<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>René-Gräber-Blog &#187; Finanzen und Geldanlagen</title>
	<atom:link href="http://renegraeber.de/blog/category/finanzen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://renegraeber.de/blog</link>
	<description>Der persönliche Blog von René Gräber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 11:49:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Giftiges Gold</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/giftiges-gold/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/giftiges-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 00:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=572</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht alles Gold, was glänzt? Die Nachfrage nach Gold ist den letzten Jahren stetig angestiegen. Die weltweite Finanzkrise und die daraus resultierende allgemeine Verunsicherung hat ihr Übriges dazu beigetragen. Viele Anleger sahen sich veranlasst, auf die nahezu krisensichere Anlageform Gold umzusteigen. Die enorme Nachfrage nach dem Edelmetall zeigt mittlerweile jedoch Auswirkungen, die für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist nicht alles Gold, was glänzt?</strong></p>
<p>Die Nachfrage nach Gold ist den letzten Jahren stetig angestiegen. Die weltweite Finanzkrise und die daraus resultierende allgemeine Verunsicherung hat ihr Übriges dazu beigetragen. Viele Anleger sahen sich veranlasst, auf die nahezu krisensichere Anlageform Gold umzusteigen. Die enorme Nachfrage nach dem Edelmetall zeigt mittlerweile jedoch Auswirkungen, die für die Umwelt bedrohliche Formen annehmen.</p>
<p><span id="more-572"></span></p>
<p>So wurden in Peru allein in den Jahren zwischen 2003 und 2009 etwa 7000 Hektar Wald gerodet. Der Fortbestand des Regenwaldes in dem südamerikanischen Land ist dadurch extrem bedroht.</p>
<p>Peru ist eines der ärmsten lateinamerikanischen Länder, die Arbeitslosigkeit ist hoch und viele Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze. Aus der Sicht der Peruaner ist der Versuch, ihre Lage mithilfe der großen Goldvorkommen zu verbessern, nur allzu verständlich.</p>
<p>Problematisch sind allerdings die Folgen dieser Bestrebungen. Nach Angaben von Forschern sind es nicht die großen Minenbetreiber, die für die Umweltzerstörung in diesem Ausmaß verantwortlich sind, sondern die vielen kleinen Goldsucher, die kaum über die notwendigen Kenntnisse verfügen. Anhaltspunkte für das Ausmaß der Zerstörung sind Satellitenbilder der NASA, auf denen die Fläche der gerodeten Wälder nachvollzogen werden kann sowie die Importzahlen für Quecksilber, das für den Goldabbau benötigt wird. Insbesondere die Region Madre de Dios, die im Südosten des Landes liegt, ist betroffen. Die ehemals dicht bewaldete Gegend gleicht mittlerweile einer Mondlandschaft.</p>
<p>Der Versuch großer Teile der dortigen Bevölkerung, über die Gewinnung des Edelmetalls ihren Lebensunterhalt zu sichern, gefährdet gleichzeitig in bedenklicher Weise ihre Gesundheit und belastet die Umwelt in hohem Maße. Um Gold aus dem Gestein zu lösen, wird nämlich giftiges Quecksilber benötigt.</p>
<p>Arbeitsschutz ist hier allerdings kein Thema. So sind die Arbeiter beispielsweise nicht mit Atemschutzmasken ausgerüstet und atmen die giftigen Quecksilberdämpfe ungeschützt ein. Quecksilber, das bei der Goldgewinnung übrig bleibt und nicht weiter verwendet werden kann, wird in die Flüsse geleitet oder sickert ungehindert in den Boden, sodass die Region insgesamt zum lebensfeindlichen Raum geworden ist. Seitens der peruanischen Regierung wird kaum zugunsten der Natur steuernd eingegriffen, und so fordern nun Forscher, die Lieferungen von Quecksilber an Peru zu begrenzen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fgiftiges-gold%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/giftiges-gold/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zocken bis der Staat hilft</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/zocken-bis-der-staat-hilft/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/zocken-bis-der-staat-hilft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 21:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[Zocken bis der Staat hilft. Genau. Es geht um die Finanzkrise. Und zahlreiche Experten sind der Meinung: Es wird schon wieder gezockt wie Anno 2008. Nach der Krise ist also vor der Krise? Allgemein wird ja immer angenommen, die Amerikaner seien schuld an der Finanzkrise. Deutsche Firmen und deutsche Banken hingegen sind seriös. Sie würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zocken bis der Staat hilft.</p>
