Die Unterwasserfabriken von Monsanto und Cargill

Nachdem Monsanto & Co. die Gene auf die Felder gebracht haben, scheinen sie sich jetzt auch auf das Wasser zu konzentrieren. Genetisch modifizierte Soja ist heute als das Standardfutter für Mastbetriebe anzusehen, vor allem in den Vereinigten Staaten. Aber nicht nur dort kommt die genetische Soja zum Einsatz. Soja taucht dort ebenfalls in der ganz normalen täglichen Nahrung auf, besonders „gerne“ in industriell gefertigten Nahrungsmitteln. Es ist gerade so, als sollten die Menschen in Sachen Ernährung nicht besser behandelt werden als das Schlachtvieh. Die überproportionierten Dimensionen, sprich Leibesfülle, vieler Zeitgenossen spricht für diese Annahme.

Nun kommt der nächste logische Schritt: Wenn man Kühe, Hühner, Schweine etc. in Mastbetrieben halten kann, dann sollte gleiches auch für die Fischzucht machbar sein. Natürlich gibt es schon vergleichbare Einrichtungen. Diese werden genauso unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrieben wie die Maststationen an Land. Und deshalb haben die Fische dort ebenfalls „nichts zu lachen“. Wie diese Unterwasserfabriken aussehen, hatte ich bereits unter http://renegraeber.de/blog/lachsfieber-wwf-sterben-der-meere/ beschrieben. Aber ähnlich wie an Land, soll jetzt auch das Futter der Fische auf genetisch modifizierte Soja umgestellt werden. Denn was sich an Land als äußerst ökonomisch erwiesen hat, darf im Wasser nicht fehlen. So werden nach den Kühen, Schweinen und Hühnern nun auch noch die Fische zu Soja-Fressern.

Ein solches Ansinnen mag ökonomisch sinnvoll sein. Aber für die Umwelt und die Gesundheit der Fischkonsumenten ist es eine Tragödie.

Genetische Soja im Meer und noch mehr genetische Soja

Schätzungsweise die Hälfte der Meeresfrüchte weltweit kommt nicht aus dem traditionellen Fang von Wildarten, sondern aus „Aquakulturen“ – eine andere Bezeichnung für Unterwasserfabriken mit Massenzüchtung. Wie schon beschrieben, ähneln sich die Probleme der Land- und Unterwasserzucht: Auch unter Wasser werden die Tiere zusammengepfercht und sind dadurch anfälliger für die Übertragung von Infektionserkrankungen. Auch hier wird überdurchschnittlich viel Unrat erzeugt, der die unmittelbare Umwelt belastet. Und auch hier sind bislang „seltsam“ anmutende Futtermittel zum Einsatz gekommen, wie hydrolysierte Hühnerfedern etc.

Noch sinnloser erscheint das Verfüttern von Fisch, um Fische zu züchten. So braucht es 5 Kilogramm Wildfisch, um 1 Kilogramm Lachs zu produzieren. Diese Negativ-Bilanz trägt dann erheblich zur Überfischung der umliegenden Region bei. Und wenn man dann auch noch z.B. Lachs in Chile züchtet, wo dieser Raubfisch überhaupt nicht vorkommt, dann stellen die ausgebüxten Fische eine weitere Bedrohung der heimischen Arten dar.

Hier stürzen sich die Protagonisten der genetischen Soja sofort auf das Argument, dass die Soja für Fische einen zusätzlichen Fang von Wildfischen überflüssig macht und so die Überfischung reduziert. Das mag zwar in Bezug auf diesen Punkt richtig sein, setzt aber keineswegs die anderen Problempunkte außer Kraft und fügt obendrauf andere noch dazu. Für die Soja-Hersteller wäre dieses Ansinnen eine tolle Ausweitung ihrer Märkte. Denn natürlich gibt es auch genetisch modifizierte Soja nicht umsonst. Sie ist einfach nur billiger als artgerechtes Futter. Deshalb werden die Mastbetriebe ja schon damit versorgt.

