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	<title>René-Gräber-Blog</title>
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	<description>Der persönliche Blog von René Gräber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 14:46:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kindernahrung – zu schön um gesund zu sein</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mal so durch die Lebensmittelläden gehe und mir das Nahrungsmittelangebot für Kinder anschaue, dann muss ich voller Staunen zugeben, dass diese wirklich &#8220;kindgerecht&#8221; präsentiert werden: Da gibt es die knall-bunten Verpackungen mit Comic-Figuren und Stars aus Sport und (Kinder)Unterhaltung, Sammelaktionen und Gewinnspiele und vieles mehr, was das Herzchen unserer Kleinen höher schlagen lässt oder schlagen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mal so durch die Lebensmittelläden gehe und mir das Nahrungsmittelangebot für Kinder anschaue, dann muss ich voller Staunen zugeben, dass diese wirklich &#8220;kindgerecht&#8221; präsentiert werden: Da gibt es die knall-bunten Verpackungen mit Comic-Figuren und Stars aus Sport und (Kinder)Unterhaltung, Sammelaktionen und Gewinnspiele und vieles mehr, was das Herzchen unserer Kleinen höher schlagen lässt oder schlagen lassen soll.</p>
<p>Das Ganze wird dann auch noch anwenderfreundlich auf Augenhöhe der Kleinen platziert – eine Rücksichtnahme, die jeden Behinderten (vor allem Rollstuhlfahrer) vor Neid erblassen lässt. Mit einem Wort: Traumhafte Zustände im Kinderreich der Lebensmittelanbieter. Und jetzt kommen die Miesmacher von <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/kinderernaehrung/report_kinder_kaufen/index_ger.html" target="_blank">Foodwatch</a> und zerstören diese schöne Idylle.</p>
<p><span id="more-649"></span></p>
<p><strong>Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön</strong></p>
<p>Dieser Spruch steht im Tao-Te-King von Laotse. War der alte Philosoph etwa auch Mitglied bei Foodwatch? Nein, die gab es damals vor 2300 Jahren noch nicht, wie es auch keine Lebensmittelindustrie gab. Aber es gab das Prinzip der Täuschung – Täuschung mit schönen Worten und angeblich guten Taten, um von dem eigentlichen Ziel bzw. der eigentlichen Absicht abzulenken. Und dem entsprechend braucht Foodwatch jetzt nicht so schöne Worte, um ein wenig mehr Wahrheit in diesen Sachverhalt zu bringen.</p>
<p>Foodwatch hat mehr als 1500 Lebensmittel für Kinder untersucht. Das Ergebnis rechtfertigt einen massiven Marketingeinsatz (Marketing = Zentrale für schöne Worte) für die industriellen Produkte.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß, ich mache ja auch Werbung für meine <a href="http://renegraeber.de/Buecher.html" target="_blank">Bücher</a>. Und ich halte Werbung auch nicht für schlecht. Ansonsten würden wir von vielen Produkten gar nichts erfahren. Aber ich denke es gibt da schon einen Unterschied. Denn: drei Viertel dieser 1500 Kinder-Nahrungsmittel sind nichts weiter als Snacks und Süßigkeiten. Aber gerade die sollten (laut Ernährungspyramide) nur als Ausnahme auf dem Speiseplan stehen. Dann gibt es noch die Produkte, die eine breitere Basis in der Ernährungspyramide haben, da sie unter natürlichen Verhältnissen eine ausgewogene Ernährung darstellen, wie z.B. Milchprodukte, Frühstücksflocken usw. Aber auch hier hat die Industrie gnadenlos zugeschlagen, Aromen und Zucker zugefügt, so dass das Attribut der Natürlichkeit kaum noch zu finden ist.</p>
<p>Man kann zwar argumentieren, dass Zucker und Aromen auch in der Natur vorkommen, aber hier macht die Quantität den entscheidenden Unterschied aus. Foodwatch folgert: „Eine ausgewogene Ernährung für Kinder ist mit den Industrieprodukten praktisch unmöglich.“ Wie das Ergebnis dieser Untersuchung im Einzelnen aussieht, hat Foodwatch unter http://foodwatch.de/e36/e13710/e50345/e50348/downloadtabs50349/categories<br />
50550/files50551/2012-03-13_foodwatch-Marktcheck-Kinderlebensmittel_ger.pdf veröffentlicht.</p>
<p>Ein interessanter Kommentar findet sich am Schluss der Veröffentlichung:</p>
