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	<title>René-Gräber-Blog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Der persönliche Blog von René Gräber</description>
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		<title>Illegal: Genmais auf deutschen Äckern</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 13:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Genmais]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[NK603]]></category>
		<category><![CDATA[Pioneer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Anbau von NK603 in Europa verboten, denn der Mais mit diesem Namen ist gentechnisch verändert. Dennoch gelangte er nun unter gängiges Saatgut und wurde in sieben Bundesländern ausgesät. Und das, obwohl routinemäßig Proben entnommen und im Labor auf Verunreinigungen untersucht wurden. Allerdings dauerte es in diesem Fall im Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Anbau von NK603 in Europa verboten, denn der Mais mit diesem Namen ist gentechnisch verändert. Dennoch gelangte er nun unter gängiges Saatgut und wurde in sieben Bundesländern ausgesät. <strong>Und das, obwohl routinemäßig Proben entnommen und im Labor auf Verunreinigungen untersucht wurden. </strong>Allerdings dauerte es in diesem Fall im Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen statt der üblichen fünf bis zehn Tage glattweg über zwei Monate, bis das Ergebnis vorlag &#8211; und da war der Mais natürlich schon auf den Äckern.<br />
<span id="more-295"></span><br />
Alexander Hissting, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace fordert nun eine rasche Aufklärung und vor allem eine Entschädigung für die Landwirte, die vermutlich sämtliche Felder unterpflügen müssen, und somit einen Totalausfall zu beklagen haben. Diese Maßnahme ist jedoch nötig, damit es zu keiner unerwünschten Verkreuzung kommen kann. Hissting fordert weiter, dass auch im nächsten Jahr kein Mais auf den betroffenen Feldern ausgebracht werden sollte und diese gut beobachtet werden müssen, damit kein Mais auskeimt.</p>
<p>Doch zuerst müssen die Felder ausfindig gemacht werden. <strong>Laut der Süddeutschen Zeitung sind hauptsächlich Landwirte in Bayern und Baden-Württemberg betroffen</strong>, man vermutet, dass das verunreinigte Saatgut auf 800 Hektar angesät wurde.</p>
<p>Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen? Der gentechnisch veränderte Mais des Herstellers Monsanto darf zwar verfüttert werden und auch in Lebensmitteln enthalten sein, aber in Europa nicht angebaut werden. Nach Erkenntnissen des Bund für Umwelt und Naturschutz unternahm der Saatguthersteller Pioneer jedoch in Ungarn Versuche mit dem gentechnisch veränderten Mais. Und Pioneer ist auch der Lieferant der verunreinigten Charge an Saatgut, die nach Niedersachsen gelangte. <strong>Allerdings lehnt das Unternehmen bislang jede Verantwortung ab und bezieht sich dabei auf eigene Untersuchungen, bei denen angeblich keine Verunreinigungen festgestellt worden waren.</strong></p>
<p>Da auch das Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen bisher keinen Anlass sieht, den durch die Verzögerungen im Labor entstandenen Schaden anzuerkennen, bleibt also erst einmal der Landwirt auf dem Schaden sitzen und letztlich vermutlich auch der Verbraucher, denn NK603 wird sicher nicht der einzige &#8220;Illegale&#8221; bleiben.<br />
<strong><br />
Sie möchten mehr über das Thema &#8220;Gentechnik&#8221; erfahren?</strong></p>
<ul>
<li>Lesen Sie meinen Report: <a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf">Die grüne Gentechnik-Lüge</a></li>
<li>Und falls Sie es noch nicht gelesen haben: hier ist meine Meinung zu: <a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></li>
</ul>
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		<title>Schweinegrippe &#8211; Der Skandal danach</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-skandal-danach/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-skandal-danach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Wodarg]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WHO hatte die Schweinegrippe letztes Jahr zur weltweiten Katastrophe erklärt, der man sich nur entziehen konnte, wenn man auf die Impfprodukte der Pharmaindustrie zurückgreift. Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen. Das Resultat der Katastrophe war, das viel weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WHO hatte die Schweinegrippe letztes Jahr zur weltweiten Katastrophe erklärt, der man sich nur entziehen konnte, wenn man auf die Impfprodukte der Pharmaindustrie zurückgreift. Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen. <strong>Das Resultat der Katastrophe war, das viel weniger als erwartet sich impfen ließen und die Zahl der Toten verschwindend gering ausfiel. </strong></p>
<p>Der einzige Nutznießer war die Pharmaindustrie.</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p>Sie bekam von den Staaten Garantieabnahmen und war sogar vor möglichen Schadensersatzklagen und –forderungen geschützt im Falle von Impfnebenwirkungen, über die ich in meinem Beitrag: <a href="http://naturheilt.com/blog/der-schweinegrippe-impfstoff-risiko-adjuvanzien/">Der Schweinegrippen-Impfstoff: Risiko Adjuvantien</a> berichtet habe.</p>
