strong></p>
<p>Der einzige Nutznießer war die Pharmaindustrie.</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p>Sie bekam von den Staaten Garantieabnahmen und war sogar vor möglichen Schadensersatzklagen und –forderungen geschützt im Falle von Impfnebenwirkungen, über die ich in meinem Beitrag: <a href="http://naturheilt.com/blog/der-schweinegrippe-impfstoff-risiko-adjuvanzien/">Der Schweinegrippen-Impfstoff: Risiko Adjuvantien</a> berichtet habe.</p>
<p><strong>Immerhin wurden hier pharmakologische Präparate eingesetzt, die ohne klinische Erprobung frisch auf den Markt geworfen wurden für Millionen Konsumenten.</strong> Somit rechtfertigte die WHO Erklärung der Pandemie einen Blitzeinsatz, mit der eine teuere, langwierige klinische Prüfung umgangen werden konnte bei gleichzeitiger sofortigen Umsatz- und Profitmaximierung.</p>
<p>Nach der Pandemie, die nie stattgefunden hat, blieben die meisten bestellten Impfseren in den Kühlschränken der Gesundheitsbehörden, weil ein Großteil der Bevölkerung nicht der Massenhysterie zum Opfer fiel und sich nicht impfen ließ. <strong>Milliarden öffentlicher Gelder wurden für den Kauf der Seren eingesetzt, damit die Pharmaindustrie zu einem einträglichen Geschäft kam.</strong> Inzwischen sind auch die ersten ernstzunehmenden Nebenwirkungen bei Geimpften aufgetreten, besonders bei Kindern.</p>
<p>Der englische Parlamentarier Paul Flynn wurde vom Europarat beauftragt, eine mögliche Verfilzung von WHO und Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe zu untersuchen. Er vermutet einen starken Einfluss der Pharmaindustrie auf die Entscheidung der WHO, die höchste Alarmstufe auszurufen. Immerhin war in einem Handelsvertrag zwischen Glaxo und dem Bundesgesundheitsamt festgelegt worden, dass bei der Ausrufung der Alarmstufe 6 seitens der WHO die Lieferung von Impfseren unverzüglich erfolgen sollte, was dann auch geschah.</p>
<p><strong>Aber nicht jeder im Europarat und im Bundesgesundheitsamt freut sich über die Forderung nach Transparenz in dieser Affäre.</strong> So übermittelte die Bundestagsverwaltung der deutschen Delegation im Europarat die anonyme Empfehlung, die Resolution zu dem Bericht über den „Umgang mit der H1N1 Pandemie: Die Notwendigkeit höherer Transparenz“ abzulehnen. Diese Empfehlung war in keinster Weise legitimiert durch einen parlamentarischen Beschluss.</p>
<p>Auch gibt es keinen Aufschluss über den Verfasser dieser Nachricht. Dr. Wolfgang Wodarg ist der ehemalige Gesundheitsausschussvorsitzende beim Europarat. Er hatte schon im Dezember letzten Jahres den Bericht beantragt, was den Start für eine Reihe von parlamentarischen Untersuchungen in einigen Staaten bedeutete. So fordert er auch für Deutschland eine Untersuchung der Vorgänge rund um die schweinische Scheinkatastrophe</p>
<p>Jetzt hat sich das Bundesgesundheitsministerium zu dem anonymen Schreiben bekannt. Dies ist kaum verwunderlich, da aus dieser Quelle auch die Pandemie Panikmache kam, die der Pharmaindustrie etliche Hundert Millionen Euro in Deutschland allein einbrachten. <strong>Dr. Wodarg argumentiert, dass nicht nur bei der WHO mehr Transparenz von Nöten ist, sondern auch in gleichem Maße bei dem Bundesgesundheitsministerium, bei dem der Einfluss von Pharmaindustrie, Versicherungswesen und anderen interessierten Gesundheitskonzernen ein offenes Geheimnis darstellt. </strong></p>