<p>Genau. Es geht um die Finanzkrise.</p>
<p>Und zahlreiche Experten sind der Meinung: Es wird schon wieder gezockt wie Anno 2008.</p>
<p>Nach der Krise ist also vor der Krise?</p>
<p>Allgemein wird ja immer angenommen, die Amerikaner seien schuld an der Finanzkrise. Deutsche Firmen und deutsche Banken hingegen sind seriös. Sie würden niemals zweifelhafte Projekte unterstützen, niemals mit windigen Wertpapieren ohne Wert das gute Geld des braven deutschen Anlegers aufs Spiel setzen&#8230;<br />
<span id="more-356"></span><br />
Wer dieses Märchen deutscher Tugend heute noch glaubt, der sollte sich schnell eines Besseren belehren lassen, bevor der sauer ersparte Notgroschen von Bankern verzockt wird, die nur anscheinden nur ihre eigene Tasche im Blick haben.</p>
<p>Die Tatsache: Banken spielen mit den Geldern, die ihnen von den Anlegern anvertraut werden. Es wird nicht nur an Gebühren und Zinsen verdient, sondern daran, dass das angelegte Geld für die Bank selbst arbeitet. Und die deutsche Politik hat laut der Nachforschungen von Wiltrud Kremer und Brigitte Schalk kräftig mitgeholfen, die Spielchen der risikofreudigen Banker auch noch zu decken.</p>
<p>Die seriös auftretenden Damen und Herren gehen nach Ansicht der Autoren des Films &#8220;Zocken bis der Staat hilft&#8221; nicht nur gerne hohes Risiko, sondern sind &#8220;hemmungslos&#8221; im Umgang mit den Geldern ihrer Kunden. Sie sitzen unseriösen Angeboten auf und wollen ihren Sparern weismachen, dass für sie keinerlei Grund zur Sorge besteht. Dabei versuchen sie in Wirklichkeit, dank riskanter Zockerei den eigenen Geldbeutel ordentlich zu füllen. Die Interessen des Bürgers, der den zuverlässigen deutschen Banken immer noch alles glaubt, sind den gierigen Finanzjongleuren dabei ziemlich egal.</p>
<p>Wer die Reportage im Fernsehen verpasst hat, kann diese auf Youtube &#8220;nachholen&#8221;:</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YNF0Vir0M4I?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YNF0Vir0M4I?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1IO-L-BPZY0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1IO-L-BPZY0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SNtx2yQaOJg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SNtx2yQaOJg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SP9YcNV4Dwk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SP9YcNV4Dwk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fzocken-bis-der-staat-hilft%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/zocken-bis-der-staat-hilft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Lebensversicherung</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/die-richtige-lebensversicherung/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/die-richtige-lebensversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitallebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=231</guid>
		<description><![CDATA[Ich halte von Kapital-Lebensversicherungen ja nicht allzu viel. Wenn man aber daran denkt so eine Lebensversicherung als Altersvorsorge abzuschließen, dann sollte man sich auch die richtige Gesellschaft aussuchen, denn die goldene Ära der Kapitallebensversicherungen ist scheinbar vorbei. Wie der unabhängige Branchendienst Map-Report berichtet, erhielten Anleger im Jahr 2000 bei einer Laufzeit von 30 Jahren noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte von Kapital-Lebensversicherungen ja nicht allzu viel. Wenn man aber daran denkt so eine Lebensversicherung als Altersvorsorge abzuschließen, dann sollte man sich auch die richtige Gesellschaft aussuchen, denn die goldene Ära der Kapitallebensversicherungen ist scheinbar vorbei. </p>