<blockquote><p>„Nur 12,4 Prozent der Produkte können der grünen Kategorie zugeordnet werden. Bei diesen handelt es sich meist um Saft oder Saftschorlen, die zwar nach den Kriterien des aid ab und zu eine Portion Obst ersetzen können – und deshalb grün sind – jedoch gleichzeitig auch viel Zucker enthalten.“</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten hat die Lebensmittelindustrie die Ernährungspyramide vollkommen auf den Kopf gestellt. Hier stellen 12,4 Prozent die Basis dar, während fast 75 Prozent die Spitze einnehmen.</p>
<p><strong>So sieht die „gesunde“ Pyramide aus (ein Klick vergrößert die Bilder):</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Pyramide_Soll_432_ger1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-668" style="margin-right: 37px; margin-left: 37px;" title="Pyramide_Soll_432_ger" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Pyramide_Soll_432_ger1.jpg" alt="" width="432" height="369" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und so sieht die von der Industrie produzierte Pyramide aus:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Pyramide-Angebot_432_ger1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-669" style="margin-right: 37px; margin-left: 37px;" title="Pyramide-Angebot_432_ger" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Pyramide-Angebot_432_ger1.jpg" alt="" width="432" height="382" /></a><br />
(Aus: http://foodwatch.de/kampagnen__themen/kinderernaehrung/foodwatch_<br />
marktcheck/index_ger.html)</p>
<p>Ist es da verwunderlich, wenn z.B. der Anteil an übergewichtigen Kindern im Vergleich von 80er und 90er Jahren um 50 Prozent gestiegen ist? Heute leiden mehr als 15 Prozent der Kinder an <a href="http://www.yamedo.de/symptome/uebergewicht.html" target="_blank">Übergewicht</a>, weitere 6 Prozent gelten als fettleibig (adipös). Kein Wunder also, wenn auch die „Volkskrankheiten“ <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/bauchspeicheldruesenerkrankung/diabetes-mellitus-die-zuckerkrankheit.html" target="_blank">Diabetes</a>, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzkrankheiten-Herzprobleme.htm" target="_blank">Herz-Kreislauf-Erkrankungen</a>, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/" target="_blank">Krebs</a> usw. in gleichem Maße zunehmen. Aber das ist ja eigentlich bekannt und kaum jemand wird den Zusammenhang zwischen Ernährung und Erkrankungen leugnen wollen. Wo liegt dann der Hund begraben?</p>
<p><strong>Die Unschuld vom Lande</strong></p>
<p>Wenn also gesunde Ernährung angesagt ist, dann bräuchte man eigentlich nur die Ernährungspyramide wieder auf die Füße zu stellen und schon wäre alles in Ordnung. Leider ist dem nicht so, denn dann wären hochwertige Nahrungsmittel gefragt, und die sind halt für die Industrie in der Herstellung zu teuer. Oder in anderen Worten: Man verdient ja nichts mehr bei dieser Form der Lebensmittelproduktion. Denn mit Junkfood lässt sich mehr einfach mehr Geld verdienen als mit Obst und Gemüse. Auch hier dokumentiert Foodwatch, wo sich der Teufel im Detail versteckt:</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Profitabilitt-432_ger.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-663" title="Profitabilitt-432_ger" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Profitabilitt-432_ger-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a></p>
<p>(http://foodwatch.de/kampagnen__themen/kinderernaehrung/report_kinder_<br />
kaufen/index_ger.html)</p>
<p>Also investiert die Industrie lieber in die gewinnträchtigen, günstig herzustellenden Produkte, verkauft und verpackt sie uns als gesund und nahrhaft &#8211; und das mit den entsprechend schönen, unwahren Worten des Laotse. Wird diese Industrie auf diesen Sachverhalt angesprochen, dann lehnt sie jede Verantwortung für die negativen Entwicklungen ab. Sie ist natürlich die Unschuld vom Lande. Reflexartig wird dann die Verantwortung an andere weiter gereicht: An die Eltern, die nicht „Nein“ sagen können, an den Mangel der Sportgelegenheiten für Jugendliche, an die Computerhersteller, welche die Jugendlichen an den Monitor fesseln usw.</p>
<p>Dass Bewegungsmangel zum <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Uebergewicht.htm" target="_blank">Übergewicht</a> beiträgt, das sei nicht bestritten. Wer sich aber gesund ernährt und wenig bewegt, der wird es schwer haben, adipös zu werden. Denn es sind immer noch die Kalorien aus Fetten und Zuckern, die die Leibesfülle produzieren und nicht etwas, was man nicht macht. Ich jedenfalls habe noch keinen Menschen gesehen, der nichts isst und sich nicht bewegt und dadurch übergewichtig geworden ist.</p>