<p><strong>Immerhin wurden hier pharmakologische Präparate eingesetzt, die ohne klinische Erprobung frisch auf den Markt geworfen wurden für Millionen Konsumenten.</strong> Somit rechtfertigte die WHO Erklärung der Pandemie einen Blitzeinsatz, mit der eine teuere, langwierige klinische Prüfung umgangen werden konnte bei gleichzeitiger sofortigen Umsatz- und Profitmaximierung.</p>
<p>Nach der Pandemie, die nie stattgefunden hat, blieben die meisten bestellten Impfseren in den Kühlschränken der Gesundheitsbehörden, weil ein Großteil der Bevölkerung nicht der Massenhysterie zum Opfer fiel und sich nicht impfen ließ. <strong>Milliarden öffentlicher Gelder wurden für den Kauf der Seren eingesetzt, damit die Pharmaindustrie zu einem einträglichen Geschäft kam.</strong> Inzwischen sind auch die ersten ernstzunehmenden Nebenwirkungen bei Geimpften aufgetreten, besonders bei Kindern.</p>
<p>Der englische Parlamentarier Paul Flynn wurde vom Europarat beauftragt, eine mögliche Verfilzung von WHO und Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe zu untersuchen. Er vermutet einen starken Einfluss der Pharmaindustrie auf die Entscheidung der WHO, die höchste Alarmstufe auszurufen. Immerhin war in einem Handelsvertrag zwischen Glaxo und dem Bundesgesundheitsamt festgelegt worden, dass bei der Ausrufung der Alarmstufe 6 seitens der WHO die Lieferung von Impfseren unverzüglich erfolgen sollte, was dann auch geschah.</p>
<p><strong>Aber nicht jeder im Europarat und im Bundesgesundheitsamt freut sich über die Forderung nach Transparenz in dieser Affäre.</strong> So übermittelte die Bundestagsverwaltung der deutschen Delegation im Europarat die anonyme Empfehlung, die Resolution zu dem Bericht über den „Umgang mit der H1N1 Pandemie: Die Notwendigkeit höherer Transparenz“ abzulehnen. Diese Empfehlung war in keinster Weise legitimiert durch einen parlamentarischen Beschluss.</p>
<p>Auch gibt es keinen Aufschluss über den Verfasser dieser Nachricht. Dr. Wolfgang Wodarg ist der ehemalige Gesundheitsausschussvorsitzende beim Europarat. Er hatte schon im Dezember letzten Jahres den Bericht beantragt, was den Start für eine Reihe von parlamentarischen Untersuchungen in einigen Staaten bedeutete. So fordert er auch für Deutschland eine Untersuchung der Vorgänge rund um die schweinische Scheinkatastrophe</p>
<p>Jetzt hat sich das Bundesgesundheitsministerium zu dem anonymen Schreiben bekannt. Dies ist kaum verwunderlich, da aus dieser Quelle auch die Pandemie Panikmache kam, die der Pharmaindustrie etliche Hundert Millionen Euro in Deutschland allein einbrachten. <strong>Dr. Wodarg argumentiert, dass nicht nur bei der WHO mehr Transparenz von Nöten ist, sondern auch in gleichem Maße bei dem Bundesgesundheitsministerium, bei dem der Einfluss von Pharmaindustrie, Versicherungswesen und anderen interessierten Gesundheitskonzernen ein offenes Geheimnis darstellt. </strong></p>
<p>Dieser Einfluss manifestiert sich in Personalbesetzungen und Gestaltung und Ausarbeitung von Entwürfen und Gesetzesvorlagen. Nur so ist es zu erklären, warum trotz Kostendämpfungslärm still und heimlich Millionen von Euros für eine unnütze Maßnahme bereitgestellt wurden, die darüber hinaus, wegen der fehlenden Arzneimittelsicherheit, in höchstem Maße unethisch war.</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank"><img src="http://www.naturheilt.com/Inhalt/images/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>Sie haben von diesem Thema genau wie ich noch nicht genug? Dann lesen Sie weiter:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Falscher Schweinegrippe-Impfstoff bestellt</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-der-wahnsinn-geht-weiter/">Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/heilfasten-gegen-schweinegrippe/">Heilfasten gegen Schweinegrippe!?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Machte man mit der Schweinegrippe viel Lärm um nichts?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-viel-laerm-um-nichts/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-viel-laerm-um-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakartell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Tamiflu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache? Der kanadische Arzt Richard Schabas gehörte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: <a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippeimpfung-und-wirkverstarker/">Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?</a></p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Der kanadische Arzt Richard Schabas gehörte zu jenen Experten, die an der Notwendigkeit einer weltweiten Pandemie-Warnung zweifelten. Man könne fast meinen, die Abkürzung WHO stünde für Welt-Hysterie-Organisation, bemerkte der ehemalige Leiter der Gesundheitsbehörde von Ontario. In seinem Kommentar „Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie“ (Spiegel Online Wissenschaft vom 12.03.2010) nimmt Markus Grill die WHO in Schutz. <strong>Der Begriff „Pandemie“ bedeutet lediglich, dass sich ein Virus sehr schnell über den Globus verbreitet, sagt jedoch nichts über dessen Gefährlichkeit aus, die sich immer erst im Nachhinein zeigt. </strong></p>