<p>Wie der unabhängige Branchendienst <em>Map-Report</em> berichtet, erhielten Anleger im Jahr 2000 bei einer Laufzeit von 30 Jahren noch eine durchschnittliche Rendite von 6,18 Prozent. Heute liegt diese nur noch bei 5,16 Prozent. Grund ist die lang anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken. Um die Jahrtausendwende konnte ein Nichtraucher, der 30 Jahre lang einen jährlichen Beitrag von 1200 Euro (insgesamt 36 000 Euro) einzahlte, einen Auszahlbetrag von rund 88 000 Euro erwarten. Inzwischen sind es bei gleichen Voraussetzungen etwa 2000 Euro weniger. </p>
<p><span id="more-231"></span></p>
<p>Entscheidend für die Höhe der angesparten privaten Rente ist die Wahl des richtigen Versicherers. Denn dadurch ergeben sich oft erhebliche Abweichungen in der Rendite.</p>
<p>Versicherungsexperte Manfred Poweleit, der Autor der Studie, definiert drei entscheidende Erfolgskriterien für einen Lebensversicherer:</p>
<p>1. Er muss angemessene Erträge erwirtschaften<br />
2. Risiken müssen durch gutes Management bewältigt und minimiert werden<br />
3. Der Versicherer muss seine Kunden an den erzielten Erträgen beteiligen</p>
<p>Am meisten überzeugte im Map-Report die Kapitallebensversicherung der Debeka. Kunden dieser Versicherung erhalten für die gleiche entrichtete Prämie zum Jahresende über 22.000 Euro mehr als im Marktdurchschnitt. </p>
<p>Dies entspricht einer Rendite von 6,42 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei des Rankings folgen die Neue Leben mit 6,21 Prozent und die Europa mit 5,92 Prozent. </p>
<p>Ebenfalls auf 5,92 Prozent, jedoch eine etwas niedrigere Aufbauleistung kamen die DEVK und die HUK-Coburg. Auf den Plätzen sechs bis zehn folgten die Karlsruher (5,76 Prozent), die Süddeutsche (5,64 Prozent), die R+V (5,57 Prozent). Die öffentliche Braunschweig (5,49 Prozent) und die LVM (5,48 Prozent).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fdie-richtige-lebensversicherung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/die-richtige-lebensversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warnung vor neuen Blasen an Finanzmärkten</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/neue-blasen-an-finanzmaerkten/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/neue-blasen-an-finanzmaerkten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Um ihr Mandat erfüllen zu können hat die amerikanische Notenbank die Leitzinsen auf einen historisch niedrigen Zinskorridor zwischen 0 und 0,25 % gesenkt und die Märkte mit Liquidität überflutet, um so die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise abfedern zu können. Im Gegensatz zu anderen Zentralbanken steht in Amerika nicht allein die Preisstabilität im Fokus, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ihr Mandat erfüllen zu können hat die amerikanische Notenbank die Leitzinsen auf einen historisch niedrigen Zinskorridor zwischen 0 und 0,25 % gesenkt und die Märkte mit Liquidität überflutet, um so die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise abfedern zu können. Im Gegensatz zu anderen Zentralbanken steht in Amerika nicht allein die Preisstabilität im Fokus, sondern zusätzlich noch das Wirtschaftswachstum und die Lage am Arbeitsmarkt.</p>
<p>Innerhalb des &#8220;Offenmarktausschusses&#8221; (FOMC) scheint zunehmend Uneinigkeit über die Gestaltung der künftigen Zinspolitik aufzukommen. Die Furcht vor einer erneuten Blasenbildung an den Finanzmärkten wächst.<br />
<span id="more-220"></span><br />
Manche Mitglieder, wie der Chef der Notenbank von Kansas City Thomas Hoenig, sehen die Niedrigzinspolitik als Ursache für die erneute &#8220;Blasengefahr&#8221; und pochen daher auf eine baldige Zinserhöhung. Seine Begründung: &#8220;Bleiben diese Bedingungen unverändert, so werden sie einen Kreditboom fördern und unweigerlich zu einem Platzen der Blase führen.&#8221;</p>
<p>Andere Mitglieder wie der FED-Chef Ben Bernanke und der Präsident der New Yorker FED sehen die Zeiten für einen Strategiewechsel (weg von der Niedrigzinspolitik), noch nicht für gekommen. Bernanke hierzu: &#8220;Viele Amerikaner kämpfen noch immer gegen die Arbeitslosigkeit oder eine Zwangsvollstreckung oder sogar beides.&#8221; </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fneue-blasen-an-finanzmaerkten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/neue-blasen-an-finanzmaerkten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise &#8211; Immer noch?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/finanzkrise-immer-noch/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/finanzkrise-immer-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[So richtig einen Reim auf die derzeitige Situation kann sich wohl immer noch keiner machen. Da wollen einerseits die Volkswirte führender Finanzinstitute ihre Prognosen für die zweite Hälfte 2009 und für 2010 erhöhen (wie die Welt am Sonntag berichtete), andererseits ist zu lesen, das die Bundesregierung überlegt Zwangshilfen für die Banken einzuführen. Zwangshilfen für Banken? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig einen Reim auf die derzeitige Situation kann sich wohl immer noch keiner machen.</p>