<p>Dieser Einfluss manifestiert sich in Personalbesetzungen und Gestaltung und Ausarbeitung von Entwürfen und Gesetzesvorlagen. Nur so ist es zu erklären, warum trotz Kostendämpfungslärm still und heimlich Millionen von Euros für eine unnütze Maßnahme bereitgestellt wurden, die darüber hinaus, wegen der fehlenden Arzneimittelsicherheit, in höchstem Maße unethisch war.</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank"><img src="http://www.naturheilt.com/Inhalt/images/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>Sie haben von diesem Thema genau wie ich noch nicht genug? Dann lesen Sie weiter:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Falscher Schweinegrippe-Impfstoff bestellt</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-der-wahnsinn-geht-weiter/">Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/heilfasten-gegen-schweinegrippe/">Heilfasten gegen Schweinegrippe!?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-skandal-danach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lachsfieber &#8211; Wie der WWF das Sterben der Meere unterstützt</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/lachsfieber-wwf-sterben-der-meere/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/lachsfieber-wwf-sterben-der-meere/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 15:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Lachsfieber. Nein, das ist keine Krankheit und auch keine neuartige Form der Schweinigrippe. Lachsfieber ist eine Reportage des WDR. Eigentlich ist es eher ein Thriller von Wilfried Huismann und Arno Schumann. Bei Lachsfieber geht es um das Geschäft mit Lachsen. Vermutlich deswegen auch die Analogie zum Goldfieber, bzw. Goldrausch des 19. Jahrhunderts in Amerika. Lachs: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lachsfieber. Nein, das ist keine Krankheit und auch keine neuartige Form der Schweinigrippe.</p>
<p>Lachsfieber ist eine Reportage des WDR. Eigentlich ist es eher ein Thriller von <a href="http://www.wilfried-huismann.de/">Wilfried Huismann</a> und Arno Schumann.</p>
<p>Bei Lachsfieber geht es um das Geschäft mit Lachsen. Vermutlich deswegen auch die Analogie zum Goldfieber, bzw. Goldrausch des 19. Jahrhunderts in Amerika.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p>Lachs: früher eine Delikatesse, heute in jedem Supermarktregal zu finden &#8211; selbst bei Aldi. Und natürlich ist der Preis &#8220;ganz unten&#8221;. Und natürlich geht das anscheinend nur mit Massentierhaltung.</p>
<p>Jede Form der Massentierhaltung oder –zucht steht in einem fundamentalen Widerspruch zu ökologischen und natürlichen Prinzipien. Dementsprechend viele Probleme treten unter diesen Umständen auf. Die kommerziell betriebene Lachszucht ist da keine Ausnahme.</p>
<h2 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>Marine Harvest &#8211; ein Lachszucht-Imperium</strong></span></h2>
<p>John Frediksen ist der Chef einer norwegischen Firma, die neben einem Tankerimperium eine industrielle Fischzucht betreibt: die Marine Harvest. Seine Firma züchtet weit über 100 Millionen Zuchtlachse pro Jahr, in Norwegen und besonders in Chile.</p>
<p>Sein Absatzmarkt ist die ganze Welt. Das besondere Augenmerk in Sachen Produktion liegt dabei auf Chile. Hier gibt es wenig Umweltgesetze die man zu befolgen hat. Lachsfarmen können auf relativ engem Raum nebeneinander platziert werden. Die Fisch-Käfige können mit doppelt so vielen Lachsen bestückt werden. Und Tonnen von Antibiotika können  unkontrolliert ins Meerwasser gekippt werden.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Ohne Antibiotika geht es nicht</strong></span></h2>
<p>Ohne die Antibiotika geht es anscheinend gar nicht &#8211; ohne der sich massenhaft vermehrenden Keime Herr zu werden. Natürlich werden die Antibiotika auch von den Fischen nebst anderen Chemikalien und Farbstoffen aufgenommen. Nach 18 Monaten Mast sind die Fische so belastet mit Chemie und Antibiotika, dass von Lachs als &#8220;gesunder Meereskost&#8221; (neben &#8220;gesunden&#8221; Omega Fettsäuren) eigentlich nicht mehr die Rede sein kann.</p>
<p>Die Verdauungsprodukte und das &#8220;Futter&#8221; für die Fische fallen großzügig auf den Meeresboden und machen diesen für andere Meeresbewohner unbewohnbar.</p>
<p>Nicht selten kommt es vor, dass benachbarte Muschelfarmer aufgrund der Kontamination durch Antibiotika, Krankheitserreger der Fische und Fischkot ihre eigene Existenz ruiniert sehen.</p>