<p>Kein Wunder also, wenn diese Industrie dann werbe- und medienwirksam Bewegungsinitiativen, Sportveranstaltungen, Ernährungsaufklärung und dergleichen mehr in die Welt setzt, und das Ganze als „Kampf gegen Übergewicht“ deklariert. Unter diesen Voraussetzungen jedoch wird dies ein gewinnträchtiger Kampf auf alle Ewigkeit, da die Industrie ihrem vermeintlichen Gegner, dem Übergewicht, immer wieder Öl ins Feuer gießt – oder besser: Kalorienbomben in Form von Fett und Zucker in den Organismus der Kinder und Erwachsenen. Man muss nicht besonders clever sein, um diese Maßnahmen als ein reines Ablenkungsmanöver zu erkennen.</p>
<p>So werden dann Kalorienbomben in Form von Schokoladen und Süßwaren natürlich Hauptobjekt der marketingmäßigen Bemühungen. Über die schönen bunten Verpackungen mit den werbebegleitenden Maßnahmen zur Hilfe zur Kaufentscheidung habe ich ja schon Eingangs gesprochen. Und das an allen Ecken und Kanten. Aber haben Sie schon einmal eine Werbung für Obst und Gemüse gesehen? Ich nicht. Wie auch, wenn die Verdienstmargen so mager sind, wird man das bisschen Geld, was man mit dem Kraut verdient, nicht auch noch in die Werbung stecken. Da bliebe ja gar nichts mehr übrig, oder?</p>
<p><strong>Werbung – eine Investition in die Zukunft</strong></p>
<p>Wer Kinder in diesem frühen Alter auf bestimmte Produkte „eichen“ kann, wird später einmal erwachsene Kunden haben, die die alten Produkte kaufen ohne groß zu überlegen. Es findet bei den Lebensmitteln eine Art „Geschmacksprägung“ statt, die sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzt. So hofft die Marketingabteilung, dass Hänschen als treuer Kunde ein solcher bleibt, wenn er zum Hans herangereift ist. Nur so kann man sich das Bombardement von Werbung für Kinder an jeder Ecke erklären &#8211; im Supermarkt, beim Sport, in der Schule teilweise (mit Lehrmaterialien für Lehrer, gesponsert von&#8230;), im Fernsehen, Kino, Internet etc.</p>
<p>Da aber die Eltern das Geld verdienen und ausgeben, werden die natürlich mit in die Werbekiste gesteckt. Da gibt es besondere „Key-Words“, Schlüsselwörter, die jede verantwortungsbewusste Mutter und Vater sofort zur Geldbörse greifen lassen: „Das muss unser Kleiner unbedingt haben“:</p>
<ul>
<li>Denn es sind Produkte, die „besonders geeignet“ sind für das Kind, oder „kindgerecht“ (laut Verpackung)</li>
<li>Natürlich sind siedann auch  „gesund“ und „nahrhaft“, mit „wertvollen Vitaminen“ &#8211; gibt es auch wertlose Vitamine?</li>
<li>„Das Beste aus der Milch“ - sind das die Wachstumshormone der Kuh, die die Milch produziert hat? Vielleicht lassen die den Junior schneller wachsen?! Mehr dazu übrigens in meinem Beitrag: <a href="http://naturheilt.com/blog/milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift/" target="_blank">Milch &#8211; gesundes Lebensmittel oder krankmachendes Getränk</a>. Gerade vor dem Hintergrund neuerer Studien rate ich vom Milch trinken eher ab.(1,2)</li>
</ul>
<p>Die Sprachartistik der Marketingabteilung lässt dabei keinen Salto mortale aus, um die Herzen der Kinder höher schlagen zu lassen.</p>
<p><strong>Was nun?</strong></p>
<p>Weil die Eltern die Nahrungsmittel kaufen, sind sie auch verantwortlich für eine gesunde und ausgewogene Ernährung für die Kinder.</p>
<p>Was tun, wenn der Werbeterror jeden davon überzeugt hat, dass dieser Naschi-Junk-Food-Kram gesund ist &#8211; oder &#8220;doch nicht so schlimm&#8221;? Wenn die Alternativen entweder nicht bekannt sind oder zu teuer - was dann? Da fällt einem die Orientierung doppelt schwer. An wen kann man sich halten, um die „Wahrheit“ zu erfahren und nicht wieder einer Firma aufzusitzen, die einem nur das eigene Naschwerk als super gesunden Heilsbringer vertickt?</p>
<p>Foodwatch wäre hier sicherlich ein guter Anfang. Denn immerhin „werben“ die für sich wie folgt: „Mit dem Report &#8220;Kinder kaufen&#8221; will Foodwatch endlich eine breite Debatte über die Verantwortung der Lebensmittelindustrie für die Gesundheit unserer Kinder anstoßen.“ Da erwarte ich ein paar ehrliche Worte. Besonders dann, wenn es um unsere Kinder geht. Oder müssen wir jetzt unsere Gesundheit UND unsere Kinder verkaufen, damit die deutsche Lebensmittelindustrie wettbewerbsfähig bleibt?</p>