<p>Da wollen einerseits die Volkswirte führender Finanzinstitute ihre Prognosen für die zweite Hälfte 2009 und für 2010 erhöhen (wie die Welt am Sonntag berichtete), andererseits ist zu lesen, das die Bundesregierung überlegt Zwangshilfen für die Banken einzuführen.</p>
<p>Zwangshilfen für Banken? <span id="more-45"></span></p>
<p>Alleine so eine Meldung hätte letzten Sommer auf der Titelseite jeder Tageszeitung gestanden. Jetzt liest man so etwas nur in der Randnotiz im Wirtschaftsteil.</p>
<p>Bei den Zwangshilfen über die &#8220;nachgedacht&#8221; wird geht es darum, ähnlich wie in den USA und Großbritannien, notfalls den Banken auch staatliche Hilfen &#8220;aufzuzwingen&#8221;.</p>
<p>Die Politiker fürchten nämlich, dass die Banken im Herbst kaum noch in der Lage sein könnten Kredite an Unternehmen zu vergeben. Und somit könnte der Fall eintreten, dass die Finanzierung der gesamten Wirtschaft zusammenbricht.</p>
<p>Was das bedeutet führe ich jetzt lieber nicht weiter aus&#8230; Es zeigt aber: die Finanzkrise ist noch lange nicht überwunden! Es kann und muss immer noch mit dem Schlimmsten gerechnet werden.</p>
<p>Heute lese ich unter anderem, dass der die für die US Wirtschaft bedeutende Finanzierer CIT seine drohende Insolvenz nur in allerletzter Minute abwenden konnte.</p>
<p>CIT hat mit seinen Gläubigern einen Notkredit in Höhe von drei Milliarden Dollar ausgehandelt. Dabei hatte CIT bereits 2,3 Milliarden aus dem staatlichen Bankenrettungsprogramm erhalten. Weitere Kredite wollte die Regierung anscheinend nicht gewähren.</p>
<p>Zuletzt dominierten ja noch Hoffnungen auf eine Besserung in der Branche: vor allem nach den Quartalszahlen der Deutschen Bank im 1. Quartal und den Zahlen von Goldmann Sachs vor kurzem &#8211; bei denen sich alle verwundert die Augen rieben, wie das angehen könne.</p>
<p>Die nächste Frage, die ich bereits seit über einem Jahr stelle:</p>
<p><strong>Wer soll den die Staatsanleihen kaufen?</strong></p>
<p>Mal im Ernst: wollen Sie Ihr Geld jemandem anvertrauen der eigenlich Pleite ist?</p>
<p>Nicht wirklich.</p>
<p>&#8220;Rohstoff- und Aktienkurse sind merklich gestiegen, denn Anleger ziehen ihr Geld aus US-Staatsanleihen ab und pumpen es in andere Märkte&#8221; schreibt Spiegel ONLINE (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637086,00.html).</p>
<p>Aber für diese Erkenntnis brauche ich keine Börsenexperten &#8211; das ist für mich eine klare Schlussfolgerung. Genauso Bundesschatzbriefe der deutschen Regierung. Italien und Griechenland dürften über kurz oder lang sowieso Probleme mit den Anleihen bekommen.</p>
<p>Wer soll die Anleihen den kaufen?</p>
<p>Nun, ein einfacher Weg wäre: der Staat kauft seine eigenen Anleihen <img src='http://renegraeber.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Darauf wird es hinauslaufen müssen&#8230;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Ffinanzkrise-immer-noch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/finanzkrise-immer-noch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Darf es vielleicht eine Milliarde mehr sein?</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/eine-milliarde-mehr/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/eine-milliarde-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Im letzten November war es ja noch eine &#8220;Sensation&#8221;: 50 Milliarden Staatsgelder werden in die Wirtschaft gepumpt. In welchem Land? Egal. Bei uns, in Frankreich, Großbritannien, USA&#8230; Heute sprechen wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen. Billionen&#8230; eine Billion sind 1000 Milliarden, eine Milliarde sind 1000 Millionen. Eine Billion = eine Million Millionen. Kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten November war es ja noch eine &#8220;Sensation&#8221;: 50 Milliarden Staatsgelder werden in die Wirtschaft gepumpt.</p>