<p>Wenn dann schließlich die marine Umwelt auch für die Lachszucht zu verpestet ist, dann zieht man einfach weiter auf der Suche nach intakten Biotopen und saubereren Gewässern.</p>
<p>Sind die erst einmal gefunden, dann wiederholt sich der ganze Reigen. Auf diese Art und Weise ist sichergestellt, das Stück für Stück, Zug um Zug das ökologische Gleichgewicht einer ganzen Region nachhaltig gestört wird.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>5 Kilo Fisch für einen Kilo Lachs</strong></span></h2>
<p>Dass dann noch für 1 kg Zuchtlachs 5 kg Frischfisch gefangen und verfüttert werden müssen (was der Überfischung in die Hände spielt), ist so nur noch das Tüpfelchen auf dem i.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Lachse wohnen nicht in Chile&#8230;</strong></span></h2>
<p>Bedenklich für das Ökosystem in den Gewässern Chiles: Lachse sind Raubfische, die in diesen Breitengraden gar nicht zuhause sind. Entkommene Lachse können so das biologische Gleichgewicht der einheimischen Fischarten zerstören.</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Das Lachsfieber und der WWF</strong></span></h2>
<p>Kommen wir endlich mal zum Hauptthema. Nämlich: der Rolle der <a href="http://www.wwf.de/">WWF</a> bei diesem &#8220;Treiben&#8221; der Lachsfarmer.</p>
<p>Nachdem man also so viel &#8220;Schmutz&#8221; im chilenischen Meerwasser finden kann, sollte man meinen, dass ökologisch verantwortungsbewusste Organisationen mit Nachdruck die Finger in diese Wunde legen.</p>
<p>Die WWF hat dann auch in veröffentlichten Unterlagen auf die „bedrohliche Situation“ des Zuchtlachses aus Chile hingewiesen. Sie weisen auch darauf hin, dass die Gesetze für den Naturschutz verbessert werden sollten und deren Einhaltung stärker durchgesetzt werden muss. Auch der tonnenweise Einsatz von Chemikalien und Antibiotika kommt zur Sprache. Sie sprechen sich dafür aus, mit den „fortschrittlichen Produzenten, NGOs und Regierungsvertretern den ´<a href="http://www.worldwildlife.org/what/globalmarkets/aquaculture/WWFBinaryitem8841.pdf">Salmon Aquaculture Dialogue</a>´“ zu initiieren, wo „internationale Standards für ökologische, sozial gerechte und ökonomische Lachszucht entwickelt“ wird.</p>
<p>So weit, so gut&#8230;</p>
<h2><span style="color: #000000;"><strong>Wieso unterstützt die WWF dann das Sterben der Meere?</strong></span></h2>
<p>Seit 2008 steht nun allerdings die Wasserwelt auf dem Kopf &#8211; zumindest teilweise. Die WWF und der weltweit größte Produzent von Zuchtlachs, Marine Harvest (der für einen Großteil dieses ökologischen Disaster verantwortlich zeichnet), haben sich vermählt.</p>
<p>Diese &#8220;Heirat&#8221; wird nach außen dokumentiert mit dem WWF Gütesiegel, dem Panda-Bären, auf den Harvest Produkten.</p>
<p><strong>Dafür hat Marine Harvest großzügigerweise 100.000 Euro an Spenden pro Jahr an die WWF fließen lassen. </strong></p>
<p>Es ist aber anscheinend keine Rede von verbindlichen Verbesserungen von Marine Harvests Seite aus. Statt der  100.000 Euro hätte die WWF ihren Panda-Aufkleber für realistische ökologische Verbesserungen in diesem Bereich vergeben können. Aber aufgrund der momentanen Regelungen wird sich an der Situation in der Lachszucht nichts ändern. Der einzige Gewinner in diesem Szenario ist der Großunternehmer, der nach wie vor für den Profit die Umwelt zerstören darf, unbehelligt und jetzt auch noch mit Billigung und Aufklebern von hoch geachteten Umweltschützern.</p>
<p><strong>Hat die WWF für eine lächerliche Summe ihren Ruf (oder das was davon übrig geblieben ist), an die Raubfische verfüttert? </strong></p>
<p>Die betroffenen chilenischen Fischer und Muschelzüchter fühlen sich jedenfalls von der WWF verkauft. Und der Endverbraucher in Europa und den Staaten zahlt ein Heidengeld für einen Lachs, der rezept- und kostenfrei nebenbei noch eine Antibiotikatherapie für den vermeintlichen Feinschmecker bereithält.</p>