<p>Dennoch fordert Grill eine Überarbeitung des nationalen Pandemieplans für Deutschland, um bei künftigen Epidemien hysterisch anmutende Überreaktionen zu vermeiden. Für letztere wären auch die Medien verantwortlich, betont Grill.</p>
<p>Selbst Experten können bei Auftreten eines neuen Grippevirus nicht abschätzen, wie gefährlich diese Mutation tatsächlich wird. So prognostizierte das renommierte Robert-Koch-Institut für die Schweinegrippe bis zu 70.000 Todesfälle in Deutschland. Natürlich muss rechtzeitig mit der Produktion von genügend Impfstoff für den Ernstfall begonnen werden. Da dessen Herstellung jedoch drei bis sechs Monate dauert, sollte man diesen Zeitraum nutzen, um neue Erfahrungen auszuwerten. In diesem Zusammenhang lesen Sie auch unbedingt meinen Beitrag zur <a href="http://naturheilt.com/blog/grippeschutzimpfung/">Grippeschutzimpfung</a>.</p>
<p>Im Fall der Schweinegrippe hätte nach dem milden Verlauf im winterlichen Australien bereits im September 2009 Entwarnung für Europa gegeben werden können. Denn die 200 Todesopfer, die das neue Virus auf dem australischen Kontinent forderte, lagen weit unter der Zahl an Todesfällen, welche dort jährlich auf das Konto der normalen Grippe gehen. Hätten die deutschen Politiker damals die Notbremse ziehen müssen, anstatt 500 Millionen Euro für Impfstoffe zu „verpulvern“? Grill bejaht dies und hält ein Rücktrittsrecht von den mit Novartis und GlaxoSmithKline geschlossenen Verträgen für legitim. Schließlich hatten beide Pharmakonzerne in den vergangenen Jahren je zehn Millionen Euro aus Steuermitteln erhalten, um Fabriken für die Impfstoffproduktion zu errichten.</p>
<p>Fehler räumt auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes, Johannes Löwer, in seiner Funktion als &#8220;oberster deutscher Impfkontrolleur&#8221; ein. <strong>Bei dem absehbar milden Verlauf der Infektion hätte eine einzige Impfung ausgereicht. Dennoch wurde empfohlen zweimal zu spritzen</strong>. Markus Grill drängt sich der Eindruck auf, Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wollte der Bevölkerung die Impfung regelrecht aufzwingen. Beide Experten hätten es versäumt, der allgemeinen Hysterie einen vernünftigen Umgang mit dem Virus entgegenzusetzen.</p>
<p>Stattdessen horteten die Gesundheitsministerien der Bundesländer Grippemittel wie <a href="http://naturheilt.com/blog/tamiflu-begehrt-aber-wirkungslos/">Tamilflu</a> und Relenza, deren Wirksamkeit gegen Schweinegrippe nicht belegt sei. Diese antiviralen Medikamente könnten schwere Komplikationen kaum verhindern, kritisierten unabhängige Medizinexperten. Trotzdem orderte Schmidt für weitere 90 Millionen Euro Grippemittel, um im Pandemiefall gar 30 % statt der empfohlenen 20 Millionen Menschen versorgen zu können.</p>
<p><strong>Profitiert haben vor allem die Bilanzen der Pharmakonzerne.</strong> Der Gewinn des Schweizer Branchenriesen Roche belief sich im Jahr der Schweinegrippe auf über zehn Milliarden Euro. Kräftig Kasse machten die Pharmafirmen laut einer dpa-Meldung auch mit Impfstoffen gegen die normale saisonale Grippe (Spiegel Online Wissenschaft vom 20.02.2010). Da sich mehr Menschen impfen ließen als in den Vorjahren, erhöhten Novartis, Solvay und Stada die Preise seit 2005 gleich um satte 109 – 120 %.</p>
<p>Aber das mit dem &#8220;<a href="http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/">Pharmakartell</a>&#8221; kennen wir ja schon &#8211; oder?</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/"><img class="alignnone size-full wp-image-103" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
<p>Und falls Sie noch nicht genug haben&#8230; Hier weitere Beiträge von mir zur &#8220;Schweinegrippe&#8221;:</p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/nanopartikel-im-schweinegrippe-impfstoff/">Falscher Schweinegrippe-Impfstoff bestellt</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-der-wahnsinn-geht-weiter/">Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter</a></li>
<li><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/blog/heilfasten-gegen-schweinegrippe/">Heilfasten gegen Schweinegrippe!?</a></li>
<li><a href="http://www.yamedo.de/blog/immunitat-fur-hersteller-des-schweinegrippen-impfstoffs/">Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gen-Mais doch schädlich?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/gen-mais-doch-schaedlich/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/gen-mais-doch-schaedlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gen Mais ist seit seiner Einführung eine umstrittene Thematik, welche im Fokus der Öffentlichkeit steht. Eingesetzt bzw. entwickelt wurde dieser mit dem Ziel, bisherige Ernteerträge zu optimieren und so die Anbauflächen effektiver zu nutzen und Kosten zu senken. Kritiker sehen in genetisch manipuliertem Mais allerdings ein großes Gefahrenpotential, so dass dieser sich im Endeffekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gen Mais ist seit seiner Einführung eine umstrittene Thematik, welche im Fokus der Öffentlichkeit steht. Eingesetzt bzw. entwickelt wurde dieser mit dem Ziel, bisherige Ernteerträge zu optimieren und so die Anbauflächen effektiver zu nutzen und Kosten zu senken. <strong>Kritiker sehen in genetisch manipuliertem Mais allerdings ein großes Gefahrenpotential, so dass dieser sich im Endeffekt als schädlich erweisen könnte.</strong><br />