<p>In welchem Land? Egal. Bei uns, in Frankreich, Großbritannien, USA&#8230;</p>
<p>Heute sprechen wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen. <span id="more-22"></span></p>
<p>Billionen&#8230; eine Billion sind 1000 Milliarden, eine Milliarde sind 1000 Millionen.</p>
<p>Eine Billion = eine Million Millionen.</p>
<p>Kann sich diese Summen überhaupt noch jemand vorstellen?</p>
<p>Eine Million Bürger könnten damit sofort zu Millionären gemacht werden. Die könnten wir dann gleich mit 50% versteuern und hätten die Hälfte schon wieder drin.</p>
<p>Aber wo versickert das Geld denn?</p>
<p>Keine Ahnung&#8230;</p>
<p>Die Prognose für die USA sieht extrem düster aus. Selbst wenn die Konjunktur wieder anspringt hat die USA ein enormes Außenhandelsbilanzdefizit. Zusätzlich eine enorme Verschuldung. Prognose bis 2019: 82% des Bruttoinlandsprodukts.</p>
<p>Selbst in den USA mehren sich die Stimmen gegen die Billionen-Manie, denn 82% bedeutet: die USA wären Bankrott und könnten niemals die Kredite zurück zahlen.</p>
<p>Wer soll den die Staatsanleihen der USA kaufen? Wer will die denn noch?</p>
<p>Dieses Problem werden wir schon sehr bald bei Griechenland, Italien und Spanien sehen. Wer wird die Staatsanleihen kaufen? Eventuell kann man das wie im ersten Weltkrieg machen, indem man bestimmte &#8220;wohlhabende&#8221; Kreise dazu verpflichtet &#8220;Staatsanleihen&#8221; zu kaufen &#8211; unter Kaiser Wilhelm hießen die Dinger &#8220;Kriegsanleihen&#8221;.</p>
<p>Meine Prophezeiung (auch für Europa): Das läuft innerhalb der nächsten 10 &#8211; 15 Jahre auf eine Währungsreform hinaus, bei der wir alle wieder bei der Stunde Null anfangen&#8230; So wie 1923 und 1949. Jeder bekommt dann wieder 20 XYZ von einer neuen Währung &#8211; vielleicht wieder die D-Mark?</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Feine-milliarde-mehr%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/eine-milliarde-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weltwirtschaftkrise und die Herrschaft des Geldes</title>
		<link>http://renegraeber.de/blog/die-weltwirtschaftkrise-und-die-herrschaft-des-geldes/</link>
		<comments>http://renegraeber.de/blog/die-weltwirtschaftkrise-und-die-herrschaft-des-geldes/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 19:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen und Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://renegraeber.de/blog/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Ein grundsätzliches Problem liegt unserem System zugrunde. Einen interessanten Ansatz verfolgt dieses Video: &#8220;Zeitgeist Addendum&#8221; von Peter Joseph Das Video ist gut mit Fakten untermauert. Die Lösungen die vorgestellt werden, sind allerdings schwierig &#8211; Ein Leben ohne Geld? Immerhin: im ersten Teil des Films gelingt es Joseph die Probleme unserer Zeit gut auf den Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grundsätzliches Problem liegt unserem System zugrunde. Einen interessanten Ansatz verfolgt dieses Video: &#8220;Zeitgeist Addendum&#8221; von Peter Joseph</p>
<p>Das Video ist gut mit Fakten untermauert. Die Lösungen die vorgestellt werden, sind allerdings schwierig &#8211; Ein Leben ohne Geld? <span id="more-18"></span></p>
<p>Immerhin: im ersten Teil des Films gelingt es Joseph die Probleme unserer Zeit gut auf den Punkt zu bringen.</p>
<p>Aber: Geld selbst ist nicht das Problem. Und: Unternehmen können ethisch handeln. Leider tun es zu viele nicht &#8211; mehr. Deswegen ist die Diskussion um moralisches Handeln von Unternehmen wichtig.</p>
<p>Fazit: Wenn Sie mehr verstehen wollen, wie unsere Welt und die Globalisierung funktioniert, hier finden Sie antworten:</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=1352552668588051041&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=1352552668588051041&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Frenegraeber.de%2Fblog%2Fdie-weltwirtschaftkrise-und-die-herrschaft-des-geldes%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://renegraeber.de/blog/die-weltwirtschaftkrise-und-die-herrschaft-des-geldes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