<p>Aber vielleicht waren wir ja wegen der bereits aufgenommen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Antibio.htm">Antibiotika</a> so lecker gegen die Schweinegrippe im letzten Sommer gewappnet?</p>
<p>Ach &#8211; Antibiotika helfen ja gar nicht gegen Viren. Hätte ich ja fast vergessen&#8230;</p>
<p>Wer die Reportage sehen möchte: <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3971992?categoryId=&amp;goto=&amp;moduleId=799280&amp;pageId=&amp;show=">hier gehts zur Reportage in der ARD</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/lachsfieber-wwf-sterben-der-meere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was mich erstaunt&#8230;</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/was-mich-erstaunt/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/was-mich-erstaunt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[Wisst Ihr was mich erstaunt? Themen wie &#8220;Impfen&#8221; erzeugen im Handumdrehen zahlreiche Kommentare bei mir auf Facebook. Es kann auch ein &#8220;Aufregerthema&#8221; sein. Aber eine &#8220;riesige Gesundheitsgefahr&#8221; sehe ich da nicht so. Und dann dieses Thema: grüne Gentechnik. Leute: wir bringen Pflanzen auf unserer Erde aus, von denen keiner sagen kann, ob diese UNbedenklich sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wisst Ihr was mich erstaunt? </p>
<p>Themen wie &#8220;<a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Impfen.htm">Impfen</a>&#8221; erzeugen im Handumdrehen zahlreiche Kommentare bei mir auf <a href="http://www.facebook.com/rene.graeber">Facebook</a>.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p>Es kann auch ein &#8220;Aufregerthema&#8221; sein. Aber eine &#8220;riesige Gesundheitsgefahr&#8221; sehe ich da nicht so. </p>
<p>Und dann dieses Thema: <a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">grüne Gentechnik</a>. </p>
<p>Leute: wir bringen Pflanzen auf unserer Erde aus, von denen keiner sagen kann, ob diese UNbedenklich sind. Die Anzeichen für das Gegenteil häufen sich. UND: wir kriegen die nie wieder weg vom Planeten Erde wenn die einmal angebaut werden. Das ist nicht wie bei einem Medikament, dass man einfach vom Markt nimmt, weil man nach 5 Jahren merkt, dass doch zu viele Patienten daran gestorben sind&#8230;</p>
<p>Angesichts der Argumente der Befürworter, dass man ja den Hunger in der Welt stoppen müsse, denken viele: Das ist doch eine gute Sache. </p>
<p>Nein. Ist es nicht. </p>
<p>Nicht solange ich andere Forschungsergebnisse und Untersuchungen sehe.</p>
<p>Und falls Sie ihn noch nicht gelesen haben: hier ist der <a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf">Gentechnik-Report</a>.</p>
<p>Weitere wichtige Artikel und Beiträge von mir:</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></p>
<p><a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf"><img src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" title="" width="470" height="198" class="alignnone size-full wp-image-103" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/was-mich-erstaunt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Machte man mit der Schweinegrippe viel Lärm um nichts?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-viel-laerm-um-nichts/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-viel-laerm-um-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Tamiflu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache? Der kanadische Arzt Richard Schabas gehörte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: <a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippeimpfung-und-wirkverstarker/">Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?