Eine Studie in China widmete sich nun diesem Vorwurf: Die Wissenschaftler konnten dabei beweisen, dass derartige transgene Maispflanzen die Ausbreitung einer Schädlingssorte unterbinden, gleichzeitig aber für die Verbreitung einer anderen Art sorgen. <strong>Eben diese Tatsache darf als äußert bedenklich eingestuft werden, da in diesem Zusammenhang Parallelen zum Baumwollanbau gezogen werden können. </strong></p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Für letzteren liegen weitaus mehr Daten über genmanipulierte Pflanzen vor, da schlicht auf eine längere Anbauzeit zurückgeblickt werden kann. Auch hier konnte ein Schädling, in diesem Fall der Baumwollkapselbohrer, erfolgreich bekämpft werden. Jedoch kam es nun zu einer Ausbreitung anderer Schädlingsarten, beispielsweise den Weichwanzen, welche zuvor kaum in diesen Regionen Chinas zu finden waren. Diese Ausbreitung betrifft nun aber nicht nur die Baumwollplantagen, sondern das gesamte Ökosystem, welches in seinem Gleichgewicht gefährdet ist. Das Beispiel der Baumwollplantagen zeigt damit eindrucksvoll auf, wie schwer prognostizierbar die Entwicklungen innerhalb eines Ökosystems sind und welche Gefahren von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</p>
<p>Im Falle des Mais liegen bisher allerdings keine konkreten Daten vor, inwiefern die Ausbreitung anderer Schädlingsarten konkret durch die genmanipulierten Pflanzen unterstützt wird. Das Urteil der EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, nach welchem der Anbau von genmanipuliertem Mais auch in Deutschland unbedenklich sei, darf damit durchaus kritisch gesehen werden. Letztlich bleibt den Landwirten wohl nur ein Abwarten, welche Auswirkungen die heutige Technik auf die eigenen Anbaugebiete hat, da für ausreichende Forschungsarbeit scheinbar sowohl Zeit als auch die entsprechenden Fördermittel fehlen.</p>
<p><strong>Lesen Sie auch hier weiter:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://renegraeber.de/gentechnik-report.pdf">Der Gentechnik-Report</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/monsanto-ein-gentechnik-konzern-auser-kontrolle/">Monsanto &#8211; Ein Gentechnik-Konzern außer Kontrolle?</a></li>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/genfood-nach-der-wahl/">Genfood nach der Wahl?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nanotube Produktionsanlage von Bayer &#8211; Paradebeispiel für Umgehung behördlicher Auflagen?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/nanotube-produktionsanlage-bayer-umgehung-auflagen/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/nanotube-produktionsanlage-bayer-umgehung-auflagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[CNT]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Carbon Nanotubes (CNTs) sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff. Sie kommen in Lacken, Rotorblättern und Sportartikeln zur Anwendung. Die Firma Bayer hat jetzt eine Produktionsanlage in Leverkusen in Betrieb genommen, die diese CNTs herstellt. Sie stellt im Augenblick die weltweit größte Anlage dieser Art dar. Aber trotz dieser Größe wurde die Anlage bei der behördlichen Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carbon Nanotubes (CNTs) sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff. Sie kommen in Lacken, Rotorblättern und Sportartikeln zur Anwendung. Die Firma Bayer hat jetzt eine Produktionsanlage in Leverkusen in Betrieb genommen, die diese CNTs herstellt. Sie stellt im Augenblick die weltweit größte Anlage dieser Art dar.</p>
<p><strong>Aber trotz dieser Größe wurde die Anlage bei der behördlichen Genehmigung nur als „Versuchsanlage“ eingestuft.</strong> Dies ist für die Firma Bayer besonders günstig, da Versuchsanlagen und –betriebe von den Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes befreit sind. Es erfolgte lediglich eine Baugenehmigung seitens des Leverkusener Bauamts, eine Institution, die keinerlei Kompetenz in Sachen Beurteilung neuartiger Stoffe und deren Gefährlichkeit hat.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p><strong>Verschiedene Organisationen, wie der <a href="http://www.bund.net/">Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland</a> (BUND), die <a href="http://www.cbgnetwork.org/">Coordination gegen BAYER-Gefahren</a> und die <a href="http://www.bbu-online.de/">Bürgerinitiative Umweltschutz</a> bemühen sich, den Sachverhalt an die Öffentlichkeit zu bringen.</strong> Die Tatsachen, dass die Anlage jetzt schon eine Produktionskapazität von 200 Tonnen besitzt und dass die Nanotubes unter dem Namen Baytubes vermarktet werden, lassen auf eine regelgerechte kommerzielle Produktion schließen und nicht auf eine Versuchsanlage.</p>
<p>Ferner fordern die Umweltverbände, dass die Firma Bayer darlegt, von welcher Art und Größe die zu erwartenden Immissionen und Emissionen sein werden und wie hoch deren Gefährdungspotential in einem Störfall sein wird.</p>
<p>Die Gegner dieser Anlage sind sich einig, dass die Baugenehmigung rechtswidrig erfolgt ist. Da gegen die Auflagen des Bundesimmisionsschutzgesetzes verstoßen worden ist, kann jeder Anwohner gegen die Inbetriebnahme Einspruch erheben. <strong>Dies ist umso dringlicher, da bislang niemand das Gefährdungspotential von CNTs einzuschätzen weiß.</strong></p>