<p>Sie können sich aber auch an den <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/" target="_blank">vier einfachen Worten für eine gesunde und richtige Ernährung</a> orientieren, die ich hier formuliert habe:<br />
<a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/">http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/</a></p>
<p>Weitere Quellen:</p>
<p>(1) <a href="http://naturheilt.com/blog/milch-fordert-diabetes/">http://naturheilt.com/blog/milch-fordert-diabetes/</a></p>
<p>(2) <a href="http://naturheilt.com/blog/milch-trinken-ist-das-noch-gesund/">http://naturheilt.com/blog/milch-trinken-ist-das-noch-gesund/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfälschte Medikamente-Studien</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/verfaelschte-medikamente-studien/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es die Unerträglichkeitsgrenze erreicht &#8211; es ist immer ein Thema in der Medizin: Verfälschte Studien für schnellere Zulassung von Medikamenten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es die Unerträglichkeitsgrenze erreicht &#8211; es ist immer ein Thema in der Medizin:</p>
<p><a href="http://www.yamedo.de/blog/verfaelschte-studien-schnellere-zulassung-2012/" target="_blank">Verfälschte Studien für schnellere Zulassung von Medikamenten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast jedes Masthuhn bekommt Antibiotika</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/masthuehner-bekommen-antibiotika/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/masthuehner-bekommen-antibiotika/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 96 Prozent aller Masthühner bekommen Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im Auftrag des Verbrauchschutzministeriums von Nordrhein-Westfalen erstellt wurde. In 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge kamen die fraglichen Wirkstoffe zum Einsatz. Insgesamt summiert sich die Zahl der so behandelten Tiere damit auf 96,4 Prozent. Lediglich die Bio-Betriebe haben demnach ganz auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 96 Prozent aller Masthühner bekommen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Antibio.htm" target="_blank">Antibiotika</a>. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im Auftrag des Verbrauchschutzministeriums von Nordrhein-Westfalen erstellt wurde. In 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge kamen die fraglichen Wirkstoffe zum Einsatz. Insgesamt summiert sich die Zahl der so behandelten Tiere damit auf 96,4 Prozent. Lediglich die Bio-Betriebe haben demnach ganz auf den Antibiotika-Einsatz verzichtet.</p>
<p><span id="more-638"></span></p>
<p><strong>Die Gefahr für den Menschen</strong><br />
Die Gefahr für den Menschen, der zu häufig das Fleisch solcher Masthühner verspeist, ist der Umstand, dass sich die für ihn gefährlichen Keime an den Einsatz von Antibiotika gewöhnen können und zu „multiresistenten Keimen“ mutieren, denen das Medikament nichts mehr anhaben kann. Im schlimmsten Fall führt eine Infektion mit einem solchen Keim sogar zum Tod. Nach Informationen des Robert-Koch-Instituts lassen sich jährlich rund 15.000 Sterbefälle auf diese Weise erklären.</p>
<p><strong>Bund und Länder streiten über die Konsequenzen</strong><br />
NRW-Verbraucherminister Johannes Remmel erklärte, die Ergebnisse der Studie seien „alarmierend“ und würden bei ihm „Übelkeit“ auslösen. Das Bundesverbrauchschutzministerium müsse sofort handeln und klare Vorschriften für Betriebe erlassen, um den Antibiotika-Einsatz einzudämmen. Das Haus von Ilse Aigner widersprach dem allerdings. Zwar sei das Ergebnis der Studie „besorgniserregend“, doch es liege in der Verantwortung der Bundesländer, schärfere Kontrollen durchzuführen.</p>
<p><strong>Verbände wollen handeln</strong><br />
Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) wollen dagegen aktiv werden und den Einsatz der Medikamente aus Verantwortungsbewusstsein „gegenüber den Tieren“ deutlich reduzieren. Rechtlich dürften Antibiotika ohnehin nicht als „Gesundheitsdoping“ eingesetzt werden, so Remmel, sondern nur dann, wenn ein Tier ernstlich erkrankt sei.</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/eiertanz-antibiotika-huehner/" target="_blank">Eier-Tanz um Antibiotika-Hühner</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/dioxin-neues-nahrungsergaenzungsmittel/" target="_blank">Dioxin, das neue &#8220;Nahrungsergänzungsmittel&#8221;</a></li>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/die-rache-der-grill-haehnchen/" target="_blank">Die Rache der Grillhähnchen</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/billige-nahrungsmittel-teuer-bezahlt/" target="_blank">Billige Nahrungsmittel, teuer bezahlt</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Katze vs. Drucker</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/katze-vs-drucker/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Katze beobachtet einen Drucker, während er druckt. Ob sie nun ängstlich oder genervt ist, weiß man nicht, aber sie reagiert auf ihre ganz eigene Art auf ihn. Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Katze beobachtet einen Drucker, während er druckt. Ob sie nun ängstlich oder genervt ist, weiß man nicht, aber sie reagiert auf ihre ganz eigene Art auf ihn. Viel Spaß!</p>
<p><object width="422" height="286" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n43IeJcslVw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="422" height="286" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/n43IeJcslVw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Monsanto-Pflanzenschutzmittel hat Landwirt vergiftet</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/monsanto-pflanzenschutzmittel-hat-landwirt-vergiftet/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herbizide]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Landwirt Paul Francois und dem Agrochemie-Hersteller Monsanto endete mit einem Schuldspruch für den amerikanischen Konzern. Ein Gericht in Lyon sah es als erwiesen an, dass dem Getreidebauern ein erheblicher gesundheitlicher Schaden durch das von Monsanto hergestellte Herbizid &#8220;Lasso&#8221; entstanden war. Francois hatte das Pestizid im Jahr 2004 beim Reinigen seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Landwirt Paul Francois und dem Agrochemie-Hersteller <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto</a> endete mit einem Schuldspruch für den amerikanischen Konzern. Ein Gericht in Lyon sah es als erwiesen an, dass dem Getreidebauern ein erheblicher gesundheitlicher Schaden durch das von Monsanto hergestellte Herbizid &#8220;Lasso&#8221; entstanden war.</p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<p>Francois hatte das Pestizid im Jahr 2004 beim Reinigen seines Spritzgeräts eingeatmet und leidet seither unter <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/">neurologischen Störungen</a>, etwa Stottern, <a href="http://www.yamedo.de/symptome/kopfschmerzen.html" target="_blank">Kopfschmerzen</a> und Gedächtnisverlust. Monsanto habe nicht ausreichend vor den Gefahren des Herbizids gewarnt, lautete der Vorwurf.</p>
<p>Zur Ermittlung der Entschädigungssumme sollen nun Experten das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigungen feststellen. Monsanto hingegen, das auch als Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut bekannt geworden ist (lesen Sie dazu auch: &#8220;<a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-der-konzern-mit-der-lizenz-zum-herrschen/">Monsanto &#8211; ein Konzern mit der Lizenz zum herrschen</a>&#8220;), schloss ein Berufungsverfahren nicht aus.</p>
<p>Das Urteil sei eine historische Entscheidung, so der Anwalt von Paul Francois, da erstmals ein Produzent von Pflanzenschutzmitteln wegen Vergiftung schuldig gesprochen wurde.</p>
<p>Tatsächlich könnte sich das Verfahren als wegweisend herausstellen: Bisher waren ähnliche Klagen daran gescheitert, einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Pestizideinsatz und der Erkrankung nachzuweisen. Im Fall von Paul Francois wurde die Beweisführung dadurch erleichtert, dass er den Zeitpunkt genau benennen konnte, zu dem er das Pestizid eingeatmet hatte.</p>