</a></p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Der kanadische Arzt Richard Schabas gehörte zu jenen Experten, die an der Notwendigkeit einer weltweiten Pandemie-Warnung zweifelten. Man könne fast meinen, die Abkürzung WHO stünde für Welt-Hysterie-Organisation, bemerkte der ehemalige Leiter der Gesundheitsbehörde von Ontario. In seinem Kommentar „Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie“ (Spiegel Online Wissenschaft vom 12.03.2010) nimmt Markus Grill die WHO in Schutz. <strong>Der Begriff „Pandemie“ bedeutet lediglich, dass sich ein Virus sehr schnell über den Globus verbreitet, sagt jedoch nichts über dessen Gefährlichkeit aus, die sich immer erst im Nachhinein zeigt. </strong></p>
<p>Dennoch fordert Grill eine Überarbeitung des nationalen Pandemieplans für Deutschland, um bei künftigen Epidemien hysterisch anmutende Überreaktionen zu vermeiden. Für letztere wären auch die Medien verantwortlich, betont Grill.</p>
<p>Selbst Experten können bei Auftreten eines neuen Grippevirus nicht abschätzen, wie gefährlich diese Mutation tatsächlich wird. So prognostizierte das renommierte Robert-Koch-Institut für die Schweinegrippe bis zu 70.000 Todesfälle in Deutschland. Natürlich muss rechtzeitig mit der Produktion von genügend Impfstoff für den Ernstfall begonnen werden. Da dessen Herstellung jedoch drei bis sechs Monate dauert, sollte man diesen Zeitraum nutzen, um neue Erfahrungen auszuwerten. In diesem Zusammenhang lesen Sie auch unbedingt meinen Beitrag zur <a href="http://naturheilt.com/blog/grippeschutzimpfung/">Grippeschutzimpfung</a>.</p>
<p>Im Fall der Schweinegrippe hätte nach dem milden Verlauf im winterlichen Australien bereits im September 2009 Entwarnung für Europa gegeben werden können. Denn die 200 Todesopfer, die das neue Virus auf dem australischen Kontinent forderte, lagen weit unter der Zahl an Todesfällen, welche dort jährlich auf das Konto der normalen Grippe gehen. Hätten die deutschen Politiker damals die Notbremse ziehen müssen, anstatt 500 Millionen Euro für Impfstoffe zu „verpulvern“? Grill bejaht dies und hält ein Rücktrittsrecht von den mit Novartis und GlaxoSmithKline geschlossenen Verträgen für legitim. Schließlich hatten beide Pharmakonzerne in den vergangenen Jahren je zehn Millionen Euro aus Steuermitteln erhalten, um Fabriken für die Impfstoffproduktion zu errichten.</p>
<p>Fehler räumt auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes, Johannes Löwer, in seiner Funktion als &#8220;oberster deutscher Impfkontrolleur&#8221; ein. <strong>Bei dem absehbar milden Verlauf der Infektion hätte eine einzige Impfung ausgereicht. Dennoch wurde empfohlen zweimal zu spritzen</strong>. Markus Grill drängt sich der Eindruck auf, Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wollte der Bevölkerung die Impfung regelrecht aufzwingen. Beide Experten hätten es versäumt, der allgemeinen Hysterie einen vernünftigen Umgang mit dem Virus entgegenzusetzen.</p>
<p>Stattdessen horteten die Gesundheitsministerien der Bundesländer Grippemittel wie <a href="http://naturheilt.com/blog/tamiflu-begehrt-aber-wirkungslos/">Tamilflu</a> und Relenza, deren Wirksamkeit gegen Schweinegrippe nicht belegt sei. Diese antiviralen Medikamente könnten schwere Komplikationen kaum verhindern, kritisierten unabhängige Medizinexperten. Trotzdem orderte Schmidt für weitere 90 Millionen Euro Grippemittel, um im Pandemiefall gar 30 % statt der empfohlenen 20 Millionen Menschen versorgen zu können.</p>
<p><strong>Profitiert haben vor allem die Bilanzen der Pharmakonzerne.</strong> Der Gewinn des Schweizer Branchenriesen Roche belief sich im Jahr der Schweinegrippe auf über zehn Milliarden Euro. Kräftig Kasse machten die Pharmafirmen laut einer dpa-Meldung auch mit Impfstoffen gegen die normale saisonale Grippe (Spiegel Online Wissenschaft vom 20.02.2010). Da sich mehr Menschen impfen ließen als in den Vorjahren, erhöhten Novartis, Solvay und Stada die Preise seit 2005 gleich um satte 109 – 120 %.</p>