<p>Tierversuche zeigten einen asbestfaserartigen Effekt, der <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/lungenkrebs.html">Lungenkrebs</a> fördert. Es wurden DNS-Schäden in der Aorta beobachtet und Beeinträchtigungen der Lungenfunktion. Aufgrund ihrer mikroskopischen Größe werden CNTs durch Inhalieren und über die Poren der Haut aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der permanente Weg des Glücks &#8211; mittels &#8220;Positiver Psychologie&#8221;</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/weg-des-gluecks/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/weg-des-gluecks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz neue Disziplin innerhalb der Psychologie, die &#8220;Positive Psychologie&#8221; genannt wird, beschäftigt sich mit der Erforschung von positiven Emotionen &#8211; die für die so angenehmen Glücksgefühle verantwortlich sind. Dabei ist dies wie oftmals bei einem neuen Forschungsansatz, dass er gerade anfangs mit Legitimationsproblemen zu kämpfen hat. Schließlich ist es auch absurd klingend, wenn ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganz neue Disziplin innerhalb der Psychologie, die &#8220;Positive Psychologie&#8221; genannt wird, beschäftigt sich mit der Erforschung von positiven Emotionen &#8211; die für die so angenehmen Glücksgefühle verantwortlich sind.</p>
<p>Dabei ist dies wie oftmals bei einem neuen Forschungsansatz, dass er gerade anfangs mit Legitimationsproblemen zu kämpfen hat. Schließlich ist es auch absurd klingend, wenn ein Patient zu einem Psychologen mit der Bitte kommt, er fühle sich zwar zufrieden &#8211; aber er wolle sich gerne voll und ganz glücklich fühlen. Auch ist solch ein geäußerter Wunsch sehr fragwürdig, da Psychologen eigentlich dazu da sind, um &#8220;wirklich&#8221; kranken Menschen zu helfen.</p>
<p><span id="more-226"></span><br />
Aber auch unter den Psychologen findet ein Umdenken statt. Bereits gegen Ende der 90er Jahre wurde vom Präsidenten der Amerikanischen Psychologenvereinigung (APA) darauf hingewiesen, dass Psychologen genauso stark positive Emotionen in ihr Betätigungsfeld mit einbeziehen sollten wie sie es mit den negativen täten. Die Aufgaben der neuen Disziplin kreisen daher darum, was genau positive Emotionen sind, wie sie ausgelöst werden und vor allem: Wie lässt sich dies speziell auf einen Menschen übertragen, so dass er ein glücklicheres Leben führen kann?</p>
<p>Und dies ist nach der Meinung von Glücksforschern gar nicht so schwer wie man denkt. Denn wenn man bereits sehr darauf achten würde eine positive Lebenseinstellung zu haben, wäre man schon sehr gegen etwaige Erkrankungen der Psyche gefeit. Darüber hinaus ist offenkundig, dass Menschen, die oft strahlen und daher oft glücklich sind, von ihrer Körperlichkeit robuster sind, was sich u.a. in weniger Krankheiten und einem längeren Leben widerspiegelt &#8211; überaus entscheidende Gründe für ein Umdenken in der Gesundheitspolitik und für eine absolute Legitimation der &#8220;Positiven Psychologie&#8221;.</p>
<p>Wer aber nun denkt, dass man Glück mit Spaß gleichsetzen kann, der befindet sich hierbei auf einem Holzweg. Denn kurzzeitige Adrenalinausstöße aufgrund von sogenannten Kicks wie schnelles Auto fahren oder anderen risikoreichen Betätigungen haben nichts mit permanentem Glück zu tun. Vielmehr sind es nämlich gerade zwischenmenschliche Werte wie etwa Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft oder Respekt, die für einen glücklichen Lebensweg verantwortlich sind. </p>
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		<title>Normale Grippeschutzimpfung erhöht das Risiko für H1N1-Virus</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/normale-grippeschutzimpfung-erhoeht-risiko-fuer-h1n1/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 06:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener. Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist. Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale Grippeschutzimpfung das Risiko an H1N1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener.</p>
<p>Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist.</p>
<p>Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale <a href="http://naturheilt.com/blog/grippeschutzimpfung/" target="_blank">Grippeschutzimpfung</a> das Risiko an H1N1 zu erkranken verdoppelt. Ältere Personen hingegen, die allgemein ein höheres Risiko haben, an den Folgen der saisonalen Grippe zu sterben, werden in den kanadischen Provinzen auch nur hier gegen geimpft.<br />
<span id="more-140"></span><br />
Wie ist es aber möglich, dass die saisonale Grippe-Impfung das Risiko, an Schweinegrippe zu erkranken, erhöht? Hierzu gibt es zahlreiche Theorien, die aber in der Kürze der Zeit noch nicht überprüft werden konnten.</p>
<p>So besteht die Möglichkeit, dass unser Immunsystem durch die Impfung so sehr „abgelenkt„ wird, dass es damit genug zu tun hat und nicht gleichzeitig Antikörper gegen H1N1 bilden kann.</p>
<p>Allerdings erklärt diese Hypothese nicht den langen Zeitraum, der zwischen der normaler Impfung und einer Schweinegrippe-Infektion liegen kann. Denn die Studie zeigt, dass auch Personen, die während der letzten Grippesaison (2007/08) geimpft wurden, anfälliger für die erst seit 2009 auftretende Schweinegrippe sind.</p>