<p>Das Herbizit &#8220;Lasso&#8221; wurde in verschiedenen europäischen Staaten vom Markt genommen und in Frankreich im Jahr 2007 verboten.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/gentechnikkonzern-monsanto-patent-auf-wassermelonen/">Gentechnikkonzern Monsanto erhält Patent auf Wassermelonen</a></li>
</ul>
<p><a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-88" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Genetchnik_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
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		<item>
		<title>Wird Krebs durch Maßlosigkeit des modernen Lebens ausgelöst?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/krebs-durch-masslosigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Industrieländern rangiert Krebs auf dem zweiten Platz der häufigsten Todesursachen. Doch das war nicht immer so. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus England und den USA, als sie ägyptische Mumien untersuchten. Außerdem durchforsteten Michael Zimmerman und Rosalie David die medizinische Literatur der vergangenen Jahrtausende auf der Suche nach Beschreibungen von Tumoren oder Wucherungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Industrieländern rangiert Krebs auf dem zweiten Platz der häufigsten Todesursachen. Doch das war nicht immer so.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus England und den USA, als sie ägyptische Mumien untersuchten. Außerdem durchforsteten Michael Zimmerman und Rosalie David die medizinische Literatur der vergangenen Jahrtausende auf der Suche nach Beschreibungen von Tumoren oder Wucherungen. Auch hierbei stießen sie auf vergleichsweise wenig Berichte über Krebs, obwohl die alten Griechen dies bereits als eigenständige Krankheit beschrieben und sogar zwischen gut- und bösartigen Tumoren zu unterscheiden wussten.</p>
<p><span id="more-601"></span></p>
<p>In ihrem Fachartikel “Cancer: an old disease, a new disease or something in between?” (auf Deutsch: Krebs: Eine alte Krankheit, eine neue Krankheit oder irgendetwas dazwischen) stellen die Forscher ihre umfassenden Ergebnisse vor (David A. R. &amp; Zimmerman M. R.: Cancer: an old disease, a new disease or something in between?; Nature Reviews Cancer 10; 2010; S. 728-733).</p>
<p>So untersuchten die Wissenschaftler winzige Gewebeschichten hunderter ägyptischer Mumien unter dem Mikroskop. Dabei konnten sie lediglich in einem Fall einen Tumor nachweisen, obwohl sich Krebsgewebe durch Einbalsamierung nachweislich sogar besser konservieren lässt als gesundes Zellmaterial. Natürlich könnte das geringe Vorhandensein von Tumoren einfach die Folge davon sein, dass die Menschen im alten Ägypten gar nicht alt genug wurden, um an Krebs zu erkranken. Doch da die Mumien auch andere Alterserscheinungen – etwa Arteriosklerose – aufweisen, scheint dies nicht die Erklärung für das seltene Auftreten von Krebs zu sein. Antike ägyptische Texte liefern nur sehr vage Hinweise auf Krebserkrankungen in der Bevölkerung. Teilweise ist es schwierig zu deuten, ob es sich bei den beschriebenen Krankheitszeichen wirklich um Krebs-ähnliche Erkrankungen oder beispielsweise um Lepra oder sogar nur um Krampfadern handelt.</p>
<p>Ebenso wie bei den Mumien, findet man in tierischen Fossilien, laut der Studie, äußerst selten Krebsgeschwüre. In der gesamten wissenschaftlichen Literatur sind bisher nur einige Dutzend beschrieben, wobei in vielen Fällen umstritten ist, ob es sich wirklich um Tumoren handelt. Selbst die Untersuchung Tausender Neandertalerknochen ergab gerade einmal ein einziges Exemplar mit einer möglichen Krebserkrankung.</p>
<p>Bisher war unklar, ob die seltene Beschreibung von Krebs in historischer Literatur auf ein geringes Vorhandensein oder auf mangelndes medizinisches Wissen zurückzuführen ist. „Das Besondere an unserer Studie ist, dass sie einen umfassenden historischen Überblick über diese Krankheit bietet“, nimmt Rosalie David Bezug auf die zusammenfassenden Forschungsergebnisse aus antiken Schriften, Fossilienfunden und mikroskopischen Untersuchungen der einbalsamierten Leichen. All diese Daten zusammengenommen zeigen deutlich: Krebs war in der Vergangenheit extrem selten!</p>
<p><strong>Krebs als Erkrankung der Moderne?</strong></p>