<p>Aber das mit dem &#8220;<a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Pharmakartell</a>&#8221; kennen wir ja schon &#8211; oder?</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/"><img class="alignnone size-full wp-image-103" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
<p>Und falls Sie noch nicht genug haben&#8230; Hier weitere Beiträge von mir zur &#8220;Schweinegrippe&#8221;:</p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Falscher Schweinegrippe-Impfstoff bestellt</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-der-wahnsinn-geht-weiter/">Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/heilfasten-gegen-schweinegrippe/">Heilfasten gegen Schweinegrippe!?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-viel-laerm-um-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>27</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gen-Mais doch schädlich?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/gen-mais-doch-schaedlich/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/gen-mais-doch-schaedlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Der Gen Mais ist seit seiner Einführung eine umstrittene Thematik, welche im Fokus der Öffentlichkeit steht. Eingesetzt bzw. entwickelt wurde dieser mit dem Ziel, bisherige Ernteerträge zu optimieren und so die Anbauflächen effektiver zu nutzen und Kosten zu senken. Kritiker sehen in genetisch manipuliertem Mais allerdings ein großes Gefahrenpotential, so dass dieser sich im Endeffekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gen Mais ist seit seiner Einführung eine umstrittene Thematik, welche im Fokus der Öffentlichkeit steht. Eingesetzt bzw. entwickelt wurde dieser mit dem Ziel, bisherige Ernteerträge zu optimieren und so die Anbauflächen effektiver zu nutzen und Kosten zu senken. <strong>Kritiker sehen in genetisch manipuliertem Mais allerdings ein großes Gefahrenpotential, so dass dieser sich im Endeffekt als schädlich erweisen könnte.</strong><br />
Eine Studie in China widmete sich nun diesem Vorwurf: Die Wissenschaftler konnten dabei beweisen, dass derartige transgene Maispflanzen die Ausbreitung einer Schädlingssorte unterbinden, gleichzeitig aber für die Verbreitung einer anderen Art sorgen. <strong>Eben diese Tatsache darf als äußert bedenklich eingestuft werden, da in diesem Zusammenhang Parallelen zum Baumwollanbau gezogen werden können. </strong></p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Für letzteren liegen weitaus mehr Daten über genmanipulierte Pflanzen vor, da schlicht auf eine längere Anbauzeit zurückgeblickt werden kann. Auch hier konnte ein Schädling, in diesem Fall der Baumwollkapselbohrer, erfolgreich bekämpft werden. Jedoch kam es nun zu einer Ausbreitung anderer Schädlingsarten, beispielsweise den Weichwanzen, welche zuvor kaum in diesen Regionen Chinas zu finden waren. Diese Ausbreitung betrifft nun aber nicht nur die Baumwollplantagen, sondern das gesamte Ökosystem, welches in seinem Gleichgewicht gefährdet ist. Das Beispiel der Baumwollplantagen zeigt damit eindrucksvoll auf, wie schwer prognostizierbar die Entwicklungen innerhalb eines Ökosystems sind und welche Gefahren von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</p>
<p>Im Falle des Mais liegen bisher allerdings keine konkreten Daten vor, inwiefern die Ausbreitung anderer Schädlingsarten konkret durch die genmanipulierten Pflanzen unterstützt wird. Das Urteil der EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, nach welchem der Anbau von genmanipuliertem Mais auch in Deutschland unbedenklich sei, darf damit durchaus kritisch gesehen werden. Letztlich bleibt den Landwirten wohl nur ein Abwarten, welche Auswirkungen die heutige Technik auf die eigenen Anbaugebiete hat, da für ausreichende Forschungsarbeit scheinbar sowohl Zeit als auch die entsprechenden Fördermittel fehlen.