Aber niemand weiß bislang, wie die Fische sich unter einer Soja-Diät entwickeln werden. Niemand weiß bislang, was es für das Meer bedeutet, wenn tonnenweise Soja als Futter ins Wasser gekippt werden. Welche Reaktionen und Veränderungen erfolgen im Laufe der Zeit, wenn sojaspezifische Proteine, vor allem die genetisch veränderten Substanzen aus der Soja ins Wasser gelangen und über diesen Weg von anderen freilebenden Arten aufgenommen werden? Eine Verbreitung von diesen Substanzen ist auf dem Wasserweg viel schneller und viel einfacher zu bewerkstelligen als auf dem Land.

Damit hätte man zwar vordergründig der Überfischung Einhalt geboten, da statt Wildfisch nur noch Soja verfüttert wird, aber durch die Verunreinigung der Gewässer durch die sojaspezifischen Substanzen könnte es zu einer Reduktion der natürlichen Fischpopulationen kommen, was dann noch nachhaltiger wäre als einfaches Überfischen. Unter diesen Bedingungen kann man kaum noch an ein Nachwachsen der Populationen denken, da die von der Soja „vergiftet“ worden sind.

Vier plus eins Gründe für die Soja-Katastrophe

Wie bereits erwähnt, ist Soja keinesfalls ein artgerechtes Fischfutter. Wenn also Fische auf diese Weise gemästet werden, dann besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass neben der Verunreinigung der Umwelt mit Soja auch noch eine signifikante Verunreinigung durch den vermehrten Dung der Fische erfolgt. Denn Soja-Fische produzieren mehr Abfall als natürlich ernährte Fische. Die Soja selbst trägt neben ihren spezifischen Substanzen auch noch Reste des Herbizids „Roundup“, das auf diese Art ebenfalls ins Meerwasser gelangt. „Roundup“ ist ein Umweltgift der Sonderklasse. Auch hier habe ich bereits einiges zu geschrieben, wie z.B. http://naturheilt.com/blog/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle/ oder http://naturheilt.com/blog/genfood-soja/. Sie sehen, die Liste wird immer länger, je länger man sich mit dieser idiotischen Idee befasst.

Und so werden der Unrat der Fische, die genetisch veränderten Soja-Substanzen und die „Roundup“-Reste von der marinen Umwelt aufgenommen und reichern sich in der Nahrungskette an, ganz so wie die Schwermetalle, die man in den großen Raubfischen in erhöhter Konzentration nachweisen kann. Schlussendlich landet der Müll mit den Schwermetallen und dem Fisch auf unserem Teller und reichert sich nachhaltig in unserem Organismus an. Und das soll gesund sein?

Den zweiten Grund hatte ich schon umrissen: Soja, das von den Zuchtfischen nicht gefressen wird, treibt ab in andere Teile des Meers und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von den wild lebenden Arten aufgenommen. Konsequenzen: unbekannt. Wenn es den Fischen so ergeht wie den Labortieren, die versuchsmäßig mit genetisch veränderten Pflanzen ernährt worden sind, dann stellen sich auch bei den Fischen über wenige Generationen Deformationen des Ernährungstrakts und Unfruchtbarkeit ein.

Nummer Drei: Wenn dann alle Wildformen vernichtet sind, dann gehören das Meer und seine Bewohner den multinationalen Konzernen. Dann ist es aus und vorbei mit dem natürlichen Fischfang mit Netz oder Angel. Ein Versuch, selbiges zu tun, ohne vorher eine Genehmigung für teures Geld erhalten zu haben, wird dann strafrechtlich verfolgbar sein.

Nummer Vier: Soja wächst nicht auf Wolken. Um den erhöhten Soja-Bedarf für die Fischzucht zu decken, wird das Umfunktionieren von natürlichen Landstrichen, Wäldern etc. in Soja-Felder erforderlich werden. All das wird diesen Feldern weichen müssen, was an sich schon eine ökologische Katastrophe sein wird. So gibt es jetzt schon in Südamerika weite Landstriche, die nichts als Soja-Felder beherbergen, so weit das Auge reicht. Diese Monokulturen machen die Arbeiter von ihren Landbesitzern noch abhängiger, sind kurz- und langfristig gesehen ökologisch besonders fragwürdig und stellen für die ansässige Bevölkerung eine gesundheitliche Bedrohung aufgrund der eingesetzten Herbizide und Pestizide und genetisch veränderten Substanzen der Soja dar.

