„Am 24. November 2010 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass das Gesetz mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Landwirte müssen demnach in vollem Umfang für Schäden haften, wenn genverändertes Material in konventioneller Ernte von Nachbarfeldern gefunden wird und diese dadurch nicht mehr oder nur eingeschränkt verwertbar ist.“ Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen
Ein Kollege machte mich auf eine interessante Werbung aufmerksam: Ein älterer Herr lag mitsamt seiner Frau im Bett und konnte offenbar nicht schlafen. Das Problem: Schmerzhafter Harndrang. Dazu die Einblendung “Weniger Müssen Müssen”… Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen
Ich sprach neulich mit einem Arzt, der sich fürchterlich aufgeregt hatte.
Worüber?
Da hat es einen Kollegen gegeben, der von einem Interessensverband von Eltern von impfgeschädigten Kindern bezahlt worden sei, mit dem Ziel zu behaupten, dass Autismus und Impfung in einem kausalen Zusammenhang stehen (darüber hatte ich auch in meinem Artikel: “Autismus durch Impfung?” berichtet).
Fröhlich berichtete er mir, dass dieser Schandfleck von Kollege darob aus dem Olymp der Halbgötter-in-Weiß ausgestoßen wurde, und von nun an sein Leben als Gemeiner unter Gemeinen zu verbringen hat.
WikiLeaks-Dokumente enthüllen: USA planen Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Nationen, die sich gegen gentechnisch veränderte Organismen wehren
Wikileaks – davon haben Sie sicher schon von gehört. Man kann vom Gründer und Macher Julian Assange halten was man will. Auch die Veröffentlichung von Geheimdienst-Dokumenten kann man diskutieren, bei denen es um die Sicherheit der Nation geht.
Aber wenn es um die Gesundheit und die Freiheit von uns Bürgern geht: Dann wüßte ich schon gerne, was da hinter verschlossenen Türen wirklich vor sich geht.
Und dies ist für mich definitiv der Fall bei der sogenannten grünen Gentechnik – der (mehr oder weniger unkontrollierten) Genmanipulation von Pflanzenerbgut.
Seltsam – in der Tat. Es war für mich genauso seltsam zu lesen wie für Sie. 909 Jahre in der Zukunft.
Dabei war es ganz einfach: ich hatte mich vertippt. Statt der 0 erwischte ich die 9.
Und auf einmal ertappte ich mich bei Überlegungen, was wohl in 900 Jahren so auf der Welt vorgehen könnte. Verschiedene Science-Fiction-Filme fielen mir ein – mit den unterschiedlichsten Szenarien.
Dann kam ich wieder zum Hier-und-Jetzt.
Viele meiner Patienten leben in einer möglichen Zukunft (mit Ängsten), die überhaupt noch nicht so eingetreten ist. Und die auch gar nicht so eintreten muss.
Noch viel mehr Patienten leben aber auch in der Vergangenheit. In einer Vergangenheit, die sie sowieso nicht mehr verändern können. Durchlebte Traumen können natürlich einer gewissen Hilfe bedürfen. Hier-und-Jetzt bedeutet in diesem Zusammenhang (zumindest für mich an Weihnachten): Was kann ich aus der Vergangenheit lernen, damit ich es jetzt und in Zukunft besser machen kann?
Einige verharren in Gedanken der Vergangenheit oder in einer Zukunft – und vergessen dabei “Jetzt” das zu tun was nötig wäre. Und “Jetzt” – an Weihnachten könnte eine Zeit sein um Inne zu halten.
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine sehr besinnliche und schöne Weihnachtszeit.
Ach ja… Und weil vielen Lesern meine Videos bei den Weihnachtsgrüßen 2009 gefallen haben, habe ich versucht auch dieses Jahr etwas Nettes zu finden. Meine Wahl fiel auf folgendes Video:
Ich fand das sehr weihnachtlich und angemessen Aber vor allem hat es mir Freude bereitet.
PS: Zu Silvester habe ich wieder etwas vorbereitet. Schauen Sie am 31.12. auf diesen Blog, facebook oder falls Sie einen meiner Newsletter abonniert haben in Ihre email.
Oft wünscht man sich mal “menschlichere” Politiker: denn die üblichen Phrasen kann “man” schon nicht mehr hören – und dennoch ist es wohl besser – zumindest für Politiker.