<p>Rosalie David kann sich die Ergebnisse nur folgendermaßen erklären: „In der natürlichen Umwelt gibt es nichts, dass Krebs auslöst.“ Die Professorin aus Manchester geht daher davon aus, dass Krebs eine von den Menschen verursachte Krankheit ist, die erst durch Umweltverschmutzung, unsere heutige Ernährungsweise und die modernen Lebensgewohnheiten hervorgerufen wird.</p>
<p>Doch nicht erst seit Veröffentlichung der Studie weisen Wissenschaftler vermehrt darauf hin, dass eine gesunde Lebensführung, viel Bewegung und das Einhalten des Normalgewichtes vor Krebs schützen können. Dr. Rachel Thompson vom World Cancer Research Fund (WCRF) ist von den Ergebnissen der Studie fasziniert. „Womöglich hat die Lebensführung unserer Vorfahren bei ihnen das Risiko, an Krebs zu erkranken, reduziert“, so die Wissenschaftliche Programm-Managerin des global agierenden Netzwerks.</p>
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		<title>Vater des kleinen Maulwurfs ist gestorben</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/vater-des-kleinen-maulwurfs-ist-gestorben/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleine Maulwurf lebt weiter, aber sein &#8220;Vater&#8221; Zdenek Miller ist am Mittwoch im Alter von 90 Jahren gestorben. In der Sendung mit der Maus erorberte der kleine Maulwurf unsere Kinderherzen: mit Neugier und mit Mut. Multikulturell war er auch schon immer: seine staunenden &#8220;Ohhhhhhhhh!&#8221; und &#8220;Joiiiiiii!&#8221; machten einen Export in alle Welt leicht möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Maulwurf lebt weiter, aber sein &#8220;Vater&#8221; Zdenek Miller ist am Mittwoch im Alter von 90 Jahren gestorben.</p>
<p>In der Sendung mit der Maus erorberte der kleine Maulwurf unsere Kinderherzen: mit Neugier und mit Mut.</p>
<p>Multikulturell war er auch schon immer: seine staunenden &#8220;Ohhhhhhhhh!&#8221; und &#8220;Joiiiiiii!&#8221; machten einen Export in alle Welt leicht möglich.</p>
<p>Hier eine meiner Lieblingsfolgen:</p>
<p><object style="height: 288px; width: 512px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6su7VlYshOA?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/6su7VlYshOA?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="512" height="288"></object></p>
<p>Danke Zdenek Miller für dieses Geschenk.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fvater-des-kleinen-maulwurfs-ist-gestorben%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Elternliebe ist unbezahlbar!</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/elternliebe-ist-unbezahlbar/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Lachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Eimer Weißlack &#8211; 6400 Euro Schaden? Elternliebe muss unbezahlbar sein. Was das miteinander zu tun hat? Seht selbst )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Eimer Weißlack &#8211; 6400 Euro Schaden?</p>
<p>Elternliebe muss unbezahlbar sein.</p>
<p>Was das miteinander zu tun hat? Seht selbst <img src='http://renegraeber.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><object style="height: 316px; width: 519px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-HvyZAr2dYM?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/-HvyZAr2dYM?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="519" height="316"></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Felternliebe-ist-unbezahlbar%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>US Zensur für das Internet?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/us-zensur-fur-das-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Internet immer mehr Raum für freie Informationen, Videofilme und Nachrichten bietet, ist bekannt. Mehr Menschen als jemals zuvor haben die Möglichkeit, frei an Wissen teilhaben zu können und sich miteinander auszutauschen. Das Internet bietet auch Bürgern totalitärer Staaten die Chance, sich über Politik zu informieren oder selbst die Verbrechen der eigenen Regierung anzuprangern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Internet immer mehr Raum für freie Informationen, Videofilme und Nachrichten bietet, ist bekannt. Mehr Menschen als jemals zuvor haben die Möglichkeit, frei an Wissen teilhaben zu können und sich miteinander auszutauschen. Das Internet bietet auch Bürgern totalitärer Staaten die Chance, sich über Politik zu informieren oder selbst die Verbrechen der eigenen Regierung anzuprangern. Selbst in den ach so aufgeklärten Staaten der westlichen Welt läuft einiges schief und viele Verbrechen und Fehltaten wurde nur mit Hilfe des Internets ans Licht gebracht.</p>