<p>Eine andere Theorie beschäftigt sich mit infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE). Diese wurden bisher bei wenigen Viruserkrankungen, etwa dem Dengue-Fieber, beschrieben, allerdings noch nie zuvor bei Influenza. Die Antikörper des Immunsystems binden hierbei zwar an die Virenoberfläche; doch statt die Fremdkörper zu beseitigen, begünstigen die Antikörper die Aufnahme weiterer gleicher oder ähnlicher Virenstämme, wodurch es bei einer zweiten Infektion zu einem verstärkten Krankheitsverlauf kommt. Impfungen wirken in diesen Fällen wie Ersterkrankungen, bei denen der Organismus infektionsverstärkende Antikörper bildet <strong>(Recker M. et al: Immunological serotype interactions and their effect on the epidemiological pattern of dengue; Proc Biol Sci; 2009; 276(1667); S. 2541-2548)</strong>. Es sollte also überprüft werden, ob durch die saisonale Grippeimpfung ebenfalls ADEs gebildet werden, die dem H1N1-Virus die Aufnahme in unsere Zellen erleichtern.</p>
<p>Quebecs Gesundheitsminister kündigte nun an, dass die saisonale Grippe-Impfung für Personen unter 65 Jahre auf Januar verschoben werde. Bis dahin sind möglicherweise weitere Forschungsergebnisse bekannt, auf die man sich bei dem weiteren Vorgehen berufen kann.</p>
<p>Auch Dr. Ethan Rubinstein von der Universität Manitoba hält diesen Weg für sinnvoll. „Sobald die H1N1-Welle vorüber ist, bleibt genügend Zeit für die saisonale Grippe-Impfung“, ist sich der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten sicher.</p>
<p>Stattdessen rät er, sich durch genügend Vitamin D und Bewegung gegen die Grippe zu schützen. Dabei beruft er sich auf eine Studie von R. Edgar Hope-Simpson, in der ein Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhten Risiko für Grippeinfektionen festgestellt wurde (<strong>Hope-Simpson R. E.: The role of season in the epidemiology of influenza; J Hyg (Lond); 1981; 86(1); S. 35-47)</strong>.</p>
<p>Hope-Simpson, der die weltweite Ausbreitung der saisonalen Grippe über Jahre beobachtete, stellte damals fest, dass die Epidemien immer im Winter beziehungsweise während der tropischen Regenfälle auftreten. Da wir Vitamin D unter UV-Licht selber produzieren können, vermutet er einen Zusammenhang der „dunklen Jahreszeit“ mit dem Ausbruch einer Grippewelle.</p>
<p>Seither bestätigten viele weitere Wissenschaftler ein erhöhtes Influenza-Risiko durch Vitamin D-Mangel. So stellte John Cannell beispielsweise fest, dass Personen mit dem geringsten Vitamin D-Spiegel im Blut wesentlich häufiger an Grippe und Erkältungen erkrankten als Personen mit einem hohen Serumsspiegel <strong>(Cannell J. J. et al.: On the epidemiology of influenza; Virol J.; 2008; S. 5:29)</strong>. Ähnliche Ergebnisse erzielte das Forscherteam um Adit Ginde, das bei Vitamin D-Mangel eine erhöhte Infektionsgefahr, aber auch ein vermehrtes Risiko für Asthma und Atemwegserkrankungen feststellen konnte <strong>(Ginde A. A. et al.: Vitamin D, respiratory infections, and asthma; Curr Allergy Asthma Rep. 2009; 9(1); S. 81-87)</strong>.</p>
<p>Zwar ist bisher noch nicht bekannt, ob Vitamin D auch vor Schweinegrippe schützt, doch ist dies recht wahrscheinlich. Vitamin D, das in Fettfischen in hohen Konzentrationen vorkommt, zeigt dabei – im Gegensatz zur Grippe-Impfung – bei normaler Dosierung keinerlei Nebenwirkungen.</p>
<p>Da die Studien außerdem belegen, dass Vitamin D vor vielen chronischen Erkrankungen schützt, kann es gleich mehrfach gegen Grippe helfen: Denn wie wir all wissen, kann die Influenza vor allem bei chronisch Erkrankten tödlich wirken. Und meist ist es nicht der Grippevirus selber, sondern eine daran anschließende bakterielle Infektion, die den Tod der Patienten verursacht.</p>
<p>Doch die kanadischen Provinzen sind bisher die einzigen, die die doppelte Massenimpfung in Frage stellen. Dabei gibt es viele weitere Gründe, das kaum erprobte H1N1-Mittel kritisch zu betrachten: Beide Impfstoffe enthalten Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel in vielen Arzneistoffen enthalten ist. Gerade eine Mehrfach-Impfung gegen die saisonale und die Schweinegrippe kann daher erhebliche Gesundheitsrisiken vor allem für Kinder und Schwangere bedeuten, gleiches gilt für die enthaltenen Wirkungsverstärker. Bisher erhielten Patienten noch niemals in einer Saison gleich zwei verschiedene Grippe-Wirkstoffe, was das Risiko noch unkalkulierbarer macht.</p>
<p>Dennoch halten Europa und die USA an der Mehrfach-Impfung fest und ignorieren die Ergebnisse der kanadischen Studie völlig. Sie ließen die kaum getesteten Impfstoffe nicht nur zu, sondern propagieren deren Einsatz auch in extremen Maßen – und das, obwohl sich sehr viele Mediziner, Wissenschaftler und Experten, wegen der nicht kalkulierbaren Nebenwirkungen und Spätfolgen, gegen die willkürliche Massenimpfung aussprechen.</p>
<p>Und wer noch nicht genug hat, sehe sich einmal folgenden Beitrag zum Thema an:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.renegraeber.de/Die-Grippe-Luege.pdf"><img class="size-full wp-image-103 aligncenter" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
<p> </p>