Plus Eins: Da Soja nicht die artgerechte Ernährung der Zuchtfische bzw. der Fische überhaupt ist, wird der Nährwertgehalt dieser Zuchtfische genauso hoch bzw. gering sein wie unser tägliches industriell produziertes Lebensmittelgut. Die meisten Fische gelten deshalb als gesunde Ernährung, da sie einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese können sie zwar nicht selbst synthetisieren, genau wie Tiere und auch Menschen, aber sie fressen Algen, Bakterien, die dies können. Fische, die in der Nahrungskette weiter oben stehen, fressen die Fische, die die Algen fressen usw. Nicht nur die Schwermetalle reichern sich in den großen Fischen an. Auch die guten Substanzen, wie die Omega-3-Fettsäuren, werden in der Nahrungskette weitergereicht. Woher aber bekommen die Zuchtfische, die nur Soja kennen, ihr Omega-3? Was für die Omega-3-Fettsäuren gilt, gilt auch für andere positive Substanzen, die eine Ernährung mit Fisch so wertvoll machen.

Zuchtfisch auf Soja-Basis wird von alledem nichts zu bieten haben. Es wird ein Fisch mit „leeren Kalorien“ sein, der gesundheitlich nicht nur nichts zu bieten hat, sondern potentiell gefährlich ist. Wenn man dann noch die genetische Komponente bei der Soja dazu rechnet, dann sollten bei allen die Alarmglocken schrillen: Eine Ernährung mit solchen Fischen kann langfristig nur eine Katastrophe sein.

Soja und die Gene

Genetisch veränderte Soja ist so konzipiert, dass sie hohe Dosen von Monsantos Herbizid „Roundup“ ohne Schaden überstehen kann. Also gibt es Veränderungen in der Pflanze, die nicht sichtbar sind, die aber zum Tragen kommen und die in den Fisch und über ihn auf unseren Teller gelangen. Langzeitstudien über die Effekte einer Ernährung mit genetisch veränderten Nahrungsmitteln ist von der Gen-Industrie bislang noch nicht unternommen worden. Aus gutem Grund: Unabhängige Forscher haben dagegen festgestellt, dass Labortiere, die über Jahre mit diesen GMOs ernährt wurden, Auffälligkeiten in vielen Bereichen des Organismus aufwiesen. Eine der wichtigsten war, dass die dritte Folgegeneration der Tiere, die Enkel also der ursprünglichen Versuchstiere, steril waren (http://www.huffingtonpost.com/jeffrey-smith/genetically-modified-soy_b_544575.html).

Auch diese Diskussion hatte ich schon in meinem vorhin erwähnten Beitrag unter http://naturheilt.com/blog/genfood-soja/ geführt. Bis heute weiß niemand, ob nicht auch wir unter einem permanenten „Genuss“ von genetisch veränderten Lebensmitteln und/oder mit solchen Nahrungsmitteln gefütterten Tieren bzw. Fischen ein ähnliches Schicksal zu erwarten haben. In einer brasilianischen Arbeit fanden deren Autoren, dass mit GM-Soja gefütterte weibliche Ratten nach nur 15 Monaten signifikante Veränderungen am Uterus und im Reproduktionszyklus aufwiesen. Ratten, die natürliche Soja oder keine Soja zu fressen bekamen, zeigten diese Veränderungen nicht (Quelle: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ar.20878/full). Laut evidenzbasierter schulmedizinischer Wissenschaft müsste dieses Ergebnis, auch wenn es nur an Ratten gewonnen worden ist, jeden stutzig machen. Aber warum hat man denn die Studie mit Ratten gemacht, wenn man die Ergebnisse, wenn sie einem nicht passen, sofort in den Reißwolf wirft?