<p>Doch das Internet hat auch seine Schattenseiten. Das Urheberrecht wird ausgehebelt, wenn man sich jedes Musikalbum und jeden Kinofilm schon zum Verkaufsstart illegal herunterladen kann &#8211; was natürlich gegen geltendes Recht verstößt (das Internet ist nämlich mitnichten ein &#8220;rechtsfreier Raum&#8221;). Außerdem könnten sich totalitäre politische Gruppen auf diese Weise unbemerkt organisieren. Vielen Firmen und Staaten ist dies ein Dorn im Auge. Die Gegenmaßnahme ist eine Verschärfung der Kontrolle und Überwachung des Internets.</p>
<p><span id="more-618"></span></p>
<p>Nun debattiert der US Kongress darüber, ob (zum Schutz des Bürgers) ein Gesetz erlassen werden soll, dass der amerikanischen Regierung gestattet Webseiten weltweit sperren zu können. Die US Regierung spricht dabei hauptsächlich von einem &#8220;Diebstahl amerikanischen Eigentums&#8221;, der auf diesem Weg gesetzlich verhindert werden soll.</p>
<p>Internetfirmen und Bürgerrechtsorganisationen sehen darin allerdings etwas ganz anderes: die Gefahr der Zensur und den Verlust der Meinungsfreiheit. Gerade Plattformen wie Youtube, Wikileaks oder Avaaz wären damit in der engeren Auswahl, auf einer schwarzen Liste zu landen und müssten sich mit einer verstärkten Überwachung auseinandersetzen. Das freie Internet würde zur Farce werden.</p>
<p>Sollte der Gesetzentwurf durchgesetzt werden, bedeutet das für die Praxis, dass die US-Justiz jederzeit ohne Angabe von Gründen gegen ausländische Webseiten vorgehen kann, die z. B. urheberrechtlich geschütztes Material illegal verbreiten. Hier freut sich in erster Linie die amerikanische Unterhaltungsindustrie, die gerade durch das Internet mit hohen Umsatzverlusten kämpfen muss. Auch Suchmaschinen müssten Einträge löschen, sobald sie Verdacht erregen, und Provider den Zugang der in Frage kommenden Plattformen sperren. Weiterhin würde so ein Gesetz darauf hinausführen, dass Seiten blockiert und gesperrt werden können, die Urheberrechtsverstöße lediglich ermöglichen &#8211; jedenfalls nach meinem Kenntnisstand.</p>
<p>AVAAZ hat <a href="http://www.avaaz.org/de/save_the_internet/?cl=1393766623&amp;v=11164" target="_blank">unter diesem Link</a> eine Petition an die Abgeordneten des US-Kongresses formuliert für die Freiheit des Internets einzutreten.</p>
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		<title>Nichtrauchen leicht gemacht &#8211; mit dem Smoke Eater</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/nichtrauchen-leicht-gemacht-smoke-eater/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[SmokeEater]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer raucht, gefährdet seine Gesundheit und schröpft seinen Geldbeutel. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist leichter gesagt als getan. Daher gibt es immer mehr Aussteiger-Programme, die versuchen, die angehenden Nichtraucher auf eine witzige Weise &#8220;zu packen&#8221;. In dem nachfolgenden Video geht es um einen Automaten, den &#8220;Smoke Eater&#8221;. Er tauscht nicht gerauchte Zigaretten gegen kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer raucht, gefährdet seine Gesundheit und schröpft seinen Geldbeutel. Doch mit dem Rauchen aufzuhören ist leichter gesagt als getan. Daher gibt es immer mehr Aussteiger-Programme, die versuchen, die angehenden Nichtraucher auf eine witzige Weise &#8220;zu packen&#8221;. In dem nachfolgenden Video geht es um einen Automaten, den &#8220;Smoke Eater&#8221;. Er tauscht nicht gerauchte Zigaretten gegen kleine Geschenke ein. Natürlich ist das nicht nachhaltig, aber auf jeden Fall lustig. Viel Spaß!</p>
<p><object width="519" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qlEpcUoY31c?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="519" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/qlEpcUoY31c?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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