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch hier weiter:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf">Der Gentechnik-Report</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; Ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/genfood-nach-der-wahl/">Genfood nach der Wahl?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/gen-mais-doch-schaedlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nanotube Produktionsanlage von Bayer &#8211; Paradebeispiel für Umgehung behördlicher Auflagen?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/nanotube-produktionsanlage-bayer-umgehung-auflagen/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/nanotube-produktionsanlage-bayer-umgehung-auflagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[CNT]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[Carbon Nanotubes (CNTs) sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff. Sie kommen in Lacken, Rotorblättern und Sportartikeln zur Anwendung. Die Firma Bayer hat jetzt eine Produktionsanlage in Leverkusen in Betrieb genommen, die diese CNTs herstellt. Sie stellt im Augenblick die weltweit größte Anlage dieser Art dar. Aber trotz dieser Größe wurde die Anlage bei der behördlichen Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carbon Nanotubes (CNTs) sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff. Sie kommen in Lacken, Rotorblättern und Sportartikeln zur Anwendung. Die Firma Bayer hat jetzt eine Produktionsanlage in Leverkusen in Betrieb genommen, die diese CNTs herstellt. Sie stellt im Augenblick die weltweit größte Anlage dieser Art dar.</p>
<p><strong>Aber trotz dieser Größe wurde die Anlage bei der behördlichen Genehmigung nur als „Versuchsanlage“ eingestuft.</strong> Dies ist für die Firma Bayer besonders günstig, da Versuchsanlagen und –betriebe von den Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes befreit sind. Es erfolgte lediglich eine Baugenehmigung seitens des Leverkusener Bauamts, eine Institution, die keinerlei Kompetenz in Sachen Beurteilung neuartiger Stoffe und deren Gefährlichkeit hat.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p><strong>Verschiedene Organisationen, wie der <a href="http://www.bund.net/">Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland</a> (BUND), die <a href="http://www.cbgnetwork.org/">Coordination gegen BAYER-Gefahren</a> und die <a href="http://www.bbu-online.de/">Bürgerinitiative Umweltschutz</a> bemühen sich, den Sachverhalt an die Öffentlichkeit zu bringen.</strong> Die Tatsachen, dass die Anlage jetzt schon eine Produktionskapazität von 200 Tonnen besitzt und dass die Nanotubes unter dem Namen Baytubes vermarktet werden, lassen auf eine regelgerechte kommerzielle Produktion schließen und nicht auf eine Versuchsanlage.</p>
<p>Ferner fordern die Umweltverbände, dass die Firma Bayer darlegt, von welcher Art und Größe die zu erwartenden Immissionen und Emissionen sein werden und wie hoch deren Gefährdungspotential in einem Störfall sein wird.</p>
<p>Die Gegner dieser Anlage sind sich einig, dass die Baugenehmigung rechtswidrig erfolgt ist. Da gegen die Auflagen des Bundesimmisionsschutzgesetzes verstoßen worden ist, kann jeder Anwohner gegen die Inbetriebnahme Einspruch erheben. <strong>Dies ist umso dringlicher, da bislang niemand das Gefährdungspotential von CNTs einzuschätzen weiß.</strong></p>
<p>Tierversuche zeigten einen asbestfaserartigen Effekt, der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/lungenkrebs.html">Lungenkrebs</a> fördert. Es wurden DNS-Schäden in der Aorta beobachtet und Beeinträchtigungen der Lungenfunktion. Aufgrund ihrer mikroskopischen Größe werden CNTs durch Inhalieren und über die Poren der Haut aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/nanotube-produktionsanlage-bayer-umgehung-auflagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