Wenn man diese Ergebnisse einmal rein theoretisch (was aber in der Praxis gar nicht so theoretisch ist) auf den Menschen überträgt, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass GM-Soja essende Frauen ein deutlich höheres Risiko tragen, hormonelle Veränderungen zu erleiden, mit erhöhten Konzentrationen von Östrogen und einer erhöhten physiologischen Aktivität dieses Hormons. Es kann zum vermehrten Haarwuchs kommen und einer Beeinträchtigung, vielleicht sogar Schädigung der Hirnanhangdrüse.
Für die Herren der Schöpfung indes gibt es keine Entwarnung, denn es wird vermutet, dass GM-Soja verantwortlich ist für Erektionsstörungen und Libidoverlust.

Die einzige Ernährungsstudie am Menschen, die bislang gemacht worden ist, zeigte zudem den Übergang des Gens, das in die Soja künstlich eingepflanzt worden ist, auf die Mikroorganismen in der Darmflora der Konsumenten. Das Gen ging dabei nicht nur über in die Bakterien, sondern es behielt auch seine biologische Funktionalität. Auch hier hält der Fluch der bösen Tat noch lange Zeit an. Denn auch wenn man längst aufgehört hat, dieses Zeugs zu essen, das Gen ist in den Bakterien vorhanden und vermehrt sich bei jeder Zellteilung derselben. Die von diesem Gen produzierten Proteine haben mit einiger Wahrscheinlichkeit ein allergenes Potential, das man nie wieder los wird. Man kann sich kaum vorstellen, was dies für die Betroffenen bedeutet – ein permanent wirksames Allergen in einem Bereich, der für das Immunsystem eine so zentrale Rolle spielt!

Fazit

Genetisch veränderte Soja als Fischfutter zieht einen Rattenschwanz an Konsequenzen hinter sich her. Diese Konsequenzen sind langfristig mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unserer Gesundheit abträglich, so dass es höchste Zeit ist, sich gegen diese Praktiken zu wehren. Ein mächtiges Instrument ist die Vermeidung von solchen Produkten. Wenn kaum jemand den Mist kauft, dann treten ökonomische Spielregeln in Kraft, die sagen, dass die Ausgaben für Zucht und Futter höher sind als der Gewinn, da es an Umsatz fehlt. Dann werden die Betreiber sich überlegen müssen, ihren Hokuspokus aufzugeben.

Also gilt das, was für organische Eier, Fleisch, Gemüse und Obst gilt, auch für Fisch und Meeresfrüchte: Organisch muss es sein. Dann ist auch gewährleistet – in der Regel jedenfalls – dass man nicht nur ein Stück Pappe zu sich nimmt, das wie Fleisch, Fisch, Obst usw. aussieht und so schmeckt, sondern dass man die Nährstoffe bekommt, die der Organismus benötigt. Nur so kann man gesund bleiben.

Datum: Dienstag, 11. September 2012 0:24
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

8 Kommentare

  1. Beatrice Fischer-Stracke
    Dienstag, 11. September 2012 8:32
    1

    …danke für diesen wirklich hervorragenden Beitrag. Ich hoffe, es mögen ihn viele Menschen lesen und aufgerüttelt werden.

  2. 2

    Toller Beitrag, leider weiss man überhaupt nicht mehr, was man essen kann, ohne das es krank macht. Ich glaube ohne Nahrungsergänzung geht es bald nicht mehr.
    Ich finde es sehr gut das solche Sachen an die Öffentlichkeit kommen.
    Danke und weiter so.

  3. 3

    Man kann nur hoffen, die Menschen machen sich endlich mal Gedanken über unsere sogenannten „Lebensmittel“ Du bist, was du isst!