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		<title>Dampfsauger gegen Schweinegrippe</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/dampfsauger-gegen-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dampfsauger gegen Schweinegrippe? Klingt absurd? Nun jedenfalls scheint es für einige Menschen nicht so absurd zu sein &#8211; zumindest nicht für die Hersteller oder Vertreiber eines Dampfsaugers&#8230; Ein Blick ins Internet zum Begriff Schweinegrippe zeigt, was da für Anzeigen geschaltet werden. Auf Web.de sehen wir heute zeitweise ein Schwein, eine &#8220;Schweineanzeige&#8221;, mit dem Hinweise &#8220;Schweinegrippe aktuell&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dampfsauger gegen Schweinegrippe?</p>
<p>Klingt absurd?</p>
<p>Nun jedenfalls scheint es für einige Menschen nicht so absurd zu sein &#8211; zumindest nicht für die Hersteller oder Vertreiber eines Dampfsaugers&#8230;<br />
<span id="more-126"></span><br />
Ein Blick ins Internet zum Begriff Schweinegrippe zeigt, was da für Anzeigen geschaltet werden. Auf Web.de sehen wir heute zeitweise ein Schwein, eine &#8220;Schweineanzeige&#8221;, mit dem Hinweise &#8220;Schweinegrippe aktuell&#8221;.</p>
<p>Klickt man sich dort hin sieht man eine Google Trefferliste mit folgendem Ergebnis:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-132" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/schweinegrippe-fachwissen3.jpg" alt="" width="517" height="464" /></p>
<p>Unter Preishit.tv bietet man uns den Dampfbesen H2O Premium 6 in der Grippefrei-Edition an!</p>
<p>Genau!</p>
<p>Die Grippefrei-Edition ist &#8211; Achtung!</p>
<blockquote><p>&#8220;In jedem Set ist neben einem Turbo Duster Staubreiniger auch ein GRATIS Mundschutz dabei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist ja wirklich ein Hit <img src='http://renegraeber.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Und die anderen Anzeigen?</strong></p>
<ul>
<li>Die<em> Padma Grippe Formel</em> kann ich nicht beurteilen &#8211; nimmt aber vom Namen her Bezug auf das sehr gut wirksame <a href="http://www.yamedo.de/naturheilmittel-medikamente/padma-28.html" target="_blank">Padma 28</a>. Die Padma Grippe Formel hat aber einen völlig andere Zusammensetzung.</li>
<li><em>Schutzmasken und Schutzkleidung</em> ist ja klar.</li>
<li><em>Contramutan</em> ist ein <a href="http://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/komplexmittel-homoeopathie.html">homöopathisches Komplexmittel</a> mit dem ich keine Erfahrungen habe, da ich eher mit klassischer Homöopathie arbeite.</li>
</ul>
<p>Tja. Belibt eigentlich nur noch ein Blick zu Google direkt.</p>
<p>Dort finden wir ganz oben eine schöne Anzeige mit der Überschrift:</p>
<p>Gefahr bei Schweinegrippe!<br />
Lungenentzündung durch Pneumokokken &#8211; Ist eine Impfung sinnvoll?<br />
www.impfenaktuell.de</p>
<p>Diese Seite ist gut gemacht und auf den ersten Blick nicht als Informationsseite des Impfstoffherstellers Sanofi Pasteur erkennbar.</p>
<p>Bleibt eigentlich nur noch die Frage:</p>
<p><strong>Was ist denn nun mit der Schweinegrippe?</strong></p>
<p>Wo finde ich denn das &#8221;<a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/">Fachwissen Schweinegrippe</a>&#8220;?</p>
<p>Ich empfehle Ihnen: Lesen Sie meinen kostenlosen <a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/">Grippereport</a>. <a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/">Klicken Sie dazu einfach hier</a>.</p>
<p><a href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/"><img class="alignnone size-full wp-image-103" src="http://renegraeber.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Grippe_Blog_Mainpanel_470px.jpg" alt="" width="470" height="198" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Forscher in Bristol beweisen: Nanoteilchen schädigen das Erbgut</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/nanoteilchen-schaedigen-erbgut/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/nanoteilchen-schaedigen-erbgut/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nanoteilchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schädigende Einfluss von Nanoteilchen auf das menschliche Erbgut ist offenbar größer als bislang angenommen: zu diesem besorgniserregenden Ergebnis kam ein Forscherteam um Dr. Patrick Case von der Universität Bristol in Großbritannien. Wie die Fachzeitschrift &#8220;Nature Nanotechnology&#8221; jetzt berichtete, konnten die Wissenschaftler anhand von gezüchteten Zellkulturen im Labor die folgenreiche Zusammenarbeit der winzig kleinen Zwergenpartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schädigende Einfluss von Nanoteilchen auf das menschliche Erbgut ist offenbar größer als bislang angenommen: zu diesem besorgniserregenden Ergebnis kam ein Forscherteam um Dr. Patrick Case von der Universität Bristol in Großbritannien. Wie die Fachzeitschrift &#8220;<em>Nature Nanotechnology</em>&#8221; jetzt berichtete, konnten die Wissenschaftler anhand von gezüchteten Zellkulturen im Labor die folgenreiche Zusammenarbeit der winzig kleinen Zwergenpartikel mit vermeintlich schützenden Gewebestrukturen nachweisen.<br />
<span id="more-122"></span><br />