Zumindest für den dänischen Gesundheitsminister Bertel Haarder. Bei einem Interview sollte es um Operationen gegen Fettleibigkeit gehen. Der Reporter wollte genaueres zu einer Arbeitsgruppe bzgl. des Themas wissen, doch der Minister wußte anscheinend nicht so genau Bescheid – kann ja mal vorkommen.
Auf nachhaken des Journalisten wurde der Minister jedoch “deutlicher” und es fielen denn auch Worte wie “Du Arschloch” und “Scheiße”.
Na — so einen Klartext muss ich im Interview dann auch nicht hören.
Das dänische Fernsehen brachte das Interview, weil es einmal mehr zeigen sollte, dass Politiker zunehmend nur noch “abgesprochene Interviews” geben wollen.
Der Minister entschuldigte sich inzwischen: Er habe statt des Interviews mit seiner Frau lieber ein Weihnachtskonzert besuchen wollen und habe zudem sein Abendessen stehen lassen: Milchreis. Zudem habe ihn eine Migräne geplagt.
Da wirkt der Minister doch wieder menschlich
Hier das Interview auf Youtube – leider nur auf dänisch. Selbst mit meinen Schwedisch-Kennntnissen habe ich nicht alles verstanden…
Seit Jahren geht es nun schon so: Ich erhalte emails mit Anfragen, dass man auf der Webseite XYZ gelesen habe, dass “dieses und jenes” helfe.
Dann die Frage dazu: “Was halten Sie denn davon?”
Oder die Frage: “Bei Ihnen steht aber …”
Ja was denn nun?
Also ich empfehle als erstes mal einen Blick ins Impressum der betreffenden Webseiten. Nicht selten tauchen da relativ “merkwürdige” Ansprechpartner auf. Heute begegnete mir mal wieder so eine Seite.
Da lese ich dann doch allen ernstes unter “Homöopathie bei Zahnschmerzen”:
Silicea hilft gegen Entzündungen des Zahnfleisches. [...] Arnica dagegen sollte helfen, wenn nach der Entfernung eines faulen Zahns die Wunde nicht richtig verheilen will. [...]
Mehr Mittel werden nicht genannt. An sich sind die beiden Mittel nicht grundsätzlich verkehrt für die genannten Indikationen – aber gegen Zahnschmerzen?
Ein Blick ins Impressum bringt als Verantwortliche eine Marketingagentur.
Alles klar? Fazit: Vor Nutzung einer Webseite – Blick ins Impressum.
Eine Bitte an diese Firmen: Wenn man schon Suchmaschinenoptimierung betreibt – dann lasst bitte diese Art von Tipps sein.
In Deutschland wird vor einer konkreten Terrorgefahr gewarnt. Das ist jetzt zwar schon fast zwei Wochen her, aber das Thema greife ich jetzt doch mal auf. Hier der Innenminister auf der Pressekonferenz vom 17.11.2010
Was löst die “Terrorwarnung” eigentlich bei der Bevölkerung aus?
Traumaforscher Lüdke rät im Interview den Menschen, sich auf ihr Bauchgefühl zu verlassen. Und: “Lasst euch nicht einschüchtern, zeigt eure Angst nicht.”
Genau. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Oder um es mit Fassbinder auszudrücken: Angst essen Seele auf.
Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Wie erkenne ich eigentlich einen Terroristen?
Am besten wir fragen da nochmal bei unseren Politikern nach. Das hat freundlicherweise Stumpfi gemacht. Stumpfi kennst Du noch nicht? Na: dann schaus Dir hier im Video an:
Seltsam was sich die Werbeagentur Jung von Matt alles so einfallen läßt:
Bei den letzten Demonstrationen gegen die Castortransporte ließt der Autovermieter Sixt Werbefahnen schwenken:
Was soll denn das für eine Art Guerilla Marketing sein?
Und wofür soll denn da geworben werden?
Doch nicht etwa für Leihwagen – oder etwa doch?
Sollte der Castor billiger transportiert werden mit Sixt? Vielleicht in einem Mercedes Sprinter?
Oder kann man jetzt auch Schwerlast-Transporter bei Sixt mieten?
Tut mir leid, aber ich verstehe diesen Werbeslogan nicht. Und die “Aktion” auch nicht.