  4. 4

    Schade nur, dass der gesamte Beitrag keinen Sinn ergibt, weil als Fakten dargestellte Vermutungen wissenschaftlich haltlos sind. Gene aus Soja kommen z.B. weder in damit gefütterte Tiere, noch in die konsumierenden Menschen. Überlegen sie mal selbst…sind Sie grün? Können Sie sich von Sonnenlicht ernähren? Nein? Komisch oder? Nach Ihren Gedankengängen müssten wir alle längst Photosynthese betreiben, weil wir seit Jahrmillionen grüne Pflanzen verspeisen…ist aber nicht so..zumindest bei mir…aber daran ist sicher auch Monsanto schuld, denn wenn wir uns vom Licht ernähren könnten, dann brächten wir ihre Produkte nicht 🙂

    Etwa 98% aller deutschsprachigen Googleergebnisse zu grüner Gentechnik münden in irgendwelchem Blödsinn und dabei schreibt ein Unwissender vom Anderen ab…wenn es nicht so traurig wäre, wäre der Schwachsinn, den ihr verbreitet schon fast erheiternd.

  5. 5

    @Cunningdevil,
    Teufel nochmal… das saß. Vor allem weil Ihre Kritik am Beitrag von Voraussetzungen ausgeht, die er garnicht erfüllt oder erhebt. Sie geht von der Unterstellung aus, dass die Soja-Gene in Mensch und Tier wieder so auftauchen, wie sie in der Soja vorhanden sind. Wo steht das im Beitrag? Es ist schon vorteilhaft, wenn man genau lesen kann!
    Aber genau so argumentieren die Befürworter einer Technik, die „wissenschaflich haltlos“ ist. Da werden selbst wissenschaftliche Arbeiten, die einiges an Problemen mit genetisch veränderten Nahrungsmitteln dokumentieren, als „unwissenschaftliche“ abgetan, nur weil diese Arbeiten nicht die genehmen Ergebnisse bringen. Sie arbeiten mit Unterstellungen, die in der Folge zu Wahrheiten erhoben werden. Und wer nicht an diesen „Schwachsinn“ glaubt, wird als „schwachsinnig“ verunglimpft. Denn für sie hat Gen-Food ein Segen für die Menschheit zu sein und die Erde eine Scheibe…
    Lieber Herr/Frau Feuerteufel, ist es auch schwachsinnig, zu behaupten, dass Soja nicht die natürliche Ernährung von Fischen ist? Und dass Soja nicht in der Lage ist, die wichtigen (oder ist es doch nicht so wichtig?) Omega-3-Fettsäuren zu liefern? Ist vielleicht nicht so wichtig, Hauptsache das Geschäft brummt. Und in Sachen Abschreiben sind ganz andere Weltmeister. Plagiatoren in Politik und Wissenschaft gibt es zur Genüge. Alles Hanseln, die wohl zu viele Genkopien zu sich genommen haben.
    Genmanipulierte Grüße…

  6. 6

    […] Dimensionen, sprich Leibesfülle, vieler Zeitgenossen spricht für diese Annahme… weiterlesen (Quelle: René Gräber – 11.09.2012 – RG-Blog) Bewerten:Share […]

  7. 7

    Ich bin schon seit Jahren intensiver Leser Ihrer WEB-Site und bekomme auch kontinuierlich Ihre Newsletter! Ihre Veröffentlichungen über den Missbrauch der Pharmaindustrie und der Konzerne, die sich mit der industriellen Lebensmittelproduktion dumm und dämlich verdienen sind äußerst aufschlussreich! Schön ist, dass Sie sich dieser Thematik annehmen und uns Verbraucher diesen und jenen Fingerzeig geben! So laufen wir nicht zu sehr Gefahr, ins offene Messer dieser, den Hals nicht voll genug bekommenden Unternehmen „die unterlassen was das Zeug hält“ zu laufen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Ihnen!
    M.f.G
    A. Höhne

  8. 8

    Sie haben denn Nagel auf den Kopf getroffen!
    Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit diesem Thema.Leider sind aber nur sehr wenige
    Menschen für die Wahrheit zu haben.
    Das grösste Problem ist die schleichende Vergiftung über einen relativ lagen
    Zeitraum,das die Glaubwürdigkeit in Frage stellt.
    In der Medizin haben wir ja die selben Ursachen.
    Es gibt nur einen Ausweg aus diesem Konstrukt, und zwar von und mit der Natur.
    Herr Gräber, vielen Dank für Ihre tollen Berichte und viel Kraft für die Zukunft.

    Danke und Grüsse

    Hans Krüsi

Kommentar abgeben