Nanoteilchen sind eine Art Super-Mini-Fähren und die perfekten Transporteure für Wirkstoffe in Regionen des Körpers, zu denen Teilchen normalerweise keinen Zugang haben.</p>
<p><strong>Die Kosmetik- und Schönheitspflegeindustrie nutzt Nanoteilchen in Sonnen- und Zahncremes sowie Deo, die Nanomedizin bei der Entwicklung von Impfstoffen oder Krebsmedikamenten. </strong>Ich berichtete bereits im Beitrag: <a href="http://renegraeber.de/blog/gefahr-durch-nanopartikel-im-essen/">Gefahr durch Nanopartikel im Essen</a>.</p>
<p>Deren Vorteil: sie haben die Fähigkeit, selbst unübewindlich scheinende Hindernisse wie die Blut-Hirnschranke zu knacken. Genau da aber sehen Kritiker auch ihre Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit. Die brisanten Forschungsergebnisse von Dr. Case und seinem Team untermauern diese Kritik nun wissenschaftlich.</p>
<p>Die Bristoler Forscher legten zwei menschliche Zellkulturen an, und setzten sie jeweils dem Einfluss von Kobalt-Chrom-Nanopartikeln aus. Dabei wurde eine Kultur ungebremst den Superzwergen ausgesetzt, bei der zweiten eine Barriere aus körpereigenem Gewebe dazwischen gesetzt. Dieses Gewebe hatten sie zuvor im Labor gezüchtet, um eine möglichst authentische Versuchsanordnung zu schaffen.</p>
<p>Das Ergebnis überrascht: Die Zellen mit der vermeintlich schützenden natürlichen Barriere wurden ähnlich schwer geschädigt wie die ungeschützten. In einem weiteren Versuch mit einer porösen Membran als Barriere erwies sich diese sogar als wirksamer gegen den Angriff als der körpereigene Schutzwall. Wie gut die Zusammenarbeit der Nanopartikel mit dem körpereigenen Gewebe funktioniert, zeigte ein weiterer Versuch: Die Nanoteilchen drangen nicht selber durch, sondern brachten das Gewebe dazu, bestimmte Signalmoleküle zu bilden. Diese machten sich dann auf den Weg zu den Zellen, um das schädigende Werk zu vollenden.</p>
<p>Warum das so ist, wird noch erforscht. Die Wissenschaftler warnen zur Vorsicht in der Nanomedizin, bevor diese Forschungen ausgereift seien.</p>
<p><strong>Weiteres aus der Wissenschaft:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://renegraeber.de/blog/die-gruene-gentechnik-luege/">Die Gentechnik-Lüge</a></li>
</ul>
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		<title>Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/schweinegrippe-der-wahnsinn-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grippeschutzimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheinen sich erste Anzeichen für ein Abebben der durch das H1N1-Virus hervorgerufenen Grippe anzudeuten, wie statistische Erhebungen der Neuerkrankungen zeigen. Dabei ist zu fragen, wie die Diagnose &#8220;Schweinegrippe&#8221; überhaupt noch gestellt wird? Kein Patient von mir der in den letzten Wochen wegen Erkältung oder Grippesymptomen beim Arzt war, wurde getestet. Im Spiegel las ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheinen sich erste Anzeichen für ein Abebben der durch das H1N1-Virus hervorgerufenen Grippe anzudeuten, wie statistische Erhebungen der Neuerkrankungen zeigen.</p>
<p>Dabei ist zu fragen, wie die Diagnose &#8220;Schweinegrippe&#8221; überhaupt noch gestellt wird? Kein Patient von mir der in den letzten Wochen wegen Erkältung oder Grippesymptomen beim Arzt war, wurde getestet.</p>
<p>Im Spiegel las ich, dass &#8220;Labornachweise sollten nur da durchgeführt werden, wo ungewöhnliche Krankheitsfälle auftreten&#8221;, so der RKI-Experte Gérard Krause. Und dann lese ich da noch einen Satz von den &#8220;Experten&#8221; im Robert-Koch-Institut: &#8220;Am Robert-Koch-Institut rechnet man nicht damit, dass die Impfungen die Ausbreitung der Schweinegrippe in nennenswertem Umfang verhindern können.&#8221;</p>
<p>WIE BITTE?</p>
<p>Na, wenigstens scheinen die Fallzahlen zurückzugehen&#8230;</p>
<p>So berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI), dass in Bayern seit etwa vierzehn Tagen deutlich weniger Atemwegserkrankungen (die ein Hinweis auf die Schweinegrippe sind) zu verzeichnen sind. Auch in allen anderen Bundesländern ist die Zahl der Neuerkrankungen deutlich rückläufig.</p>
<p>Mit Blick auf die europäischen Nachbarländer der Bundesrepublik sind von der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) ähnliche Entwicklungen festgestellt worden. In Großbritannien, aber auch direkt benachbarten Ländern wie Belgien und den Niederlanden, erkrankten weniger Menschen an der Influenza. Gleiches berichtet auch die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC für viele der dortigen Bundesstaaten.</p>
<p>Weniger Krankheitsfälle, weniger Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Deshalb stellt sich nun den Bundesländern die Frage, ob man auf den fünfzig Millionen Impfdosen sitzen bleibt. Man überlege bereits, so wird ein Beamter des Bundesgesundheitsministeriums von der Zeitschrift Spiegel zitiert, ob man die komplette Bestellung abnehmen müsse. Eine weitere Möglichkeit sei, den Impfstoff an andere Länder, beispielsweise die Ukraine, weiter zu geben.</p>
<p>Da fällt mir nur ein: TOLL!</p>
<p>Oder: Die Schweinegrippe hilft vor allem den Impfstoffherstellern? Sehen Sie dazu diesen Beitrag:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KyXBNYU5G54&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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